alternative Krebsgeschichte

An dieser Stelle habe ich einige interessante Fakten aus der Medizingeschichte zusammengetragen, gerne können Sie eigene interessante Beiträge vorschlagen.

Vor ca. 100 Jahren sagter der Tuberkuloseforscher Prof. Dr. Friedrich Franz Friedmann zu Dr. med. Carl Ludwig Schleich:

»Gehen Sie, lieber Schleich, Ihrem ganzen Temperament nach können Sie es nicht glauben, der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist. Alle Institutionen, alle Berufe, ganze Gewerbe, Hotels, Sanatorien sind nun einmal zugeschnitten auf die freilich bedauerliche Tatsache, daß die Tuberkulose unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee!«

Carl Ludwig Schleich: »Besonnte Vergangenheit.« Sonderausgabe. Berlin 1930, S. 252

Bibel: Enzymbehandlung krebsartiger Geschwüre

Der älteste belegte Fall einer Enzymbehandlung mit Hilfe von Pflanzenenzymen der Feige. finden wir in der Bibel. Im 2. Buch der Könige, Kapitel 20, heißt es: Als König Hiskia in jenen Tagen auf den Tod erkrankte, begab sich der Prophet Jesaja zu ihm und sagte zu ihm: ”So hat der Herr gesprochen, bestelle Dein Haus, denn Du mußt sterben und wirst nicht wieder gesund werden.” König Hiskia litt an einem Krebsgeschwür. Unter Tränen bat er Gott um seine Heilung. Der Herr erhörte ihn und beschloß ihn durch Jesaja retten zu lassen. Der Prophet vernahm die göttliche Eingebung. Darauf sagte Jesaja: ”Bringt ein Feigenpflaster her!” Da holten Sie ein solches und legten es auf das Geschwür und er wurde wieder gesund. Der König lebte noch weitere 15 Jahre.
Der milchige Saft, der beim Anschneiden der Pflanze austritt enthält das Enzym Ficin und besitzt eine ätzende Wirkung, ist eiweißspaltend, löst so Eiweiß auf.

Bibel: Enzymbehandlung krebsartiger Geschwüre

1900 Krebstumore verschwinden durch Enzyme

Um 1900, Dr. John Beard, ein schottischer Embryologe, filterte Flüssigkeit aus der Bauchspeicheldrüse von frisch geschlachteten jungen Tieren, um aktive Enzyme zu erhalten. Dr. Beard spritzte diese Konzentration in Blutgefäße, in Muskel und manchmal direkt an die Stellen der Tumore von Krebspatienten. Er beobachtete das schnelle Schrumpfen von Tumorgewebe und Wachstumshemmung von Krebszellen. Einige Patienten bekamen allergische Reaktionen, weil der ungereinigte Saft körperfremde Proteine enthielt. Trotzdem verschwanden mehr als die Hälfte der Krebserscheinungen vollständig, während sich die Lebensqualität anderer Patienten außerordentlich verbesserte und die Lebenserwartung weit über das hinaus ging was man ursprünglich erwartet hatte.

1907 Magenkrebs durch Küchenschaben

Dr. med. J. A. Fibiger FIBIGER, Professor der Pathologie an der Universität Kopenhagen, entdeckte 1907 in der Magenhöhle von Mäusen einen bis dahin unbekannten natürlich vorkommenden Tumor und einen ebenso unbekannten madenartigen Parasiten der später Spiroptera neoplastica genannt wurde. Ihm war sofort klar, daß er etwas ganz besonderes entdeckt hatte. Es wimmelte von Schaben und er folgerte aus der Kombination von Zucker, Mäusen, Schaben und Parasitenwürmern aus Pferdeexkrementen, daß dies die nötigen Bestandteile darstellen, die zum Entstehen des Krebs führen. Es ging so, die Pferde die den Zucker in das

Lagerhaus brachten, waren mit Spiropterawürmern infiziert, diese Würmer legten Eier im Darm der Pferde, welche mit den Exkrementen ausgeschieden wurden. Die Schaben fraßen die Exkremente mit den Eiern und so konnten die Eier heranreifen und als Larven schlüpfen. Die Mäuse verspeisten dann die Schaben mit dem Larvenstadium der Würmer. Die Larven beschädigten die Gedärme der Mäuse und als Folge von andauernden Verletzungen zu Zellvermehrungen und Krebs. Heute wissen wir, Magenkrebs entsteht aus Magengeschwüren und Geschwüre werden durch Bakterien verursacht. Larven verfügen über eine hohe Konzentration von DNA Polymerase Enzymen und anderen Wachstumsfaktoren. Fibiger realisierte, daß dieser Spiroptera-Parasitenwurm einen Zwischenwirt braucht, damit seine Eier ausreifen und sich Larven entwickeln können. Studiert man die verschiedenen Lebensabschnitte von Parasiten, dann stellt man fest, die meisten Parasiten benötigen einen Zwischenwirt, im Normalfall eine Nahrungspflanze, mit dessen Hilfe Sie in den neuen Wirt einwandern können. Wenn sich die Parasiteneier nicht über die Nahrungskette ausbreiten könnten hätten Parasiten keine Überlebenschance.

1913 Dr. Schweizer: Kein Krebs in Gabon

Dr. Albert Schweizer berichtet über seine erstaunliche Beobachtung in Gabon, denn im Laufe seiner dortigen ärztlichen Tätigkeit sind ihm keine Krebskranken begegnet. Er kann Krebskrankheiten nicht absolut ausschließen, meint aber falls es diese gab, waren sie extrem selten. Dieses Fehlen von Krebserkrankungen führte er auf den großen Unterschied in der Ernährung der Eingeborenen und den Europäern zurück. (andere Quelle: When Albert Schweitzer operated his clinic in tropical Africa, he said it was many years before he saw any cases of cancer, and he believed that the appearance of cancer was caused by the change to the European type of diet. In the 1920s, German researchers showed that mice on a fat-free diet were practically free of cancer.)

1913 Krebstumor experimentell erzeugt

Dr. Johannes Fibiger aus Dänemark entdeckt 1913 als erster, daß man den Krebstumor im Magen von Ratten experimentell erzeugen kann und bahnt damit den Weg zur experimentellen Krebsforschung. Er fütterte Labortiere mit Kakerlaken, die mit Parasitenlarven von Pferden infiziert waren. In seiner Forschung reiften die Parasiteneier in den Kakerlaken zu Larven heran und wurde so von den Mäusen verspeist. Die Larven haben sich höchstwahrscheinlich in das Gewebe des Verdauungssystems eingegraben und dort Verletzungen verursacht. Ihr weiteres Wachstum und Vermehrung führte vermutlich zu weiteren Verletzungen und verursachten auf diese Weise das Krebswachstum. Damit bewies er daß Krebs eine durch Mikroorganismen verursachte Krankheit ist und erhielt für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin. Fibiger fand wilde Mäuse mit Magenkrebs in einem Lagerhaus für Zucker und entdeckte, daß Krebs bei Tieren in Gang gesetzt werden konnte, wenn ihr Immunsystem unterdrückt wird. Die hohen Zuckerspiegel im Körper der Tiere verursachten eine Störung des Mineralhaushalts und unterdrücken so das Immunsystem und bewirken, daß Pilze wuchern können.

1926 Medizinnobelpreis für Spiropterakrebs

Dr. Johannes Fibiger erhält den Nobelpreis für Medizin für seine Entdeckung des Spiropterakrebses.

1929 Tuberkulose-Kranke seltener Krebs

Der Arzt Raymond Pearl hatte bereits 1929 anläßlich einer Autopsie-Studie das eigenartige Phänomen beobachtet: Tuberkulose-Kranke litten seltener unter Krebserkrankungen als die Personen in der Vergleichsgruppe. Zwar konnten später andere Forscher in Tierversuchen zeigen, daß sich unter der Behandlung mit den abgeschwächten Tuberkulose-Bazillen BCG, wie sie als Impfstoff eingesetzt werden, die Tumoren verkleinerten. Doch erst 1976 wurde dann in Kanada ein Patient mit Blasenkrebs gezielt und erfolgreich mit BCG behandelt. Aber selbst heute ist das Phänomen nicht vollständig geklärt. Man nimmt an, daß in der Blase sowohl eine entzündliche wie auch eine immunologische Reaktion hervorgerufen wird, welche die Bildung von Abwehrzellen anregt. Diese können die bösartigen Krebszellen töten.

1931 Mikroorganismus als Krebsursache entdeckt

Dr. Royal Raymond Rife untersuchte Krebsgewebe und beobachtete dabei lebende Mikroorganismen. Dabei identifizierte er eine Mikrobe als Krebsursache. Durch Entwicklung von unglaublich leistungsfähigen Mikroskopen und Färbungen mit verschiedenen Lichtfrequenzen, gelang es Dr. Rife lebende Organismen in Vergrößerungen zwischen 30.000fach und 50.000fach zu beobachten. Es wird berichtet, daß er bis zu 48 Stunden an seinem Mikroskop saß, was sich sehr schädlich auf seine Augen ausgewirkt hat.

1938 Wilhelm Reich: Krebs hat seelische Ursachen

Krebs entsteht nach dem Freudschüler Wilhelm Reich als Ausdruck und Folge tiefgehender emotionaler Blockierung und plasmatischer Erstarrung, als Folge und Ausdruck von Resignation des Lebendigen im einzelnen Menschen gegenüber den starren Strukturen von Familie, Gesellschaft, wie sie ihm durch Erziehung, Moral und gesellschaftliche Institutionen entgegengetreten sind: Krebs als extreme Folge nicht gelebten Lebens verursacht durch Unterdrückung von lebensnotwendigen und natürlichen Bedürfnisse und Triebe. Damit soll nicht gesagt sein, daß es nicht auch noch andere krebserzeugende oder krebsauslösende Ursachen gibt, wie karzinogene Stoffe oder Strahlenbelastungen. Aber zum einen ist bekannt, daß die gleiche Dosis von Belastungen bei dem einen Menschen Krebs hervorruft und bei dem anderen nicht. Die Erklärung dafür könnte in der unterschiedlichen bioenergetischen Vitalität, im unterschiedlichen Grad emotionaler Lebendigkeit und plasmatischer Beweglichkeit liegen. Und zum anderen bedarf es, um an Krebs zu erkranken, nicht unbedingt karzinogener Stoffe und Strahlenbelastungen. Allein schon tiefe emotionale Blockierungen können nach Reich einen Menschen an Krebs erkranken und sterben lassen. Dr. W. Reich entwickelte eine Therapie, die Orgontherapie, welche Krebsheilung zum Ziel hat.

1944 Entdeckungen von Rife werden veröffentlicht

In einem Artikel für das Fachpublikum ”Die neuen Mikroskope” erfahren die Wissenschaftle über das von Rife BX cancer virus genannte Mikroorganismus.

1952 Dr. E. Krebs Jr.: Krebs eine Mangelerkrankung

Dr. Sklenar, der bereits in den 60er-Jahren Blutparasiten ausfindig machen konnte, die für das Krebsgeschehen verantwortlich sind. Sie befallen und zerstören letztendlich die Erythrozyten. Er entwickelte auch einen Bluttest, mit dessen Hilfe diese Parasiten bereits im Anfangsstadium ausfindig gemacht werden konnten. Erstaunliche Heilerfolge erzielte er bei Krebs mit einer speziellen Darmsanierung und Kombucha-Präparaten. …“

1968 Dr. Weber: Krebs ist eine Protozoeninfektion

1968 veröffentlichte der bayrische Krebsarzt und Zellforscher Dr. Alfons Weber seine Schrift ”Über die Ursache der Krebskrankheit” und behauptete darin, er habe die seit einem Jahrhundert gesuchten Krebserreger mittels neuer Beobachtungslechniken gefunden und weise sie mit Sicherheit in absolut jeder Krebszelle, jedem Tumorgewebe nach. Im Unterschied zu allen anderen Forschern entwickelte Dr. Weber eine Technik um lebende Organismen zu beobachten. Die bayrischen Medizinalbeamten, die zur Schließung der Praxis Dr. Webers tätig wurden, sahen im Präparat unter dem Lichtmikroskop keine Parasiten. Tatsächlich ist für das Erkennen jener virusgroßen Parasiten an den Grenzen der Sichtbarkeit ein außerordentlich geübtes Auge nötig. Während Dr. Weber nach drei Jahrzehnten täglicher Mikroskopierpraxis jene strittigen Parasiten immerhin noch als huschende oder ruckhaft sich bewegende Schemen wahrzunehmen vermochte, war er insofern seinen Kritikern überlegen, als er wenigstens überhaupt etwas sah. Seine auf ihn zwecks Überprüfung allgesetzten Landesmediziner sahen damals nur ”Verschmutzungen”, ”Verunreinigungen”.

1970 Saftfasten bringt Tumore zum Verschwinden

Heilpraktiker Preuß entwickelte das Saftfasten und geht davon aus, daß der Körper alle nicht lebenswichtigen Eiweißgebilde so nach und nach auflöst und verstoffwechselt, damit verschwinden alle Tumore.

1972 Dr. Keller entwickelt Carnivora

Der deutsche Arzt Dr. Helmut Keller endeckte, daß der Saft der Venusfliegenfalle, einer fleischfressenden Pflanze, eiweißspaltende Fermente enthält, die Krebszellen zerstören. Experimente zeigten, daß das Mittel wirkte. Eine Dokumentation wurde dem Bundesgesundheitsamt über die günstig verlaufende Nachbehandlung von 210 Krebspatienten vorgelegt. Alle diese Patienten waren ”ausbehandelt”, d. h. sie hatten die Martern von Stahl, Strahl und Zytostatika schon durchlitten und waren zum Sterben nach Hause geschickt wurden. Das nachgewiesene Ergebnis fiel so günstig aus, daß ”Carnivora” vorläufig zugelassen wurde. Die Presse kam ihrer Informationspflicht nach und informierte die Öffentlichkeit. Als Folge wollten fast alle Patienten mit dem Mittel aus der Natur statt den hochgiftigen Zytostatika aus dem Chemielabor behandelt werden, für die Pharmaindustrie eine verhängnisvolle Entwicklung. Das Bundesgesundheitsamt ”sah sich Januar 86 veranlaßt”, das neue Medikament zu verbieten. Gespritzt werden darf es überhaupt nicht mehr, als Saft ist es nur noch in Fällen erlaubt, ”wenn alle dem derzeitigen Stand der Wissenschaft entsprechenden Therapien erfolglos gebtieben sind”.

1981 Dr. Hamer entdeckt seelische Ursache von Krebs-Risikogruppen

Selbst an Krebs erkrankt und wieder aus eigener Kraft gesundet, fand er bei sich und vielen anderen die Ursache und den Beginn der Krebserkrankung in besonders intensiven psychischen Ausnahmesituation. Seelisches Trauma kann Krebserkrankungen in Gang bringen und ist über die Seele wieder heilbar. Auf der körperliche Seite kapselt sich der Tumor in der Heilungsphase ab läßt sich chirugisch leicht entfernen. Dieses den Krebs auslösendes Geschehen nennt Dr. Hamer ein DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) und ist ein allerschwerster, hochakut-dramatisch und isolativer Konflikterlebnisschock, der gleichzeitig, quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen, in der Psyche, im Gehirn, am Organ seine Auswirkungen hinterläßt.

1990 Dr. Hulda Clark: Parasit als Krebsursache

Dr. Clark entdeckte ihrer Meinung nach die wahre Ursache von Krebs; es ist ein bestimmter Parasit, den sie bei jedem Krebsfall nachweisen konnte. Die Kombination von weit verbreiteten Parasiten und Toxinen treffen auf einen Organismus, der massiv mit Zivilisationsgiften und Umwelttoxinen überlastet ist und in dem praktisch die gesamte natürliche Abwehr und Entgiftung lahmgelegt sind.
Dr. Hulda R. Clark: “Krebs kann jetzt GEHEILT werden, nicht nur behandelt! Bei uns herrscht allgemein die Auffassung, daß Krebs nicht geheilt werden kann. Man kann ihn höchstens aufhalten, die Symptome lindern oder eine leichte Besserung erreichen. Dieses Buch aber handelt nicht von Besserung. Es handelt von der Heilung jeder Krebsart. Das ist möglich, weil ich 1990 die wahre Ursache von Krebs entdeckt habe. Die Ursache ist ein bestimmter Parasit, den ich bei jedem Krebsfall nachweisen konnte, ungeachtet der Krebsart. So wird Lungenkrebs nicht durch Rauchen, Darmkrebs nicht durch ballaststoffarme Kost, Brustkrebs nicht durch zu fettes Essen und Krebs der Bauchspeicheldrüse nicht durch Alkoholkonsum verursacht. Obwohl dies alles beitragende Faktoren sind, sind sie nicht DIE Ursache. Erst als die wahre Ursache gefunden worden war, wurde das Heilverfahren offensichtlich. Aber würde es Erfolg haben? Ich setzte mir das Ziel, 100 Fälle zu heilen, bevor ich meine Entdeckungen veröffentlichen würde. Dieses Ziel wurde im Dezember 1992 überschritten. Das auf diese Entdeckung gestütze Heilverfahren für jeden Krebs hat seine Bewährungsprobe bestanden, hier ist es! (es folgt ein Auszug aus: Heilverfahren aller Krebsarten).

1990 Krebs ist ein einzelliger Parasit namens Tric

Tamara Lebedewa, eine Moskauer Wissenschaflerin, hat entdeckt, dass sich Krebszellen genau so verhalten wie die Trichomonade, von der schon lange bekannt ist, dass sie in verschiedenen Erscheinungsformen vorkommt. Eine Parasitenart, die sich durch Tarnung der Abwehr des Körpers entzieht.

1992 R. Gdanski: Infizierte Wunden führen zu Krebs

Lassen Sie uns eine NEUE Theorie über die Ursachen von Krebs in Betracht ziehen. Nehmen wir einmal an eine Anzahl von Membranzellen, die schon mit Pilzen infiziert sind, wird irgendwie verletzt und es startet ein rasant ablaufender Reparaturmechanismus, der nicht zum Stillstand kommt und endlos weiterproduziert. Wenn bereits infizierte Zellen nicht abheilen kommt es bei ihnen zu einer ungehemmten Vermehrung. Das ist Krebs! Infektion und Entzündung setzen den Krebsprozeß in Gang.
Ronald Gdanski formulierte ein aus Kräutern bestehendes Rezept um den Organismus von Parasiten und Pilzen zu säubern, das auf der Forschung von Frau Dr. Clark aufbaut. Es wird in Kanada verkauft und in chinesischen Krankenhäusern angewendet.
Nach 6jähriger Forschung kommt er zum Ergebnis, daß bestimmte Parasiten als Wirte für Viren, Bakterien und Pilze fungieren. Parasiten und ihre verschiedenartigen Nachkommen verusachen Verletzungen der Organwände und den verschiedenen Gefäßen. Diese inneren Verletzungen führen über Infektionen zum Krebs.
Krebsgeschwüre werden durch die nachfolgenden Reparatur verursacht, es kommt schließlich zu einer rasanten Vermehrung von infizierten und mutierten Zellen der Membranzellen. Daher kennen wir auch die einer Krebserkrankung vorausgehenden Wunden und das ist auch der Grund, warum 96% der Krebserkrankungen in Membranzellen vorkommen. Das ist der Grund warum die meisten Tumoren in Speicherorganen, wie Lungen, Brüsten, Dickdarm, Blase, Prostata usw. vorkommt. Der gesamte Datenbestand, den wir über Krebs haben, könnte eine Erklärung finden mit Hilfe folgender Theorie, die Reparatur von infizierten Verletzungen führt zu Krebs. Ron Gdanski geht auch davon aus, daß defekte Gene nichts mit dem unkontrollierten Krebswachstum zu tun haben.

1997 Krebs ist ein Parasit namens Trichomonade

Tamara Lebedewa, einer Moskauer Wissenschaflerin, geland die entdeckung durch jahrelange, akribische Forschung und Durchhalte-vermögen: Krebs ist ein einzelliger Parasit namens Trichomonade. Eine Parasitenart, die sich durch Tarnung der Abwehr des Körpers entzieht. Es gelang ihr, experimentell nachzuweisen, dass der Parasit Trichomonade in drei verschiedenen Formen und Übergangsformen vorkommt, die zum Teil schwer zu identifizieren sind. Sie wies nach, dass Tumorgewebe aus massenhaft siedelnden Trichomonaden besteht, und nicht aus mutierten körpereigenen Zellen, wie es die Lehrmeinung will.

Dr. Anderson

Vor über 40 Jahren heilte er sich selbst von Krebs der Bauchspeicheldrüse mittels Enzymen.

Dr. Gerson

—-> daran wird noch gearbeitet

Dr. Hackethal

Als Gutachter für chirurgische Kunstfehler stellte er fest, daß viel zuviel operiert wird und daß viele Menschen noch lange mit ihrem Haustierkrebs gelebt hätten, wenn nicht schulmedizinisch durchgegriffen worden wäre.

2000 mehr als 200000 Krebsopfer starben

Allein in Deutschland starben im Jahr 2000 mehr als 200000 Menschen an den Folgen eine Krebsleidens. Über 150000 wurden mit der Diagnose Tumor konfrontiert. Damit liegt Krebs hinter den Herz-Kreislauf-Erkrankungen an zweiter stelle der Todesstatistik.
Offensichtlich versagen hier alle Arten der Therapien, wie sie an den Universitäten von Professoren den gläubigen Ärzten gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Dieses fürchterliche Gemetzel und verabreichen von hochgiftigen Therapien würde ein schnelles Ende finden, wenn den Medizinern auf der Stelle verboten würde Krankheiten zu behandeln, die sie überhaupt nicht heilen können und für die es keine wissenschaftliche wirtschaftliche, sondern nur eine wirtschaftliche Grundlage gibt.

2000 Was bedeutet Krebsheilung?

Das bedeutet keineswegs daß die Menschen auch gesund sind, sondern laut Statistik die 5 Jahre ihrer Behandlung überlebt haben. In welchem Zustand wird von der Statistik nicht erfaßt. Folgendes wird berichtet:
Die konventionelle Krebstherapie macht trotz allen optimistischen Ankündigungen keine wirklichen Fortschritte in der Krebsheilung. Die meisten Behandlungen konzentrieren sich wie eh und je auf die Beseitigung der Symptome und die Zerstörung oder Verkleinerung von Krebsgewebe mittels Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die neueren Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT auch Galvanotherapie genannt. Eine Statistik des amerikanischen Nationalen Krebs Instituts (NCI) belegt, daß nur wenige Patienten wirklich geheilt werden. Als „geheilt“ oder „kuriert“ gilt ein krebskranker, wenn man mindestens 5 Jahre nach dem Eingriff noch lebt. Wie und in welchem Zustand sich dann befindet, wird von dieser Statistik nicht erfaßt und aus meiner früheren Tätigkeit in der Klinik ist mir bekannt, daß man gerne einiges unternimmt, um eine Patienten über diese Zielmarke zu bringen.
28 von 100 Krebspatienten schaffen die 5 Jahre zu überschreiten, mit lokaler Strahlentherapie überleben nur 12 von 100 Krebspatienten die 5 Jahre, nur 6 von 100 Krebspatienten, die eine systemische Chemotherapie bekamen, erreichten die 5 Jahre. Noch schlechter fallen die Ergebnisse aus, wenn ein Rezidiv, Metastasen oder ein inoperabler Tumor vorliegen. In diesem Fall verhilft die Chemotherapie nicht einmal 2 von 100 der Patienten zu einer 5-Jahres-Überlebenszeit, und gerade 3 von 100 Patienten haben eine Lebensverlängerung von mehr als zwei Jahren durch die Zytostatika-Einnahme. Immer mehr konventionell therapierende Onkologen gehen deshalb heute dazu über, Chemotherapien bei fortgeschrittenen Karzinomen, die kaum Beschwerden hervorrufen, nicht einzusetzen: Die massiven Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind ein zu hoher Preis für die kurze Lebensverlängerung, die damit erreicht werden kann.
Quelle: ECT im Zentrum für Immunbiologie

2003 Pestizide erhöhen die Prostatakrebsrate

Landwirtschaft & Chemieindustrie vergiften unsere Lebensmittel. Eine Studie mit mehr als 55.000 Männern in den USA hat ergeben, dass Pestizide zu höheren Prostatakrebsraten führen. Die Untersuchung wurde im Auftrag der US-Regierung durchgeführt. Die Forscher haben verschiedene Chemikalien untersucht, die in der konventionellen Landwirtschaft verwendet werden. Unter anderem wurden 45 verschiedene Pestizide und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus wissenschaftlich beobachtet. Insgesamt kamen die Forscher zum Ergebnis, dass die Krebsraten bei Bauern und anderen Arbeitern in der Landwirtschaft 14 Mal höher waren als beim Rest der Bevölkerung. Chemische Pestizide dürfen im ökologischen Landbau nicht eingesetzt werden.
Quelle: Schrot&Korn Ausgabe September 2003
Ein Geschäft, das immer Profit verspricht, erst kaufen wir das was uns kaputt macht und dann bezahlen wir für die Reparatur und so bleibt der gesamte Profit in der Pharmafamilie.

2003 Heliobacter verursacht häufiger Magenkrebs

Am 1.10.2003 berichtet der Südkurier: „Heliobacter steigert das Risiko für Krebs im unteren und mittleren Magenbereich um das 20fache, bestimmte Stämme erhöhen die Gefahr um das 30fache. In Deutschland erkranken jedes Jahr 18500 Menschen neu an Magenkrebs.“
In derselben Ausgabe berichtet der Südkurier daß die Pharmaindustrie die Antibiotikaforschung verringert und sich mehr auf die gewinnträchtigeren Erkrankungen der chronischen Art konzentriert.
Das ist erneut ein deutlicher Hinweis über die Verursachung von Krebs durch Mikroorganismen und macht deutlich wie sinnlos und überflüssig die hochschädliche und menschenunwürdige Behandlung mit Chemotherapie, Strahlentherapie und Chirurgie ist.

Quelle: Südkurier

2003 Faserreiche Nahrung verringert Krebsrisiko

Um zu entgiften benötigt der Organismus wasserreiche Balaststoffe, and die er den entstanden Verdauungsmüll anhängen kann, sonst weiß er nicht wohin damit und lagert es kurzerhand irgendwo im Körper ab, wo es irgendwann seine blockierende Wirkung entfaltet.

2003 Impfung gegen Krebs ist fragwürdig

Impfschutz gegen Krebs Jahren wurde vor einigen Jahren groß angekündigt und für die baldige Anwendung in Aussicht gestellt. Die Hoffnungen und Voraussagen der Forscher haben sich nicht erfüllt. Der Südkurier berichtet im Oktober 2003: Studie über sensationelle Krebsimpfung revidiert. Mehr als drei Jahre nach Veröffentlichung einer Studie über eine angeblich erfolgreiche Krebsimpfung haben die Forscher ihre Ergebnisse offiziell zurückgezogen. Begründet wurde der Schritt mit unrichtigen Aussagen und irrtümlicher Präsentation von Daten, Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Hauptautor Alexander Kugler vom Göttinger Uniklinikum hatte im März 2000 in der Zeitschrift „Nature Medicine” über Erfolge eines Impfstoffs bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs berichtet. Quelle: Südkurier 1.10.2003
Eine Woche später lesen wir im Südkurier wieder etwas ganz anderes.

2003 Impfung gegen Krebs rückt in Sichtweite?

Die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) könnte bald die Genehmigung für die Zulassung von Impfstoffen gegen Krebs genehmigen. Dann ist der weg frei für einen riesigen Markt mit höchst ungewissem Ausgang. Die Fragwürdigkeit und Effektivität von Impfungen wird seit Einführung diskutiert. Experten aus dem gegnerischen Lager unter anderem auch Impfgutacher Buchwald, sind der Überzeugung daß bis heute nicht erweisen ist, ob jemals irgendeine Impfung
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie verschiedenartig und kontrovers die Vorstellungen und Ergebnisse von Wissenschaftlern sind, die über fast dieselbe Ausbildung und Qualifikationen verfügen. Die einen sehen ihre Erwartungen nicht erfüllt, während die anderen kurz vor dem (kommerziellen) Durchbruch stehen weil die FDA ihre Präparate bald genehmigen könnte.
Nun, wer wird sich impfen lassen? Es sind wahrscheinlich die gesunden Menschen und speziell die ängstlichen aus der Krebs-Risikogruppe, die sich aufgrund ihrer Angst vor Krebs, am ehesten von Ärztin überzeugen lassen.
Quelle: Südkurier 16. Oktober 2003

2003 Arzt testet Ärzte

Von 11 Diagnosen waren 10 falsch! Die Rechnungen variierten von knapp über 30 € bis über 600 €. Die von Ärzten erbrachten Leistungen wurden korrekt abgerechnet, leider waren sie unnötig. Da kommt keine Freude auf. Dieses Armutszeugnis war Mitte Oktober zu sehen im Stern TV und eröffnet völlig neu Perspektiven für die Einsparung einer riesigen Summe für unnötige ärztliche und pharmazeutische Leistungen.
Es sind also in vorderster Front die Ärzte und ihrer Lehrer die Professoren an den Universitäten, die aufgrund von Mängeln in ihrer Ausbildung Inkompetenz und Gewinnstreben unser Gesundheitssystem aufs Spiel setzen. Das fehlende Etwas ist die Ignoranz vom jahrhundertealten Wissen über natürliche Ernährung und Lebensweise, es fehlt ihnen allesamt eine gründliche Ausbildung in Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde. Ob die moderne Medizin eine Wissenschaft oder Religion ist, steht mehr denn je zur Diskussion.

[…]

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://selfhealthcenter.com/50495394010c62502/50495394010c62607.html

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Nurse refuses conventional treatment for breast cancer, goes to Mexico for alternative therapies

 

Suzan Macco, R.N., C.N.H.P., L.D.H.S. Breast Cancer, Stage 2 Diagnosed April 27, 2007

Hearing the words “you” and “have cancer” in the same sentence was overwhelming. I couldn’t process it. It’s an unimaginable shock. Why, when I was promoting natural health, would I get cancer? Why me?

It was frightening for sure. But I started to believe that I could use this too. As I realized this, peace came over me and I knew I would be okay in spite of the type of journey I knew all too well that I would have to take.

Green Bay Cancer Center

This was now a race. I needed to gather as much information from as many sources as I could. My decision would not be reversible. I started with the local Green Bay Cancer Center (with a bowl of candy in the lobby). I was on a conveyer belt, no choices, no say in the matter, no coordination. When I asked about nutrition, I was given a binder with the four food groups and the recommendation to eat Jell-O if nauseated from chemo.

I asked about supplements to strengthen my body and to offset the damages of the proposed treatment and the Radiation Oncologist actually said… “Vitamins just cause expensive urine.” I was stunned, and told him so in no uncertain terms and walked out.

On to the next appointment with the Chemotherapy Oncologist. Encouragingly he felt that I probably wouldn’t need chemo; just a lumpectomy and tamoxifen; maybe a little radiation.

Although I was pressured to make a decision, I wasn’t comfortable that I had heard all I needed to hear. My husband felt prompted to do some research on his own too. So between the two of us, we were a research machine; the procedures, the treatments, the drugs, the options. We did not limit our options to what was available within our local area. We started discovering multiple options, all still traditional in nature but some with a potentially less damaging methodology, IE Toma radiation, Mamo-cites et al. We also started narrowing our options and came to realize that Tamoxifen, with its profound side effects, was not a risk I was willing to take.

Mayo Clinic Rochester

Mayo is a nicer facility and more organized but essentially the same conveyor belt as Green Bay. After hours of waiting in exam rooms for late doctors, and ridiculous protocols, I ended up sobbing through my lunch in the cafeteria. But it was a pleasant spring day so we went out on the patio after lunch to wait for a phone consult we had set up with Sanoviv Medical Institute in Mexico.

That phone consult was a breath of fresh air at a very perfect moment. We still made no commitment but at least we were starting to have choices.

On second day at Mayo, my husband and I were sitting in the office of plastic surgery wondering why they had scheduled this appointment. Up to that point we had assumed we were all talking about a simple lumpectomy. It was apparent Mayo was assuming mastectomy. So we left for the day.

Another result of this diagnosis is a bond, you are now in a club you really didn’t want to join. But during dinner at a restaurant in Rochester that evening there was a young family with a child maybe 10 or so with no hair and clearly undergoing a difficult time, we paid for their dinner as we left.

Seattle Cancer Center

That evening back in our hotel room we took a phone consult with the Seattle Cancer Center to discuss and learn more about a procedure they promote there. It was a frustrating and unproductive call with a Doctor clearly steeped in what passes for modern breast cancer protocol here in the US.

We may not have figured out what was best for us, but we were quickly understanding what was not best for us. After Green Bay, Mayo and Seattle all sounding as if they are following the exact same outline we understood we needed a different path. We called the Nurse at Mayo, canceled the rest of our appointments that week, and went home the next day.

One more option left…

Cancer Treatment Centers of America.

They advertise that they incorporate nutrition and spirituality in their treatment. But we would soon find out that their basic protocol is quite typical. The tour included a very nice facility along with a stop at the “heart” room. I ask why we would need to tour the heart room. We were told that “If you have radiation, we know that you will probably have heart damage.”

We then had to walk through the chemo room at CTCA. Chair after chair of severely compromised sick people with buckets next to their chairs. I had enough!

What alternative therapies did you do and which ones helped you the most?

Sanoviv Medical Institute in Rosarito, MX.

“What would you really like to do about this?” John asked. From my training I knew that cancer is the body at dis-ease, from my mind and science I knew there were other options and in my heart I was sure that it could be treated naturally. That’s what I wanted and I didn’t know anyone else who did that except the professionals at Sanoviv.

I would become the first person I knew to treat their cancer naturally. So with the help of our parents we made the initial payments to go to Sanoviv and were on our way.

May 30, 2007

We were picked up at our San Diego hotel by the very attentive and friendly Sanoviv driver. And even now, six years later, I’ve stayed in touch with some of the staff and some of the other patients who I now call friends.

My first impression upon entering the lobby at Sanoviv was pure healing. It was a feeling that has never left me. From that moment on it was everything to do about diagnosing the root cause of dis-ease, and healing the body, the mind, and the spirit. From the meals to the water, the clothing and the salt on the tables all organic and systematized to augment the overall healing process of this unique medical complex. The next day began the exams and testing like you’ve never seen. Special lab work, I can’t begin to name them all, but the dark field live blood analysis was particularly impressive. Other evaluations in addition to medical, were nutritional, chiropractic, psychology, fitness, digestion, chemosensitivity testing, allergy testing, measurement of toxic chemicals, thermography, and biological dentistry. The atmosphere throughout the facility was a welcome change from Western Medicine.

Me getting dark field live blood analysis.

Susan at Sanoviv

Therapies I received based on my evaluations:

Nutrition/Digestion: A mostly raw organic detox diet, each morning started out with warm lemon water with cayenne pepper, then green juice twice a day, wheatgrass juice twice a day, fresh salads and some meals having salmon or other white fish; ending each night with some fresh coconut water. Smoothies on occasion, and every Thursday was juice day. No solids that day.

Vitamins and minerals (mostly Usana Vitamins) Enzymes Colon Hydrotherapy

Medical/Dental: Daily IV therapy: High dose Vitamin C, Glutathione, Alpha Lipoic Acid, and possible other nutrients in those. Various Detox Therapies Vichy Shower and Spa detox therapies Rife Therapy Electro-Acuscope Myopulse Therapy Hyperthermia Laetrile Mistletoe Extract Dental mercury filling removal

Spiritual/Physical: thalassotherapy pools fitness room yoga walking track energy medicine meditation library

Surgical: Lumpectomy and removal of 12 lymph nodes. Tumor sample sent to a lab for antibody prep in making the Specific Transfer Factor

Home Therapy: Nutrition plan and recipe book Juicing/Smoothies Sprouting Nutritional supplements – Usana Vitamins & Minerals, IP-6 Inositol Hexaphospate, Protective Breast Formula with calcium-D-Glucarate (instead of Tamoxifen), AHCC mushroom complex, CoQ10, Omega Fatty Acids, Vitamin C, Wobenzym, Primal Defense (or a probiotic).

Mistletoe Extract subq injections – given to myself once a week for six months Thymoject intramuscular injections – given to myself once a week for 3 months Specific Transfer Factor – oral doses intermittently scheduled weekly tapering off over 6 months. Phone consult follow-up every three months

Sanoviv was a life changing event. Not in the sense of life or death, but in the sense of life and living.

What books, products, and supplements do you recommend?

I recommend many of the books on my website favorite books page, at http://www.nurseforhealth.com/favorite-books/

Knockout: Interviews with Doctors Who Are Curing Cancer–And How to Prevent Getting It in the First Place by Suzanne Somers

Beating Cancer with Nutrition by Patrick Quillin

What Your Doctor May Not Tell You About Breast Cancer by John R. Lee M.D.

Nature’s Ultimate Anti-Cancer Pill: The IP-6 with Inositol Question and Answer Book by L. Stephen Coles M.D.

AHCC: Active Hexose Correlated Compound by Dan Kenner PhD, and any of the enzyme books listed.

I would also recommend any of my Home Therapy supplements with the exception of those not available in the U.S.

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Zirbeldruese und Fluoride

Die Zirbeldrüse – oder auch “das 3. Auge”

Die Zirbeldrüse wird zur Produktion des Hormons Melatonin verwendet, so sagt es uns auch die Schulmedizin. Genauer gesagt, wird es aus den hormonalen Ausscheidungen der Zirbeldrüse, Tryptophan und Serotonin, zwei Aminosäuren synthetisiert.

Die Zirbeldrüse sitzt im menschlichen Gehirn, “zwischen den Ohren” und an der Hinterwand des III. Gehirnventrikels, über der sogenannten Vierhügelplatte. Sie ist ein geradezu winziges, etwa 5-8 mm langes, 3-5 mm breites Orgänchen, eine etwa um die 100 mg “leichte Erbse”. Tatsächlich ist sie verkümmert ..

Man sah in ihr den “Sitz der Seele”. Dieser Begriff wurde einst von Descartes (*1662 n. Chr.) bekannt gemacht .. im Hinduismus ist sie als “das Fenster von Brahma” bekannt, für die alten Chinesen war es “das Himmelsauge”, bei den Taoisten wird es der “Niwan-Palast” genannt.

Für die “ollen Ägypter” allerdings, war die Zirbeldrüse das “Auge des RA”.

<-Quelle:

Über das Melatonin werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere, Zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktion bewirkt es – außer einem gestörten Tagesrhythmus – entweder sexuelle Frühreife, oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung. Man sagt Melatonin auch eine lebensverlängernde Wirkung nach, weil eine Schutzwirkung des Melatonins gegen Zellschäden und Zellalterung besteht.

Melatonin soll angeblich auch die Entstehung des grauen Stars verzögern können. Es gibt auch Potentiale, in der Behandlung von Hirnschäden durch Epilepsie, Schlaganfall und Hirntrauma.

Und nur so nebenbei erwähnt, ist es auch das Melatonin, bzw. sein Spiegelniveau, welcher für das Einsetzen der Pubertät sorgt und bei Jungs für die Samenproduktion verantwortlich zeichnet, bei Mädchen den Menstruationszyklus startet.

Sobald diese Phase des Erwachsenwerdens abgeschlossen ist, beginnt die Melatonin Produktion langsam, aber stetig zu sinken. Bisher, sinkt sie nach dem 45 Lebensalter rapide .. kann aber wieder angekurbelt werden. Das dies eventuell eine gute Idee wäre, zeigt sich durch Forschungsergebnisse, welche aufzeigten, daß der eigentliche Alterungsprozess einsetzt, weil nicht mehr genug Melatonin in Umlauf gesetzt werden kann. So spricht die Wissenschaft …

<-Quelle:

NICHT nur bei Menschen lässt sich Melatonin entdecken, sondern findet sich auch bei Tieren, Pflanzen und sogar bei einzelligen und stammesgeschichtlich sehr alten Algen. Und noch etwas erstaunliches:

“Melatonin wird auch in den Fotorezeptoren enthaltenden Zellen der Netzhaut des Auges (Retina) synthetisiert.”

Da passt es doch ganz ausgezeichnet, daß die aktuelle, medizinische Forschung entdeckte, daß die Zirbeldrüse Lichtrezeptoren besitzt:

nachträglich eingefügtes UPDATE: (04.1.2013)

Es ist nicht so, daß die Zirbeldrüse das Licht direkt über Sehnerven empfangen könnte. Sondern Die Photorezeptoren der Netzhaut des Auges sendet die Signale an einen Gehirnbereich, der Nucleus suprachiasmaticus heißt. Dieser liegt im Hypothalamus, das ist sozusagen der Chef des Drüsensystems im menschlichen Körper. Vom Nucleus suprachiasmaticus gibt es eine Verbindung zum Nucleus paraventricularis, der auch im Hypothalamus liegt und der sendet die Signale weiter zu einem Nucleus intermediolateralis, der schon außerhalb des eigentlichen Gehirns im Rückenmark liegt.

Vor dort geht es dann weiter an ein “Ganglion cervicale superius”, das liegt im Bereich des zweiten Halswirbels. Und erst dann geht es über sympatische Fasern wieder über eine ganz schöne Schleife hinauf zur Zirbeldrüse (“Glandula pinealis”).

Das Melatonin hat dann sogar einen Rückkopplungsmechanismus auf den Nucleus suprachiasmaticus, der ja einen Verbindung zum Hypothalamus hat, der mit seinen verschiedenen Botenstoffen alle anderen Drüsen im Gehirn und Körper des Menschen steuert.

<-Quelle:

Für nachfolgende Leser/innen sei festgehalten, daß dieser Absatz aus einem Kommentar von “Freund Werner” stammt, den er auf diesen Artikel hin verfasste. Warum ich ihn an dieser Stelle nachträglich in den Artikel einfügte, dürfte auf der Hand liegen. Diese Informationen sind zu wichtig und interessant, um in den Kommentaren vor sich “hinzuschnarchen” ..

In diesem Zusammenhang wies er weiters daraufhin, wie wichtig es sei, die Halswirbelsäule geschmeidig und funktionsfähig zu halten. Man stelle sich vor:

“Es wäre ja nicht auszudenken, wenn blockierte Nerven aus der Halswirbelsäulengegend eine richtige Funktion der Zirbeldrüse verhindern würden.”

Yep, da kann man bloß nicken ..

<-Quelle:

Eine aktuelle Hypothese von David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie des Instituts für kindliche Gesundheit und menschliche Entwicklung (NICHD), schlägt vor, dass die ursprünglichen Netzhäute beide Funktionen hatten, Bilder aufzunehmen und Melatonin zu produzieren. Seiner Meinung nach hätte sich die Zirbeldrüse später auf diese Funktion spezialisiert, wobei die Degeneration der Netzhäute bei Säugetieren – als ehemaliger Produzent von Melatonin – unerklärt bleibt.

Obwohl heutzutage die Zirbeldrüse als Organ zur Sekretion von Hormonen verstanden wird, ist gesichert, dass sie wichtige photosensorische Fähigkeiten besitzt, eine Körperfunktion die wissenschaftlich anerkannt ist. Überraschenderweise, reagiert dieses Organ auf Stimuli – selbst wenn beide Augen entfernt wurden – genau wie unser Augenpaar. Dieser Fakt hat manche Forscher zu der Frage bewogen, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist. Was wäre, wenn viele der noch unverstandenen Prozesse des Gehirns im Zusammenhang mit diesem kleinen zapfenförmigen Organ stehen?

Man sieht, die verknöcherten Typen stellen sich durchaus die richtigen Fragen, noch aber verhindert so mancher Tunnelblick, den Durchbruch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sonst würden sie ad hoc, einige umwerfende Dinge erkennen .. allerdings muss man auch anerkennen, daß es Ausnahmen gibt, im Grunde werden es immer mehr Wissenschaftler, welche “die Box” verlassen und freies Wissen schnuppern.

Quelle: –>

In den spirituellen Traditionen nahezu aller Völker der Erde, ist es seit jeher bekannt gewesen, bzw. war ein natürlich-verinnerlichtes Wissen, das die Zirbeldrüse eine wichtige Funktion inne hat. Sie ist die Verbindung unseres physischen Körpers, damit der Mensch in die Reiche der höheren Bewusstseinsebenen eintauchen, sie lesen und verstehen kann.

Es gibt da diesen “Spruch”, wonach, wenn man etwas nicht benützt, es verkümmert oder abstirbt. Das dürfte allerdings nicht nur auf Motoren, oder diverse andere, mechanische Erfindungen zutreffen. Besonders gewisse menschliche Qualitäten, möchten auch ausgedrückt werden, tun wir das nicht – nun, das “Ergebnis” davon könnte uns nicht gefallen.

Die Zirbeldrüse wird oft auch das Tor zum Übersinnlichen bezeichnet, damit klingt irgendwie an, als wäre etwas außerhalb unseres Wahrnehmungsbereiches. Das ist zwar heute tatsächlich so, aber war nicht immer so, da man weiß das in früheren Zeiten alle Menschen mit der Geisteswelt kommunizieren konnten. “Übersinnlich” .. tss.

Wir haben das einfach “schleifen lassen”, da wir die Erfahrung der totalen Abhängigkeit gemacht haben, angeblich ja freiwillig – da bin ich zwar manchmal misstrauisch, aber na gut. Aber dadurch hat sich die ursprüngliche Größe dieser Drüse, auf ein winziges Etwas reduziert ..

Dazu zählt natürlich auch Desinteresse, Unreife kann auch dafür sorgen, aber für uns aktuell wichtig dürfte sein, daß die Funktion der Zirbeldrüse, unter anderem auch durch FLUORIDE stark eingeschränkt, oder auf eine Weise blockiert wird, wodurch sich der Zugang zum “höherem Wissen”, die eigene, persönliche Kommunikationsmöglichkeit mit dem Kosmos, erheblich erschweren wird.

<-Quelle:

Wer sich zumindest damit beschäftigt, und seine feinstoffliche Wahrnehmung erhöhen will, der kommt NICHT an der Zirbeldrüse vorbei. Leider ist sie bei vielen Menschen derart “zugemüllt” und mit Kalziumablagerungen verkleistert, daß nicht viel passiert ..

In Nordamerika ist es “gang und gäbe” und “wissenschaftlich akzeptiert”, daß man Fluor dem Trinkwasser beigibt, bei uns in Europa hat das nicht so gut geklappt, daher ist es bei uns vorwiegend und verstärkt in Zahnpasta zu finden.

Aber auch Drogen wie Marihuana, wie im Kommentar obig angemerkt – und LSD – hindern die Zirbeldrüse an der Erfüllung ihrer Aufgabe. “Väterchen Stalin” war angeblich der erste, der den Inhaftierten in den Gulags Fluoride ins Wasser mischen ließ, damit diese antriebslos wurden. Auch der ausgezuckte Ösi, der in “BRD Hausen” einen schlechten Eindruck hinterließ, soll die Trinkwasser der KZ’s mit Fluor angereichert haben. Wer weiß, vielleicht hat er daß sogar als Gastfreundschaft verkauft .. Diese Gefangenen hatten danach jedenfalls kein großartiges Interesse mehr an einer Flucht – ein ansonsten übermächtiger Impuls, wie ihn früher Menschen in allen Gefängnissen der Welt verspürten.

“Trink Milch Kind, dann wirst du groß und stark” – hat Muttchen früher gesagt, so in etwa kennen wir das alle, nicht wahr? Muttchen hat bloß nicht gewusst, daß auch in Milch FLUOR enthalten ist …

Und ob man’s glaubt oder nicht, Meeresfisch und schwarzer Tee enthalten teils sogar relativ viel Fluor. Auch die folgenden Nahrungsmittel sind fluoridhaltig:

Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Ölsardinen, Spinat und Walnüsse. Und natürlich jedes Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird – aber wer kann daß schon kontrollieren.

Na super .. – und vom fluorierten Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte), oder diverse Mineralwässerchen, brauchen wir eh nicht reden. Oder habt ihr gewusst, daß jeder BRD Einwohner etwa 18 Kilogramm chemischer Zusätze, pro Jahr, mit der Nahrung aufnimmt?

Quelle:- >

Und das soll nun nicht besonders vertieft werden, aber es passt im Zusammenhang, daß etwa über 2 Drittel der Bevölkerung NICHT mehr selber kocht. Mit solchen Zahlen sollte man zwar allgemein sehr vorsichtig sein, aber es kann durchaus der Wahrheit entsprechen.

Denn frage ich Bekannte, kochst du selbst – höre ich so oft, ein “nein, wieso sollte ich, ich bin doch kein Idiot” .. daß es fast weh tut.

Damit sollte ausgedrückt werden, “ich bin doch nicht so arm, ich kann mir ja eines kaufen ..”. Schön, ich bin auch nicht arm, aber ich koche leidenschaftlich gerne .. wenn’s mir einfällt, dann steh ich um 3 h Morgens auf und fang an Kartoffeln zu schälen.

Tatsache ist nun einmal, daß ,was man nämlich gerne isst, kriegst du sowieso NICHT zum kaufen!

Aber weiter geht’s:

Es gibt Leute, die betrachten die Kristalle der Erde als die Zirbeldrüse des Planeten Erde. Die uns bekannten Kristalle sollen die höchste Schwingungsebene des Mineralreiches bilden. Passend dazu, sind auch in der menschlichen Zirbeldrüse sogenannte Apatit Kristalle, die, bei welcher Art von Medialität auch immer, für die Tätigkeit der Zirbeldrüse eine wichtigste Rolle spielen. Sie dient als eine Art Antenne, als sowohl Sender, wie auch Empfänger zwischen dieser Welt und den geistigen Ebenen.

“Forschungen in der Psychobiophysik zeigen, dass die Bildung von Apatit Kristalle in der Zirbeldrüse (Epiphyse) eng in Beziehung mit der medialen/paranormalen Aktivitäten und mit der leichten Aufnahmen von elektromagnetischen Wellen stehen.”

Es scheint also durchaus plausible Gründe dafür zu geben, warum einige Menschen sogar mit Kristallen sprechen, andere wiederum erhalten von Kristallen Botschaften – daß man in Kristallen Daten speichern kann, dürfte kein ja großes Geheimnis mehr sein.

<-Quelle:

Das Problem ist allerdings: – Fluoride reichern sich im Körper an. Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse durch die Fluoraufnahme blockiert.

Es ist nun bekannt – dank der akribischen Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England -, dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist.

Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist fähig Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und das harte Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere harte Gewebe im Körper (sogar die Zähne, die sie angeblich schützen sollen).

Begreifend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte.

Sie fand, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dieses reduzierte Niveau von Melatonin wurde durch einen früheren Beginn der Pubertät, bei den mit der Fluorid behandelten, weiblichen Tieren begleitet.

Bei uns in Österreich fluoriert man kein Trinkwasser, aber dennoch sind etwa 1,5 mg Fluor/ pro Liter Trinkwasser darin enthalten. Behauptet wird, dies seien natürliche Inhalte ..

Ach, ist das wirklich so? Warum haben dann die USA, als sie 1950 damit begannen Fluor ins Trinkwasser einzuleiten, dies mit 1 mg/Liter getan?

Um das Maß voll zu machen, werden wir auch mit fluoridreichen Industrieabgasen, fluoridhaltigen Düngemitteln und bestimmt noch einigen anderen Methoden, die ich nicht entdeckt oder wahrgenommen habe, dazu “verdammt” das Pflanzen, Lebensmitteln und am Ende der “Fahnenstange, die Physis der Menschen mit Fluoridbelastung überfordert sind !

Warum sind Fluoride schädlich?

· Fluor kann im Magen in Flusssäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren, die unverdünnt sogar Glas wegätzt.
· Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.
· Kollagen welches das Grundgerüst von Knochen, Zähnen, Blutgefäßen und anderen Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört. Dadurch altern diese Gewebe schneller.
· Fluorid hemmt die DNA Reparatur Enzyme und fördert dadurch die Entstehung von Krebszellen.
· Fluorid hemmt die Verwertung des Sauerstoffs in den Zellen, sie werden dadurch sauer. Insbesondere die Gehirnzellen sind betroffen.
· Knochen und Zähne brechen schneller, weil Fluorid sie härtet.
· Fluorid wirkt als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und stört dadurch die Darmflora.
· Fluorid bewirkt die Freisetzung von Adrenalin und Kortisol und stört dadurch das Immunsystem.
· Wenn wir uns das homöopathische Bild von Fluor in” Acidum Fluoricum” anschauen, finden wir auch die Verhärtung wieder vor allem in Form einer ausgeprägte Härte des Charakters. Kinder, die zu mir als Patienten kamen und jahrelang Fluortabletten eingenommen hatten, wirkten oft verhärmt, älter und härter, als es ihrem Alter entsprach. (Herzlichen Dank an Stefanie, welche dies zu meiner Aufmerksamkeit gebracht hat)

WICHTIG!

Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Fluorverbindungen, Fluoride wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten.

Wie immer, nützt alleiniges “rummaulen” recht wenig, man sollte sich einfach klar machen, daß man Fluoriden kaum aus dem Weg gehen kann, aber wir können eines tun – die Toxine regelmäßig auszuleiten.

Quelle: –>

Ab hier nun wird der geneigte Leser die Qual der Wahl haben, wenn es darum geht sich seiner Fluoride, oder auch anderer Giftstoffe zu entledigen.

AUSLEITEN von FLUORIDEN

(Verkürzter Auszug aus einem “Zentrum der Gesundheit” Artikel)

Fluoride ausleiten mit Melatonin
Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatonin Produktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatonin Präparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

* Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.

Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung“).

Andererseits empfiehlt es sich, einmal monatlich eine Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

*Fluoride ausleiten mit Huminsäuren
Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in Torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

* Fluoride ausleiten mit Borax
Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Borat Quelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

*Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern
Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

WEITERS HILFREICH: (Auszug aus einem Kulturstudio Artikel)

<-Quelle:

Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in den Ländern mit Trinkwasser Fluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer usw.denn Fluoride dringen auch beim Duschen über die Haut in den Körper und im Garten bei dem mit fluoridiertem Wasser gegossenen Gemüse in das Gemüse. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise schon, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt.

Mineralwasser sollte möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz ist es einfach die unfluoridierte Variante zu wählen. Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollten abgebaut werden. Es können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden oder anderen Giftstoffen äußerst hilfreich sein: -trinken Sie so viel wie möglich, natürlich fluoridfreies Wasser oder Kräutertee.

Zeolith und Bentonit bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. -Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden, eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. -Cayenne-Pfeffer,eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten, gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem.

Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden. -Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.

Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. -Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. -Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäure Pulver aus dem Supermarkt. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

Hmmm, also da wünsch ich lieber nicht viel Spaß, das sieht nach richtiger Arbeit aus. Und bestimmt wurde wieder was übersehen, oder nicht bedacht, habt bitte Mitleid, mit dem armen Schreiberling .. nur eines noch:

Der derzeitige Erkenntnisstand der Wissenschaft mag annehmen, daß Melatonin ab dem 45 Lebensalter, quasi von Natur aus, immer weniger produzierbar sei. Was aber ist, wenn dies einzig aufgrund der vielfältigen Ansammlung von Giften und den Kalziumablagerungen auf der Zirbeldrüse geschieht? Tatsächlich halte ich dies für möglich, diese Fremdkörper ausleiten dürfte dann wirklich etwas sehr sinnvolles sein.

Quelle:- >

Und wer weiß, vielleicht danken wir uns das ja eines Tages selbst, wenn wir s gemacht haben. Mir ist aber auch bewusst, daß bereits viele Leser/Innen sich mit Produkten eingedeckt haben, die in dieser Hinsicht hilfreich sind.

Etwa Weizengraspulver, Bentonit, Schindeles Mineralien, Heilerde, kolloidales Silber bindet ebenfalls Giftstoffe, insbesondere Quecksilber und vergesst bitte NICHT den einfachen Naturtrüben APFELESSIG (5%) ..

So oder so, letztlich werden wir nicht umhinkommen, den Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen wieder zu erlernen und in unser Leben zu integrieren.

Es wird – und vielleicht ist es gar nicht mehr so lange hin, eine Zeit kommen, wo dies wie Essen und Trinken, etwas völlig selbstverständliches sein wird. Eine Gesellschaft in der feinstoffliche Kommunikation völlig natürlich ist. Mal sehen, aber es wäre höllisch interessant das mitzuerleben ..

 

Quelle: The Informationsspace  geschrieben von Steven Black:

MILCH – WARUM?

Milch und ihre unzähligen Produkte wie Buttermilch, Molke, Joghurt, Quark, Sahne, Butter, Butterschmalz, Puddings, Sauerrahm, Frischkäse, Käse, Dosenmilch usw. sind so selbstverständlich in allen Lebensmittel-Regalen zu finden, dass man meist gar nicht mehr hinterfragt, ob dies überhaupt sinnvoll ist.

So habe ich mir einmal diese Fragen gestellt.

Sehen Sie selbst, was dabei herausgekommen ist:

Wozu ist Milch überhaupt da?

Betrachten wir zuerst die Natur:

Milch, ob von Tier oder Mensch, strömt aus natürlichen Gründen zu bestimmten, lebensnotwendigen Zeiten von den Müttern zu den arteigenen, sich noch nicht selbst mit Nahrung versorgenden Säuglingen = Neuankömmlingen auf dieser Erde.

Sie werden dadurch mit genau der, auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmten „Grundausstattung“ für ihre optimale Entwicklung versorgt.

Die Zusammensetzung der Kuhmilch ist derart beeigenschaftet, dass das Kälbchen schnell wächst um nach ca. ½ Jahr in der Natur selbst bestehen und eigene Nahrung zu sich nehmen zu können.

Naturgemäß und Überlebens-notwendig.kuh-schraffiert Der Mensch hingegen hat einen anderen Entwicklungs-Prozess. Bei ihm dauert das Wachstum bis zur Selbständigkeit ca. 18 Jahre.

Wozu führen folglich artfremde Kuhmilch-Informationen beim Menschen? Bei Frischmilch zu genau den Eigenschaften, die für Kälber notwendig sind, bei pasteurisierter (=erhitzter) Milch hat auch unser Körper zu kämpfen.

Sind die Babys der Natur (ob Mensch oder Tier) größer geworden und können die Körper sich auch selbst mit festerer Nahrung versorgen, versiegt die mütterliche Nahrungsquelle Schritt für Schritt. Vor vielen Jahren habe auch ich ein Kind geboren und gestillt. In meiner Jugendzeit hatte ich das Glück, die Sommerferien immer auf einem Bauernhof am Chiemsee verbringen zu können.

Dort hatten wir direkten Umgang mit allem, was es auf dem Bauernhof zu erleben gab – mit den Katzen, Hühnern, dem Traktor, dem Heustadl, dem Stall sowie den Kühen und Schweinen. Das Futter der Tiere war damals natürlich und bestand aus Heu, Getreide, Küchenresten und Wasser. Alles aus der direkten Umgebung. (Heute gibt es für jede „Turbo-Kuh“ einen eigens für sie zusammengestellten Futter-Zettel – wie für einen Leistungs-Sportler- und das Eiweiß-Futter kommt durch Gen-Soja aus Brasilien!!)

DEU Verbraucher Bauern Milch PreiseJeden Tag trieben wir die Herde der ca. 15 Tiere auf die Weide und abends wieder zurück in den Stall. Wir hatten damals sehr viel Spaß mit den ängstlichen Touristen, die uns auf dem Weg begegneten. Ich erinnere mich, dass damals die „beste“ Kuh im Stall 23 l Milch pro Tag schenkte.

Vor 15 Jahren besuchte ich dann mit meinen Kindern wieder diesen erlebnisreichen Ort. Am See gingen wir zu einer Weide, auf der zahlreiche Kühe grasten. Mir stockte der Atem, als ich die Tiere dort erblickte. Ich sah keine „normalen“ Kühe mehr! Nein, sie hatten inzwischen extrem große, gerötete Euter mit einem Umfang, der wohl mehr als 1/3 zusätzlich ausmachte und deren Zitzen schon seitwärts standen wegen „Überfüllung“.

Ich fühlte mich in meine Still-Zeit zurück versetzt und in mir brodelte der Zorn hoch über solch eine ausbeuterische Manipulation der Milchkühe, die wie Milch-Produktions-Maschinen funktionieren müssen und die keine Menschenstimme haben, um sich dagegen zu wehren!

In mir liefen Bilder ab, die mir zeigten, wie ich mich fühlen würde, wenn man mir einen Tag nach der Geburt mein Kind wegnehmen und es statt mit meiner Muttermilch mit irgendeinem menschen-manipulierten Kraftfutter stopfen würde, vielleicht noch gen-manipuliert, damit es möglichst schnell schlachtreif wird.

Mich würde man stattdessen einfach 2 x täglich weiter melken um mich nach einem Jahr wieder künstlich zu besamen, wieder bis zur Geburt des nächsten Kalbes, weiter zu melken und wieder bis zur nächsten Besamung usw. usw., bis zur völligen Auszehrung meines Körpers nach ca. 5-7 Jahren. (Die natürliche Lebensspanne einer Kuh beträgt zwischen 20 und 40 Jahre!!)

Solches „Leben“ ist inzwischen „Standardleben“ einer zur Milch-Abzapf-Maschine degradierten Mutter-Kuh. Damals wurde mir klar, dass es völlig unnatürlich und unethisch ist, als Mensch (ob als Kleinkind oder Erwachsener) die speziell auf eine andere Art abgestimmte Milch zu trinken oder Produkte, die aus ihr gemacht werden für „gesund“ zu halten.

Man stelle sich einmal vor, dass vergleichsweise ein Hund zu einem Pferd ginge, um sich von ihm Milch für sich und sein Junges zu nehmen!

Kein Tier verhält sich so.

Wer also profitiert von diesem Miss-Verhalten? Wer macht uns weiß, wer ist interessiert daran, uns solch absurdes Verhalten für notwendig zu verkaufen? Ein riesiger Industriezweig ist daraus erwachsen! Zu Lasten der Natur, zu Lasten der Tiere und zu Lasten der Bauern, die die Arbeit haben und den geringsten Lohn dafür erhalten.

Dabei gibt es eine der ältesten Nahrungsempfehlungen von höchster Stelle (Genesis): „Die Früchte der Bäume und Sträucher sowie die Saaten sollen Euch zur Nahrung dienen“. Wer sich bemüht, sich dieser Empfehlung anzunähern, wird mit mehr und mehr Gesundheit belohnt. Tiermilch (ob von der Kuh, dem Pferd oder der Ziege (Ziegenmilch ist der Menschen-Muttermilch am meisten angenähert) verschleimt den gesamten, menschlichen Körper.

Häufig sehe ich solche „zu-verschnupften“ Babys. Schnupfen, Übelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen sowie Heuschnupfen, Schuppenflechte, Grauer Star und variantenreiche Darmbeschwerden werden dem Milchtrinken zugerechnet.

Milch ist kein Getränk sondern ein Nahrungsmittel! Schleimbildung ist grundsätzlich eine Schutzmaßnahme des Körpers, die er ergreift, wenn „Fremdlinge“ eindringen. Er hüllt sie damit ein, um sie erst einmal unschädlich zu machen, bis sie zur gegebenen Zeit verarbeitet und ausgeschieden werden können.

Hauptursache der unerwünschten Folgen durch Kuhmilch ist ihre Eiweiß-Zusammensetzung. Das Kasein (eines der Milcheiweiße) einer jeden Tier-Rasse hat eine spezifische Struktur, die nur von der eigenen Art perfekt und nutzbringend aufgeschlüsselt werden kann. Milchkasein bildet im Menschen-Magen dicke, klebrige, schier unverdauliche Klumpen. Um diese auflösen zu können, haben z.B. Rinder ein 4-Magen-System und käuen wieder, dabei bilden sie große Mengen an Rennin.

Muttermilch enthält kaum Kasein und so reduzieren sich die minimalen Rennin-Vorkommen vom Säugling bis zum Kleinkind-Alter. Erwachsene Menschen produzieren es dann gar nicht mehr. Ein Mensch reagiert also völlig gesund und normal und in keinster Weise krankhaft mit einer sog.„Milch-Allergie“. Der Körper zeigt hierbei lediglich auf, dass derartige Nahrung weder nötig noch gut oder förderlich für ihn bzw. uns ist.

Würde man es mit einem Kalb so machen, wie mit den Menschen, und ihm homogenisierte und pasteurisierte Milch verabreichen, würde das Kalb innerhalb von 6 Monaten gestorben sein. Im fehlten die fürs Leben notwendigen Informationen.

Mit der sog.„Laktose-Unverträglichkeit“ (Laktose= Milchzucker) verhält es sich ähnlich wie mit der „Milch-Allergie“. Um Milchzucker verdauen zu können, benötigt der Körper Laktase. Ab dem 3. Lebensmonat wird diese im Dünndarm des Säuglings nicht mehr gebildet. 98% der dunkelhäutigen Afrikaner können überhaupt keine Laktase bilden. Sie reagieren daher äußerst heftig auf Milchgaben. (z.B. gut gemeinte „Hilfsgüter“ aus Trockenmilchpulver, die ihnen gesandt wurden, führten zu extremer Übelkeit und Erbrechen, zu extremen Durchfällen bis hin zum Tod.)

Von Ärzte-Seite aus wird oft behauptet, dass Milch für den Kalzium-Bedarf nötig ist. Kuhmilch enthält 120mg Kalzium und 12mg Magnesium. Zur Nutzbarmachung dieses Kalziums benötigt der menschliche Körper jedoch 5 x soviel Magnesium, d.h. er benötigt 60mg Magnesium! Bei Milchverzehr muss also der Körper sich dieses aus anderen Quellen holen (aus den Knochen) bei denen es dann fehlt –

So entsteht gerade durch Milchverzehr Osteoporose. Ein für den Körper nützliches Kalzium entsteht am Einfachsten durch Vitamin D. Auf ganz natürliche, körperfreundliche Weise wird dies in der Leber gebildet, wenn wir uns im Freien aufhalten, bei Sonnenschein! (über die Haut).

Für gewünschte Knochenstabilität ist also Bewegung an frischer Luft hilfreicher als jedes Glas Milch!

Tiere, die in freier Wildbahn leben, haben, da sie sich natürlich verhalten und ernähren, weder Karies noch morsche Knochen. (Diese bekommen sie nur, wenn sie in unserer „Obhut“ sind)

Logischerweise tritt Osteoporose dann hauptsächlich in Ländern auf, in denen viele Milchprodukte verzehrt werden. (USA, Neuseeland und Europa). Die weltweit höchste Osteoporose-Rate haben die Eskimos, die sich kaum pflanzlich ernähren und meist von tierischen Produkten (artfremden Eiweißen) leben.

Afrika und Asien sind praktisch Osteoporose frei. (dort ernährt sich die Bevölkerung hauptsächlich pflanzlich).

In Indien sind Kühe heilig. Dort käme kein Mensch auf die Idee, diese, von GOTT geschaffenen Kreaturen als Fleischoder Milch-Lieferanten zu benutzen.

Unsere Gesundheit hängt also nicht von der Milch ab, die für ein Kalb vorgesehen ist. Die Kenntnisse über andere Länder zeigen uns, dass eine fleischlose und milcharme Ernährung sehr förderlich für die Gesundheit des Menschen ist.Kalb-Kuh Milchverzehr bringt nachweislich viele Nachteile mit sich –für den Menschen, die Tiere und den Planeten. Er verursacht ethisches, gesundheitliches sowie ökologisch vermeidbares Leid. Menschen (und Ärzte), die weder Wissen noch Erfahrung mit einem Leben ohne Fleisch- und Milchverzehr haben, können Ihnen nur ihr kleines Spektrum an Gesundheits-Beratung geben. Vegetarier, Veganer und Rohköstler haben hier mehr Efahrungen.

Meine Empfehlung aufgrund von verändertem Verhalten und veränderter Ernährungsweise sowie die vieler Veganer lautet: Probieren Sie selbst aus, wie Sie sich fühlen, wenn Sie einmal längere Zeit auf tierische Produkte verzichten (z.B. Milch) und wie sich Ihre Verschleimung, Ihr Darm, Ihre Haut, Ihr Geruch und Ihre Gesundheit zum Positiven wenden!

Sie werden sich wundern! Ihre Irene Hermeth

Quellenangaben: Dr. M.O.Bruker: „Der Murks mit der Milch“ Prof.A.Ehret: „Die schleimfreie Heilkost“ Michael Kent-Depesche: Sonderheft Milch 5/2007 bei mir erhältlich

P.S. Inzwischen gibt es zahlreiche, sehr schmackhafte und gesündere Milch-Alternativen: z.B. Hafer-Milch, Hanf-Milch, Kokos-Milch, Mandel-Milch, oder Soja-Milch (die ist aber sehr stark verarbeitet) Ein Rezept für veganen Kakao finden Sie auf meiner Rezepte-Seite.

gesehen bei:http://derhonigmannsagt.wordpress.com

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Kaufe Niere – zahle bar

Von Ursula Seiler

Chinesische Karikatur: Jedes Organ hat seinen Preis

74_Organhandel-Kaufe_Niere_zahle_bar

China richtet Verurteilte dann hin, wenn die Organe gebraucht werden. Die erste Organtransplantation fand laut jüdischer Chronologie Mitte Oktober des Jahres 3761 vor Christus statt, als Jahwe im Paradies Adam eine Rippe entnahm, um ihm daraus ein Weib zu gestalten. Während der folgenden 5’644 Jahre tat sich kaum etwas – bis 1883 nach Christus der Berner Theodor Kocher einem jungen Mann menschliches Schilddrüsengewebe unter die Haut und in die Bauchhöhle verpflanzte. 71 Jahre später, nämlich 1954, gelang in den USA die erste erfolgreiche Nierentransplantation, bei welcher der Spender der eineiige Zwillingsbruder des Empfängers war. 1967 erntete Christiaan Barnard auf einen Schlag Weltruhm, als er das erste menschliche Herz verpflanzte. Der Empfänger lebte zwar nur 18 Tage, doch war das Geschäft mit verpflanzten Herzen damit so richtig in Schwung gekommen: 164 Herzen wurden von Dezember 1967 bis September 1970 verpflanzt, obschon es zu diesem Zeitpunkt nur noch zwanzig Überlebende gab. Bis Juni 2010 waren es weltweit immerhin 88’023 Herzen[2], die die Statistik erfasst hat; infolge von Zeitlücken dürften es bis heute um die 94’000 Herzen sein, die von hirntoten Körpern in schwerstkranke übertragen wurden, damit diese – im statistischen Durchschnitt – zehn Jahre Leben dazugewinnen. Das große Geschäft macht man heutzutage jedoch nicht mit Herzen, sondern mit Nieren: Bis 2012 wurden weltweit über eine halbe Million Nieren verpflanzt. Kein Wunder, berichtet der US-Nachrichtensender CNN, dass der Organhandel der zweitlukrativste Handel weltweit ist – nach dem Waffen- und noch vor dem Drogenhandel. Was den Markt anheizt, ist die Knappheit der Spenderorgane. So sind die Gewinnspannen riesig. Der Spiegel berichtete im Sommer 2012[2] vom Fall eines deutschen Fabrikanten, der 82’000 Euro für eine Niere bezahlte, die ihm im Kosovo illegal eingesetzt wurde. Die Spenderin, eine russische Emigrantin nach Israel mit Namen Vera, hatte jedoch nur gerade 8’100 Euro für ihr Organ bekommen. Könnte sie zurück, würde sie sich keinesfalls mehr auf den unfairen Handel einlassen: Die Schmerzen in ihrer noch verbliebenen Niere fühlten sich an wie „bohrender Zahnschmerz“ – auch noch vier Jahre nach der Operation. Kraftlos fühlt sie sich meist; die Nachsorge im Krankenhaus war ihr zu teuer gewesen. Die läppischen 8’100 Euro, die sie für ihre Niere erhalten hatte, waren nach drei Monaten weg. Damit ist sie nicht allein. Laut dem Spiegel berichten fast alle illegalen Organspender, dass „ihre Gesundheit sich nach dem riskanten Deal massiv verschlechterte“. Der Empfänger von Veras Niere ist nun, vier Jahre danach, an Hautkrebs erkrankt. Weltweit erhalten rund 66’000 Menschen jährlich eine neue Niere, mehr als 20’000 eine neue Leber und etwa 5’300 ein neues Herz. Zudem, so schätzt die WHO, werden noch zehn Prozent zusätzliche illegale Organverpflanzungen vorgenommen – eine Schätzung, die wohl unter den tatsächlichen Zahlen liegt, werden doch nach Schätzungen der UNO jedes Jahr mindestens 10’000 Nieren illegal verpflanzt – und manche Forscher gehen davon aus, dass es tatsächlich eher 20’000 sind.[3] Doch da gibt es ja noch viel mehr verpflanzbares Material am Menschen: Bauchspeicheldrüsen, Lungen, Augenhornhäute, Oberschenkelknochen, Dünndärme, Gewebe aller Art (Herzklappen, Blutgefäße, Knochen und Sehnen), Stammzellen, Gliedmaßen (beispielsweise Hände) und selbst das Gesicht. Gegenwärtig unternimmt man Versuche im Tierreich, Gebärmuttern zu verpflanzen. Organe per Hinrichtung Nun unterstellen wir den Beteiligten einmal den Willen zu helfen bzw. die Verzweiflung, um jeden Preis überleben zu wollen – vor allem dann, wenn man über die nötigen Mittel verfügt. Das sind im Falle einer Niere um die 115’000 Dollar für ein neues, illegal beschafftes Organ. Herz, Leber oder Lunge kosten mehr – gegenwärtig um die 225’000 Dollar; die Kosten für Reise, Unterkunft und Operation eingeschlossen. Was damit aber in Gang gesetzt wird – nämlich ein illegaler, weltweiter Organhandel von armen Spender-Ländern wie Indien, Pakistan, Brasilien, den Philippinen, Moldawien, Rumänien oder der Ukraine hin zu reichen Menschen im Nahen Osten, aber auch aus China oder Indien, seltener in Nordamerika oder Europa, wo die Menschen in der Regel zögern, sich im Ausland ein Organ aus einem gänzlich fremden Kulturkreis einpflanzen zu lassen, das nimmt zuweilen frankensteinsche Züge an. Beispielsweise wenn man erfährt, dass 65 Prozent aller chinesischen Organe von Hingerichteten stammen, die immer dann exekutiert werden, wenn gerade Organempfänger im Lande eintreffen.[4] So berichteten die Salzburger Nachrichten am 10. Januar 2000 vom US-Chirurgen Rothmann, der zu einer Herz-Transplantation nach China eingeladen worden war. Auf seine Frage, ob zum Termin ein Spenderherz verfügbar sein werde, bekam er die Antwort, man werde eine passende Hinrichtung organisieren. So werden denn im Reich der Mitte Todesstrafen schon für Lappalien verhängt – alles mit dem Ziel, die Zahl der Körper, aus denen man Organe „ernten“ kann, zu erhöhen. Sogenannte Todes-Vans fahren die Gefängnisse ab, um zum Tode Verurteilte in diesen Fahrzeugen bei sanfter Musik zu töten und ihnen die Organe zu entnehmen. Höhere Stellen in China geben zu, dass Gefängnisse als menschliche Ersatzteillager dienen, in denen sich die Behörden ganz nach Bedarf bedienen würden. Zudem gibt es in China die Falun-Gong-Praktizierenden, die offiziell als Sekte bezeichnet wurden, jedoch keine sind,[5] sondern vielmehr Menschen, die „sich gesund ernähren, die meditieren und auf brutalste Weise vom chinesischen Staat verfolgt wurden“, schreibt Wolfgang Weirauch im Flensburger Heft Nr. 116. „Sie hatten 1999 siebzehn Millionen Mitglieder, eine Million mehr als die chinesische KP, und seitdem werden sie massiv staatlich verfolgt. In großer Zahl dienen diese Menschen als Organlieferanten. Sie werden inhaftiert, fast wie in einem Zoo gehalten und je nach Bedarf werden sie als lebende Lieferanten für Organe und Gewebe genommen. Sie werden zu Tausenden umgebracht, weil man mit ihren Organen ein großes Geschäft machen will.“ Die Zahl dokumentierter Todesfälle unter Falun Gong beläuft sich auf über 3’500 – die Zahl der Inhaftierten wird auf mehrere Tausend geschätzt. Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas brachte zusammen mit David Kilgur (ehem. kanadischer Parlamentsabgeordneter und Staatssekretär für Asien) 2006 einen 50-seitigen Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun-Gong-Praktizierenden in China heraus. Danach würden – je nach Anforderungen – den Gefangenen die Organe entnommen, während sie noch lebten. Zudem stellten sie ideale Spender dar: Sie seien eher jung und würden weder rauchen noch trinken. Die toten Körper würden anschließend verbrannt, um Beweise zu vernichten. Genauso schrecklich ist, was der Nachrichtensender CNN auf der Sinai-Halbinsel aufdeckte: Angehörige des Sawarka-Stammes überfallen Flüchtlinge auf ihrem Weg von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Kurz vor der Grenze nehmen sie sie in Gewahrsam und fordern von ihnen um die 2’000 Dollar Wegzoll. Die Geiseln haben jedoch meist ihr ganzes Geld schon zu Beginn der Flucht an Schlepper bezahlt. Kein Problem: die Beduinen nehmen gerne auch eine andere Währung, nämlich Lebendfleisch in Form von Nieren, Lebern und Ähnlichem. Mobile Ärzte aus Kairo tauchen gleichsam aus dem Nichts auf, operieren die Flüchtlinge und bringen die entnommenen Organe in Kühlfahrzeugen nach Kairo oder anderswohin. Meist werden die Opfer einfach wieder zugeflickt und in der Wüste abgelegt, wo sie buchstäblich elend verrecken. Pro Organ nimmt der Stamm dann zwischen 1’000 und 20’000 Dollar ein. Polizeikräfte im nördlichen Sinai bezeugten gegenüber CNN, dass es diesen Organhandel im Grenzgebiet von Israel gibt, sagen jedoch, sie wüssten nicht, wer dessen Drahtzieher seien. Und dass sie der ganzen üblen Geschichte leider machtlos gegenüberstünden

Organe per Gewaltanwendung

Israel nimmt im internationalen Organhandel eine Sonderrolle ein: In keinem anderen Land werden von der eigenen Bevölkerung weniger Organe gespendet, aber gleichzeitig so viele nachgefragt. Für Nancy Scheper-Hughes, Professorin für medizinische Anthropologie an der Berkeley-Universität in Kalifornien und Gründerin der Organisation Organ Watch, steht „Israel an der Spitze“ des weltweiten Organhandels. „Seine Tentakel reichen über die ganze Welt.“ Israelische Organhändler seien die bestorganisierten der Welt – mit Vermittlern, Bankkonten, Anwerbern, Übersetzern und Reisebüros, welche die Visa besorgten. Die Wissenschaftlerin recherchierte nach den Motiven der israelischen Organhändler. „Zum einen ist es die Gier“, sagt sie; das andere Motiv mag etwas befremdlich erscheinen: „Rache, Entschädigung – Wiedergutmachung für den Holocaust.“ Sie beschreibt ein Gespräch, das sie mit einem israelischen Händler führte und welcher ihr sagte, es handle sich „um eine Art von Auge für Auge, Zahn für Zahn. Wir sind hinter jeder einzelnen Niere und Leber und jedem Herz her, die wir kriegen können. Die Welt schuldet sie uns.“ Auch israelische Ärzte hätten sich in gleicher Weise geäußert. Die israelische Regierung unterstützte während vieler Jahre die „Transplantationsferien“ ihrer Bürger im Ausland mit einem Beitrag von 80’000 Dollar. Ein großer Teil der restlichen Kosten konnten die Bürger oft von den staatlich subventionierten Versicherungen erstattet bekommen. Zudem war auch das israelische Verteidigungsministerium direkt in die Angelegenheiten involviert. Scheper-Hughes berichtet von einem internationalen Syndikat, welches durch ein lokales Geschäft in Verbindung mit einem führenden Transplantationschirurgen stand, der in einem wichtigen medizinischen Zentrum unweit von Tel Aviv operierte, das geschäftliche Beziehungen zu Transplantationsärzten in der Türkei, in Russland, Moldawien, Estland, Georgien, Rumänien und der Stadt New York unterhielt. Ein Report der BBC aus dem Jahre 2001 deckte auf: „Hunderte von Israelis haben eine Produktionslinie errichtet, welche in den Dörfern von Moldawien beginnt, wo die Männer heute mit nur noch einer Niere herumlaufen.“ In Brasilien fand eine parlamentarische Kommission heraus, dass mindestens dreißig (möglicherweise auch bis zu sechzig) Brasilianer aus Armengebieten ihre Nieren an Handelsringe verkauft hatten, die von Israelis geleitet wurden. Die Organe gingen fast ausschließlich an israelische Bürger und den größten Teil der Kosten übernahm die israelische Regierung. Der Ring hatte bereits Nachforschungen nach anderen Organen armer Brasilianer angestellt – Lungen, Lebern und Hornhäute.

Im Jahre 2007 berichtete die israelische Zeitung Haaretz, zwei Israelis hätten zugegeben, geistig gestörte oder zurückgebliebene Palästinenser überredet zu haben, jeweils eine Niere gegen Geld zu verkaufen. Laut Haaretz hatten die Händler den Palästinensern das Geld nie ausgehändigt, nachdem ihnen die Niere genommen worden war. Nicht selten, so die Zeitung weiter, würde dabei Zwang ausgeübt. Rabbi Levy Izhak Rosenbaum, ein Organhändler aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn, der im Juli 2009 vom FBI in New Jersey festgenommen wurde, war Berichten zufolge mit einem Gewehr bewaffnet. Sollte ein potentieller Organverkäufer zurückkrebsen, täuschte Rosenbaum mit seinem Finger einen Schuss in den Kopf seines Gegenübers vor. Der Rabbiner gehörte zu einem Händlerring von Rabbis, Abgeordneten und Beamten, welche jahrelang Geldwäsche und illegalen Organhandel betrieben. Rosenbaum kaufte nach eigenen Aussagen Organe von wenig bemittelten Menschen für etwa 10’000 Dollar ein und verkaufte sie dann an verzweifelte Patienten in den USA für 160’000 Dollar weiter. Die legale Wartezeit auf eine Niere beträgt neun Jahre – zu lange für viele Schwerstkranke. Auch der Spiegelberichtet von der Anwendung von Zwang beim Beschaffen von Spenderorganen: „Wir haben auch Fesselungen festgestellt. Das geht so weit, dass sie [die Organspender, die Red.] so lange gefangen gehalten wurden, bis die Operation stattfand“, berichtet EULEX[6] -Staatsanwalt Jonathan Ratel. „Die Zahlungsversprechen stellten sich nach der Operation oft als falsch heraus, Menschen wurden danach einfach weggeworfen.“ Dabei ist es weltweit verboten, Organe zu kaufen und zu verkaufen – sie dürfen nur kostenlos gespendet werden! (Ende des Textauszugs) (…) (…) Wir decken außerdem auf, dass Organhändler in vielen Fällen nicht einmal vor Entführung zurückschrecken. Sie erfahren, auf welche Weise Saatgutkonzerne wie Monsanto den internationalen Organhandel indirekt zur Blüte verhelfen. Und dann ist da noch die tragische und schockierende Leidensgeschichte eines Palästinensers, die zu diplomatischen Unstimmigkeiten zwischen Schweden und Israel führte. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74. Niemand würde Organe spenden, wenn man wüsste, was bei der Entnahme genau geschieht – und welche Schmerzen der Spender dabei oft noch empfindet, weil es so etwas wie den Hirntod im Grunde gar nicht gibt.

Mehr dazu lesen Sie im Artikel: „Organspende: Morderner Kannibalismus?“ Welche gravierenden Konsequenzen Organverpflanzungen aus geistiger Sicht sowohl für Spender als auch Empfänger haben können, erfahren Sie hier: „Organspende: Der Mensch ist nicht nur Fleisch allein“

Quelle des Artikels:http://www.zeitenschrift.com/magazin/74_Organhandel-Kaufe_Niere_zahle_bar.ihtml

Der Zahnärztliche Betrug

Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß Karies durch Prophylaxe und zuckerarme Ernährung verhindert werden kann.

Es ist auch erwiesen, daß Zahnpaste und Zahnseide vollkommen wirkungslos gegen Karies sind. Kariöse Gebisse können ohne bohren wieder gesund werden. Zahnärzte können Karies tatsächlich heilen. Ohne Bohrer, ohne Füllung und ohne Verlust eines Zahnes. Doch diese Behandlung bzw. Aufklärung bekommen meist nur die Familienmitglieder und Freunde der Zahnmediziner

Zur Vorbeugung und Heilung eines kariösen Gebisses braucht man keinen Zahnarzt und auch keinen Bohrer. Der großen Masse von Patienten wird eine gründliche Aufklärung vorenthalten. Es fehlt an Prophylaxe. Stattdessen kommt es immer wieder zu folgender Prozedur: Der Zahnbrechende Mediziner sieht mit anscheinend besorgter Mine in den Mund seiner Kunden. Ein vorwurfsvoller Unterton in seiner Stimme lässt die Patienten in Ehrfurcht erstarren. „Ja ja, Sie haben mal wieder zu viel genascht.“ Jetzt steigt die Spannung und Angst macht sich breit. Nach einigen Sekunden peinlicher Stille kommt dann die Ankündigung einer bewussten Körperverletzung. „Wir werden bohren müssen.“ Und zur Entspannung sagt er noch: „Keine Angst, es tut nicht weh – nur ein wenig bohren – eine kleine Füllung – und alles ist wieder in Ordnung – gut, daß Sie gleich gekommen sind.“

In weiterer Folge setzt er mit seinem Bohrer einen Prozess in Gang, der den Zahn mit Sicherheit zerstören wird. Am Rand der Füllung können sich nun Bakterien festsetzen die zu Sekundärkaries führen wenn sie mit Zucker in Kontakt kommen. Dem zahnbrechenden Medizinmann ist diese Tatsache sehr wohl bewusst doch er tut nichts dagegen. Warum sollte er auch? Das ist seine Art der Geldbeschaffung, scheinbar ohne Rücksicht auf kranke Menschen die Hilfe suchen. Der Zahnbrecher nimmt uns vorerst den Schmerz, dann unser Geld und am Ende auch unsere Zähne. Er bohrt und füllt immer wieder bis die Zahnfäule schließlich die Wurzel erreicht. Nun wird die Wurzel abgetötet und die faulen Überreste mit der Zange gezogen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Medikus schon sehr gut verdient doch jetzt kommt´s noch dicker. Die weiteren Maßnahmen um wieder kauen und beißen zu können sind nun richtig teuer. Mit modernster Technik werden Brücken, Kronen etc. eingesetzt – die Kasse klingelt. Der Zahnarzt weiß, daß das alles durch zahngesunde Ernährung vermeidbar währe, er weiß, daß Karies ohne bohren heilbar ist. Die Zahnärzteschaft sollte großangelegte Aufklärungskampagnen in allen Medien starten und Lebensmittel empfehlen die natürliche Zuckerersatzstoffe wie z.B. Birkenzucker enthalten. Warum wird das nicht gemacht? Warum wird nicht aufgeklärt? Wahrscheinlich blieben dann die Behandlungsstühle so mancher Zahnklempner leer.

Angesichts dieser verwerflichen Praktiken stellt sich nun die Gewissensfrage. Wie weit dürfen „Mediziner“ gehen? Wie lässt sich nachhaltige Körperverletzung wider besseres Wissen mit der Berufsethik vereinbaren? Hippokrates rotiert im Grab!       

Wie entsteht Karies ? Es bedarf einiger Voraussetzungen damit Zahnfäule entstehen kann. Es ist eine Infektionskrankheit die von Streptokokken übertragen wird. Dies passiert u.a. beim Küssen über den Speichel oder durch Husten. Auch beim gemeinsamen benutzen eines Glases oder Essbesteck kann der Erreger übertragen werden. Die Bakterien an sich sind noch relativ harmlos solange sie nicht mit Saccharose in Berührung kommen.

Gemeint ist der Haushaltszucker der aus Zuckerrüben, Zuckerpalmen oder Zuckerrohr gewonnen wird. Er ist massenhaft in Fertiggerichten, Salaten, Konserven, Bonbons, Pralinen, Limonaden und Süßspeisen enthalten. Die Bakterien bilden mit Hilfe dieses Zuckers schädliche Säuren welche den Zahnschmelz entmineralisieren. In diesem sauren Milieu kann sich Karies immer weiter und tiefer ausbreiten. Es kommt dabei nicht so sehr auf die Menge des verspeisten Zuckers an sondern eher auf die Regenerationszeiten zwischen den süßen Mahlzeiten. Eine Flasche Limonade auf den Tag verteilt bildet mehr Karies als einige Tortenstücke in kurzer Zeit. Wenn Zucker an die Zähne kommt, ist es wichtig, das die entstandenen Säuren schnell neutralisiert werden.

Karies selber heilen Jeder Mensch kann die Zahnfäule Karies selbst vollständig ausheilen ohne den Zahn zu zerstören. Dazu eignet sich das Antiseptikum Chlorhexidin (CHX) besonders gut. Durch Abspaltung von Elektronen werden die Bakterien zerstört. Manchmal ist in Chlorhexidin-Produkten noch etwa 6 bis 7 % Ethanol enthalten – dies dient zur besseren Haltbarkeit. Ethanol ist jedoch krebserregend. Daher sollte nur eine Chlorhexidin-Lösung ohne Ethanol verwendet werden. CHX-Lösungen ohne Ethanol sind nicht verschreibungspflichtig und können in Apotheken oder Drogerien gekauft werden.

Chlorhexidin ohne Ethanol

Chlorhexidin Spray, Gel

Mundspülung

Reinigung Zungenrücken

Lack für Zähne

Konzentration

~ 1 %

0,2 % – 1 %

1 % – 2 %

bis zu 35 %

 

Chlorhexidin Anwendung

  • Mundgeruch
  • Karies
  • Parodontitis
  • Neubildung von Plaques wird verhindert
  • Kariesprävention
  • bei trockenen Mund wird der Speichelfluss angeregt
  • auch als Desinfektionsmittel verwendet

 

Das tut mein ehemaliger Zahnarzt gegen sein eigenes Karies Zur Prophylaxe vermeidet er Haushaltszucker so gut es geht und nimmt stattdessen Xylit bzw. Birkenzucker. Er verwendet eine Chlorhexidin-Mundspülung die seine Zähne nicht einfärbt (kein Grauschleier). Wenn er doch mal schädliche Süßspeisen zu sich nimmt, dann werden danach die Zähne und der Mundraum mit einem antibakteriellen Chlorhexidin-Produkt gereinigt.

Xylit – Birkenzucker

Xylit kann von den schädlichen Bakterien nicht verarbeitet werden. Karies wird die Grundlage entzogen und die Zahnfäule kann ausheilen – auch mit Hilfe von Chlorhexidin. Der Birkenzucker Xylit hat die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker aber nur halb so viele Kalorien.

Prophylaxe, Schutz vor Karies

  • Vermeidung von Haushaltszucker sowie Süßspeisen, Konserven, Salate, Joghurt und Limonaden wo Zucker enthalten ist. Und wenn doch mal „gesündigt“ wird, dann bitte nur ein mal pro Tag für kurze Zeit (10 – 20 Min).
  • Verwenden von Xylit bzw. Birkenzucker an Stelle des gefährlichen Haushaltszuckers. Es gibt auch Xylit-Bonbons und Xylit-Kaugummi mit 100% Birkenzucker.          
  • Ein mal täglich eine Mundspülung mit einer Chlorhexidin-Lösung am Abend oder nach dem Verzehr von Süßspeisen mit Haushaltszucker.
  • Die Mahlzeiten, wenn möglich, mit einem Stück Käse abschließen. Käse ist basisch und wirkt den Säuren entgegen die nach dem Essen im Mundraum entstehen. Parmesan ist besonders gut geeignet.          
  • Zahnbürste und Zahnseide können Karies nicht verhindern daher die Zähne nur dann schonend bürsten, wenn ein Ansatz von Plaque erkennbar ist (3 – 4 mal pro Woche) oder um Essensreste zu entfernen. Eine weiche Zahnbürste mit ein paar Tropfen 1%-ige Sole ist optimal. Keine elektrische Bürste! Danach mit 1%-iger Sole oder mit Chlorhexidin spülen.
  • Ein mal täglich Zunge und Rachenraum schonend sauber bürsten.
  • Kein Zahnarzt, wenn Karies heilen soll.

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Quelle dieses Artikels: http://www.theinformationsspace.com

pro-biotic, anti-biotic, or biologic

syphilis bacteria

syphilis

Someone recently asked me “what is Syphilis?” There are a few ways to answer that.

syphilis chancre

Most broadly, it is a diagnostic label. Specifically, it is a famous type of sexually-transmitted disease. Besides through sex, syphilis can also be passed from mother to fetus during pregnancy.

English: Chancres on the penile shaft due to a...

English: Chancres on the penile shaft due to a primary syphilitic infection caused by Treponema pallidum bacteria. The primary stage of syphilis is usually marked by the appearance of a single sore called a chancre. The chancre is usually firm, round, small, and painless. (Photo credit: Wikipedia)

English: Chancres on the penile shaft due to a primary syphilitic infection caused by Treponema pallidum bacteria. The primary stage of syphilis is usually marked by the appearance of a single sore called a chancre. The chancre is usually firm, round, small, and painless. (Photo credit: Wikipedia)

Also, syphilis can refer to a physical substance (the bacteria “treponema pallidum”). People who are applying for permission to get married (for a marriage license) may be required to have their blood tested. One of the substances that will be looked for in the blood is syphilis. The blood is tested so that before a man and a woman get married and have sexual intercourse and conceive a baby, there will be an awareness of whether they are carrying the syphilis bacteria, but without symptoms. The bacteria can be “dormant” or inactive (causing no harm) for long periods of time. Why is that?

"WHAT YOU DON'T KNOW CAN HURT YOU, GET A ...“WHAT YOU DON’T KNOW CAN HURT YOU, GET A BLOOD TEST FOR SYPHILIS”. – NARA – 516134 (Photo credit: Wikipedia)

This brings us to the issue of pro-biotics, anti-biotics and biology in general. From a pro-biotic (life-promoting) perspective, the presence of bacteria is recognized as valuable in digestion and immune function (promoting health, eliminating toxins, speeding healing, etc…). In contrast, the anti-biotic perspective is to suppress the function of the immune system. In many cases, that suppression is considered valuable because it allows for an interruption to detoxifications that might otherwise interfere with work schedules or a soldier’s capacity to effectively participate in campaigns of violence. Long-term health is sometimes compromised to interrupt short-term debilitating detoxifications (like a fever or diarrhea).

Biology includes bacteria. All bacteria are present to perform some role within nature and evolution. Biology did not “make a mistake” with the existence of bacteria. Mitochondria are a type of bacteria that is so important to animals that the bacteria are essential to producing energy (cellular metabolism). We simply cannot take all the bacteria out of an animal and expect that to have anything but disastrous results. It is like suggesting that people would be better offer without bones or without blood. However, certain ecological and economic conditions may result in humans intentionally reducing the functionality of bacteria within their body. An organism filled with various kinds of toxicity will be extremely sensitive to substances which promote the efficient (rapid) elimination of toxins- substances like all bacteria.

syphilis sores

The Mad Hatter as he was later depicted in The...

The Mad Hatter as he was later depicted in The New Batman Adventures. (Photo credit: Wikipedia)

The Mad Hatter as he was later depicted in The New Batman Adventures. (Photo credit: Wikipedia)

What  are some common toxins? Certain amounts of alcohol can be toxic. Certain amounts of gasoline fumes or smoke can be toxic. Mercury (like in dental fillings, some seafood, and in the materials used by hat-makers) is famously toxic. The “Mad Hatter” is an element of folklore because so many hat-makers went insane after years of exposure to toxic levels of mercury.

Adenosine triphosphateAdenosine triphosphate (Photo credit: Wikipedia)

Depression-era poster urging syphilis treatmentDepression-era poster urging syphilis treatment (Photo credit: Wikipedia)

Many substances can be toxic to the human organism. Many substances can promote the removal of toxins, such as many kinds of bacteria. Broadly, a bacterium is an organism that is similar to an enzyme, for bacteria convert certain chemicals in to other compounds, like the mitochondria bacteria assist in the conversion of a kind of sugar called glucose in to something else called Adenosine Triphosphate (abbreviated ATP), which is the form of energy used by humans and other animals. Mitochondria perform “aerobic” conversion, which is several times as efficient as anaerobic conversion. That is the most famous function of mitochondria, but there is more than one kind of mitochondria, like some  mitochondria convert cholesterol to pregnenolone.

This presentation is getting to the edge of my own knowledge of bio-chemistry, so I won’t go much further in that direction. Just note that the basic difference between how plants convert sugar molecules in to energy and how animals convert the exact same sugar molecules in to far more energy… is because of a category of bacteria called mitochondria. In other words, without bacteria, there would only be plants.

Now, we focus back to syphilis. Syphilis is a bacteria. However, most people do not really know what the word bacteria means. So, many people talk about bad bacteria and good bacteria, which to me is like talking about a bad tree and a good tree or a bad leaf and a good leaf or a bad number and a good number.

Why is one number good and another bad? Relating to something as good or bad is not in the thing itself, but in how we relate to it (label it).

Help to Control SyphilisHelp to Control Syphilis (Photo credit: Vintaga Posters)

So, people who have certain biochemical imbalances (like way too much sugar) can “develop” or “grow” huge colonies of bacteria to relieve the toxic levels of sugar. Because their body is so toxic, they may be desperately interested in interfering with bacteria because the bacteria are part of the immune system and bacteria will spark rapid detoxing, such as inflammation, rash, vomiting, and diarrhea. If people interfere with the bacterial method of eliminating toxic levels of sugar, then the organism turns to even more severe methods, such as candida yeast.

The yeast cannot live without sugar. The yeast are only present (or only at problem levels) when there is an excess of sugar.

Yeast are like garbage collectors and too much sugar is like the garbage. The garbage collectors did not cause the garbage to be there. They came to dispose of the garbage.

inflammation of syphilis bacteria

Yeast are like buzzards that gather around unhealthy organisms. The buzzards do not attack healthy organisms. Yeast colonies do not multiply without the presence of a certain specific kind of fuel to grow the yeast. Likewise, bacteria do not proliferate without the nutrients (the balance of chemicals) that proliferate that particular kind of bacteria.

The great crippler - syphilis, original file, ...The great crippler – syphilis, original file, quality 12 jpeg export of original tiff, unrestored (Photo credit: Wikipedia)

In the Middle Ages, there were plagues sparked by bacteria, but some people had strong immune systems and did not develop symptoms of detox from exposure to plague bacteria because they did not need the bacteria to remove toxins. The bacteria are not the problem, but one possible solution to biochemical toxicity and so on.

People who are terrified of bacteria have a certain perspective on bacteria. Can people die from the detoxification sparked by bacteria? Yes, but only if their body is already filled with toxins. The toxicity is the primary issue.

Just like there are toxic levels of alcohol that can kill someone of blood poisoning, the same is true of sugar. Hyperglycemia is the medical term for too much sugar.

Back to fuel, it is like putting the wrong kind of fuel in to an airplane and then complaining that gravity and the wind is keeping the plane from flying well. No, a type of fuel that is not a good fit for the plane’s engine will lead to engine failure.

So hyperglycemia is actually too much sugar in the blood stream. To avoid death from sugar poisoning, the body will dump a hormone called insulin in to the bloodstream to force the glucose (the sugar) in to the fat cells where the sugar is not dangerously toxic.

It is all of that sugar inside of the fat cells that makes fat people so fat. Diabetes is simply an excess of sugar, especially sucrose.

When the body is unable to keep up with producing enough insulin to protect itself from all of the poisonous sugar being dumped in to it, that is the basic formula for what is labeled diabetes. It can lead to things like blindness and numbness eventually, which is because the body is pretty good at handling all the excess sugar so people do not just die suddenly like they can with alcohol poisoning. By ignoring the basic design of the body, people who eat too much sugar (including complex carbohydrates like potatoes or bread, which are made in to sugar by your cells), can eventually produce such severe imbalances of the hormone insulin that they die of blood sugar imbalance- either too much sugar in the blood stream (hyperglycemia shock) or too little sugar in the bloodstream (hypoglycemic shock).

effects of syphilis

marks from syphilis

Hypoglycemic shock is only an issue when people do not have sufficient energy from metabolizing fat, which is the type of fuel that the human body is most efficient at using. Any animal in starvation conditions will even convert the protein of it’s own muscles in to sugar (fuel).

Why can some humans operate for several minutes without oxygen (like underwater)? Because only aerobic conversion of sugar in to energy requires oxygen. Conversion of fat in to energy (ketosis) does not require oxygen. An organism whose primary fuel source is not sugar but fat will easily live for several minutes longer than an organism which is not conditioned to operate on fat, but only on sugar.

“[The] primary theoretical benefit of fat over glucose is its energy density – it yields more ATP and therefore energy per unit than glucose.  This fact also affects the oxygen part of the equation.  Since it’s more energy-efficient, it’s more oxygen-efficient, because more energy is produced per unit of oxygen.” – http://www.lowcarbforhealth.com/2010/04/athletic-performance-on-ketogenic-diet.html

Structure of adenosine triphosphate, a central...Structure of adenosine triphosphate, a central intermediate in energy metabolism (Photo credit: Wikipedia)

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