Saturn Death Cult – Part 1

Saturn and the rise of the ‘GODS’ industry – the hidden link between global cataclysms, sex magick-blood rituals and guns, oil, drugs and slavery.

The literal and physical journey the planetSaturn has taken from being a brown dwarf star and Earth’s original sun to its subsequent banishment to the outer reaches of our current solar system is the story of the known Ages of Man according to the mythological, esoteric and occult traditions.

This story has become the basis for secretive mystery schools and warped theologies, sex and blood-based rituals and alchemically-driven sciences and arts.  It is the force behind the continuing struggle between those ‘of the Blood’ and those ‘of the Earth’.  It is the conflict between the love of money and the love of justice.  It feeds motives to commit conspiracy to suppress, yet its memory lies hidden beneath our fears for the future.  It is both the word and flesh from the beginning of human experience, the origin of both civilisation and war.  It is the story of the four ages of Man.

The following is a simplified view of myth as history, and history as ritual by way of an intuitive rather than intellectual investigation of the evidence.

An Introduction to the Four Ages of Man

Worldwide mythologies and esoteric traditions generally talk of a cycle of four ages of Man. (These ages should not be confused with the scientific community’s demarcations of Stone age, bronze age and iron age historical progression.)

Broadly speaking, these traditions split mankind’s experiences in to Golden, Silver, Bronze and Iron epochs in the ages of Man.  Today we are said to live in an Iron Age of industry and technology.  Before that a Bronze Age of heroic mythology existed, preceded by a Silver Age born out of the chaos that ended that greatest of ages – the mythic paradise known as The Golden Age.

 

The Purple Dawn of Man

Yet, even before this Golden Age in which man enjoyed a tranquil existence devoid of want and bathed in the perfect light of a perfect and timeless sun, there was a primordial dawn of eternal twilight,… a distant age wrapped in a sea of celestial purple radiating a dense and global warmth from a single orb permanently stationed at the far north of the heavens.

To primordial man, this was the time of the Purple Dawn, the Great Dreamtime of our distant past celebrated in the oral and written traditions of ancient peoples the world over.

At that time there was no Sun as we know it today.  There was no way to tell day from night.  No stars could be seen through the dense atmospheric purple haze and there was no moon from which to tell the passing of time by its phases or from which the Earth’s oceans could be influenced in great tidal movements.  Man lived in a perpetual state of dusky darkness.  The warm and bountiful purple hue permeated all existence and the nocturnal thrived.

Like an eye looking onto the world from a swirling purple chaos in the heavens, primordial man would have seen one pale disk of light radiating its benign presence from a position locked at the celestial north pole.  It had always been there,… its presence an integral, yet silently ethereal part of the Earth’s landscape and mankind’s experience.

Looking back from today we can identify this primordial sun as a brown dwarf star which would have radiated more energy than bright light.  When taking into account the descriptions that have come down to us from the ancients, we can determin that this particular brown dwarf star typically would have provided a far-reaching heliosphere, or plasma sheath, which extended out into space in a giant egg-like cocoon embrace of the Earth.  This would have uniformly bounced the star’s warm radiation back onto the planet producing the purplish primordial glow related to us by these ancient traditions.

To the Ancients of the Golden, Silver and Bronze ages, this sun-like disk was routinely identified as the god Kronos (Greek) or Saturn (Latin).  It was said to be the original and the best sun.  It was the first sun before the coming of the red star we today call the Sun.  Today, this very same disk seen by the ancients is now firmly established as the actual planet Saturn, a former brown dwarf star and now a distant spot of light at the outer reaches of our current solar system.

The journey this disk-like orb of light took from being Earth’s primordial sun to becoming that distant ringed gas-giant is the story of the known Ages of Man.

Quelle:http://saturndeathcult.com/

Verbotene Ägyptologie

 Das erste Geheimnis

 

Es ist ein Phänomen, dass bestimmte geschichtliche Forschungen immer noch nicht intellektuelles Allgemeingut geworden sind. So sind etwa bestimmte Erkenntnisse der Ägyptologie nicht wirklich derAllgemeinheit zugänglich. Besonders zwei Einsichten werden hier zurückgehalten.

Worum handelt es sich bei diesen zwei Einsichten, die unseres Erachtens nur unter der Rubrik „Verbotene Ägyptologie“ kategorisiert werden können?

Die Entstehung der Ägyptologie oder
die Entwicklung einer Wissenschaft

Nehmen wir also die Spur auf und suchen wir, hinter das erste Geheimnis zu kommen, das untrennbar verknüpft ist mit der Ägyptologie.

Die Ägyptologie ist eine verhältnismäßig junge Wissenschaft, wiewohl sie sich mit den ältesten Zeugnissen der menschlichen Kultur beschäftigt. Sie erforscht die altägyptische Hochkultur, die offiziell angesetzt wird mit dem 5. Jahrtausend vor Christus und die mit dem 4. Jahrhundert nach Christus endet, als die Römer also Ägypten beherrschten. Ein unvorstellbar langer Zeitraum mithin.

Sie beginnt, wenn wir vorgeben, Athanasius Kircher (1601 – 1680) nicht zu kennen, mit der Ägyptischen Expedition Napoleons, im Jahre 1798 also, der zahlreiche Ingenieure, Zeichner, Übersetzer, Kartographen und Gelehrte mit sich führte, von denen besonders einer die Welt der Wissenschaft vollständig revolutionieren sollte: Francois Champollion. Champollion gelang es als erstem, die rätselhaften Hierogylyphen zu entziffern, (hieros bedeutet heilig, glyphein = eingraben), die „heiligen (eingegrabenen oder eingemeißelten) Schriften der alten Ägypter also, deren Entzifferung deswegen den Bemühungen vieler Gelehrter so lange widerstanden hatten, weil sie zum ersten eine Bilderschrift sind, sprich die Zeichen geben in graphischer Form einen Gegenstand wieder, zum zweiten, weil sie gesprochene Laute nachahmen und weil sie zum dritten bereits den Übergang zur Silben- und Buchstabenschrift markieren, wie wir sie heute kennen.

Mit anderen Worten: drei verschiedene Methoden, Sprache aufzuzeichnen (Bilder, Laute und Buchstaben), wurden in kunterbunter Kombination verwendet. Es erforderte ein Genie wie Champollion und den Stein von Rosette, um den alten Ägyptern auf die Schliche zu kommen.

Zunächst entdeckte Champollion einen Obelisken (= eine vierkantige, in einer Spitze endende Säule), in dem diese geheiligte Steinschrift eingemeißelt war, wobei zudem am Fuße der Säule eine griechische Übersetzung gratis mitgeliefert wurde, was natürlich unendlich hilfreich bei der Entzifferung war. Aber der Fund aller Funde war der Stein von Rosette, eine große schwarze Steinplatte, die an einem Nilarm gefunden wurde und die Schriften in drei Sprachen enthielt: die hieroglyphische Schrift, die demotische Schrift (eine volkstümliche Schreibweise der alten Ägypter, die also das einfache Volk benutzt hatte, griech. demos = Volk) und erneut die griechische Schrift.

Es dauerte trotzdem noch zwanzig Jahre, bis das gesamte ägyptische Alphabet von Champollion entziffert worden war. Dann aber erstand eine verloren geglaubte Welt plötzlich wieder neu vor den Augen aller auf: Ägypten wurde wieder lebendig, die Toten stiegen gewissermaßen aus ihren Gräbern und begannen zu reden, und die Ägyptologie war geboren.

Jetzt konnte man sich daran machen, die Geheimnisse des alten Ägyptens der Vergessenheit zu entreißen, jetzt konnte man den sagenhaften Legenden, die man andeutungsweise in den altgriechischen Schriften gefunden hatte, endlich auf den Grund gehen. Die Gelehrtenwelt jubelte und tanzte auf den Tischen.

Wissenschaft, die Wissen schafft

Aber ach, wer in einem unendlichen Taumel des Überschwanges geglaubt hatte, mit der Entzifferung einer Schrift sei alles gelöst, der wurde zunächst gründlich enttäuscht. Noch immer sahen sich die Gelehrten unendlichen Problemen gegenüber. Es existierten zahlreiche ägyptische Sprachen und Schriften, und so wie wir heute zwischen Althochdeutsch (ca. 810 – 1100), Mittelhochdeutsch (ca. 1100 – 1500 n. Chr.) Frühneuhochdeutsch (=16. Jahrh., Luther!) und dem neuhochdeutschen Gegenwartsdeutsch unterscheiden (die zahllosen Dialekte verschweigen wir wohlweislich, um die Materie nicht noch weiter zu komplizieren), so unterscheiden heute Gelehrte ebenfalls zwischen verschiedenen ägyptischen Sprachen, mindestens sechs an der Zahl, die wir zu unserer und unserer Leser Erleichterung nicht alle aufzählen wollen.

Die Probleme hatten gerade erst angefangen, denn alle diese verschiedenen Sprachen wollten entziffert werden, und wenn man sich vorstellt, dass gerade erst vor kurzem die Bilder-Schrift der Mayas (= eine indianische Hochkultur in Mexiko und Südamerika, ca. 2000 v. Chr. bis 900 n. Chr.) entziffert wurde (im 21. Jahrhundert, mit all unseren Computern und raffinierten Dechiffriermethoden, die uns heute zur Verfügung stehen!), so gewinnt man einen kleinen Einblick in die Hürden, die solchen Leistungen gegenüberstehen.

[Die Mayas, nur am Rande, verwendeten verschiedene Bildzeichen etwa für das „u“, sie verwendeten zahlreiche Bildzeichen für einen einzigen Vokal, was die Entzifferung dieser indianischen Schrift so unendlich kompliziert machte.]
Wie auch immer, der Wettlauf um das esoterische Wissen der alten Ägypter hatte also gerade erst begonnen.

Weiter war die Ägyptologie in ihren Anfängen keineswegs eine wohl etablierte Wissenschaft, so wie man sich das heute vorstellt. Die feine Gesellschaft (unter anderem im England des 19. Jahrhunderts) ließ es sich zwar angelegen sein, snobistisch ein paar Ausgrabungen zu finanzieren, denn das gehörte zum guten Ton, damit man bei einer Abendgesellschaft als Höhepunkt eine Mumie auswickeln konnte, aber von einer wirklich systematischen Sorgfalt konnte keine Rede sein. Amateurhafte Ausgrabungsversuche standen jedenfalls am Anfang dieser Wissenschaft, heute spricht man lächelnd von Gentlemen-Archäologie.

Etwa ab dem Jahre 1898 kamen erstmalig Röntgenstrahlen zum Einsatz, mit der etwa die Mumie von Pharao Ramses durchleuchtet wurde. Damit wies man unter anderem die nachträgliche Ausstopfung seiner Nase nach, der man ein Samenkorn auf den Nasenrücken gesetzt hatte, um den charakteristischen Höcker nach der Austrocknung nachzubilden.

1922 entdeckte Howard Carter in einem aufsehenerregenden Fund das Grab des Pharao Tut-anch-Amun, ein Ereignis, das die gesamte Weltpresse beschäftigte und den Gerüchten um die geheimen Mächte der alten Ägypter neue Nahrung gab, denn viele Ausgräber starben auf unerklärliche Weise während dieses Unternehmens.

Wenig später schossen viele universitäre Einrichtungen wie Pilze aus dem Boden: die Ägyptologie wurde hoffähig. Grab- und Statueninschriften, Rituale und Festkalender, Hymnen und literarische Erzählungen auf Papyrus und Kalksteinscherben wurden entziffert, genauso wie Verträge, Briefe, Notizen, und Gerichtsprotokolle. Das Gesichtsfeld weitete sich unendlich. In Deutschland konzentriert man sich bis heute auf die sprachwissenschaftlichen Aspekte und die Bauforschung, in England stehen Ausgrabungen nach wie vor im Vordergrund. Die Ägyptologie wird an sechzehn deutschen Universitäten gelehrt, sie ist besonders stark in Frankreich vertreten, existiert aber auch an anderen Universitäten Europas sowie in Amerika, China, Japan, Australien und selbstverständlich Ägypten selbst. Trotzdem ist es bis heute verabsäumt worden, auf folgende Ungereimtheiten aufmerksam zu machen:

Wie geht es weiter mit der verbotenen Ägyptologie?

Klicken Sie hier und finden Sie alle Teile unserer spannenden Geschichtsstunde.

Verbotene Ägyptologie I – Das erste Geheimnis

Verbotene Ägyptologie II – Der Kampf der Gelehrten

Verbotene Ägyptologie III – Vom Ursprung der Religionen

Verbotene Ägyptologie IV – Das zweite Geheimnis

Verbotene Ägyptologie V – Kosmo – Logik

Verbotene Ägyptologie VI – Abenteuerliche Spekulationen oder ernstzunehmende Überlegungen?

 

Quelle:http://akademie.coart.de

 

Who Was Imhotep?

This article has been copied from the site of Ron Wyatt . It has been shortened for the purpose of this article.

Imhotep In the 3rd Dynasty, there appears on the scene a most incredible individual in the ancient records- a man called „Imhotep“. For many years, Egyptologists had doubted that Imhotep had been a real person- they found it rather difficult to believe the various accomplishments credited to him in the accounts written over a thousand years after he was supposed to have lived. At times, Imhotep has been termed the „Leonardo da Vinci“ of ancient Egypt, but in fact he was more than that. Da Vinci gained the reputation of a genius- Imhotep was eventually elevated to the status of a god weiterlesen

Wissen in Stein

  Axel Klitzke im Gespräch mit Michael Vogt über die verborgenen Geheimnisse der Pyramiden.

Aegypten


«Die Pyramiden-Erbauer hinterließen eine codierte Botschaft für die ferne Zukunft, die erst dann entschlüsselt werden kann, wenn die Zeit reif ist: jetzt!» — sagt der Dipl.-Ing. für Ergonomie und Pyramidenexperte Axel Klitzke.

Steine sind nicht stumm, vor allem jene nicht, die wir auch heute noch in den Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas finden. Ihre Sprache ist die heilige Geometrie. Durch seine mathematische Dolmetscherarbeit werden Steine und Zahlen zu sprechenden Zeugen der Vergangenheit, und was sie enthüllen, ist revolutionär: die kosmische Geschichte der Menschheit! Diese Enthüllung wurde möglich dank der bahnbrechenden, erstmaligen (Wieder-)Entdeckung der exakten Maße des Urzolls, der ursprünglichen sakralen Elle, der Königselle und des Hunab. Mit diesen neuen Schlüsseln öffnen sich lange verschlossene Tore, und es wird erkennbar, wer die Pyramiden gebaut hat – und vor allem: Warum?

Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Giseh-Plateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsystem zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt. weiterlesen

Der Sethos Tempel von Abydos


Einen interessanten Artikel ueber den Tempel  von Abydos. Wurde er wirklich von den Pharaonen gebaut? Es weist alles darauf hin, dass er erheblich aelter ist als uns die Archaeologen weismachen wollen.

Kann es sich um den Tempel des Salomons handeln? Weshalb ich darauf komme? Weil im Koran erwaehnt wird, dass der Tempel Salomons mit Wasser ‚unterlegt‘ war, welche die Koenigin von Saba dazu brachte, ihre Beine zu entbloessen.( Koran, Sura 34) Diese Geschichte finden wir , soweit ich weiss auch in Bibel. Der Tempel in Jerusalem kann nicht mit dieser Erzaehlung in Verbindung gebracht werden, noch mit dem Umstand, dass ‚Geister‘ Salomon Tempel und Bauwerke errichteten. Wo finden wir Bauwerke, die nicht von Menschenhand errichtet worden sein koennen? ….

Lesen Sie den Artikel und urteilen sie selbst:

Der Sethos Tempel von Abydos

Dieser Tempel wurde um 1300 v.u.Z. von den Pharaonen Sethos I. und Ramses II. wiederhergestellt.
Die Ursprünge des Tempels liegen im Dunkeln. Die massive Bauweise ohne jegliche Ornamentik deutet jedoch auf eine sehr frühe Epoche der ägyptischen Geschichte hin. Diese Bauweise kommt nur noch beim Sphinx Tempel in Gize vor.

     Osireion (heute)
    Copyright 1996 by InterCity Oz, Inc

 


Prof. Edouard Naville vom Egypt Exploration Fund bringt das ursprüngliche Bauwerk in einem 1914 erschienen Zeitungsartikel mit der Legende von Osiris in Verbindung. Danach soll der Leichnam des Gottes in Abydos im ‚Osirion‘ von der Göttin Isis aufgebart worden sein.
Auch der griechisch-römische Geograph Strabon berichtet von diesem Bauwerk, das zu seiner Zeit offenbar noch recht gut erhalten war (17.Buch Kapitel 44)

Wenn der ‚Sethos Tempel‘ in Wahrheit das Osireion ist dann muß dieses Gebäude, oder zumindest Teile davon aus der Zeit dieser Legende stammen (9770-8970 v.u.Z.).

Deckenpfeiler AbydosEin weiteres Geheimnis des Tempels von Abydos sind die Darstellungen von Fluggeräten an einem der ältesten Deckenpfeiler der Anlage


Zu diesem Thema ein Vortrag von Harry Morales:

„…Doch wenden uns einem neuen Artefakt zu, das weiter im Süden zu finden ist. Wir befinden uns in Abydos, einen kleinen Städtchen in der Mitte Ägyptens. Hier steht die Tempelanlage Sethos I. Diese gewaltige Anlage wurde um 1400 v. Chr. begonnen und von Pharao Ramses II vollendet. Der Tempel trug den Namen „ Haus der Millionen Jahre“ und war dem Gott Osiris geweiht. Jeder Ägypter musste mindestens einmal in seinem irdischen Leben diesen Ort als Pilger aufsuchen. Bei einer AAS- Reise im Jahre 1990 gelang es dem Österreicher Herbert Regenfelder, einigekuriose Hieroglyphenzeichen an einem Deckenbalken der Säulenhalle im Sethos- Tempel zu fotografieren, die weiter reichen müssen als nur 3500 Jahre. Die eigentümlichen Hieroglyphen zeigen die Umrisse eines Helikopters, einen Panzer und ein Unterseeboot. Sind es vielleicht Fälschungen. Seit 1775 werden U- Boote in Amerika und Europa entwickelt. Mir fiel ein Bericht im Buch Mormon auf. Hier wird eine seltsame Seereise von Jerusalem nach Südamerika beschrieben, die 600 v. Chr. stattgefunden haben soll. Eine geheimnisvolle Person die „ Der Herr“ genannt wurde, befahl dem Volk der Nephiten, acht Schiffe zu bauen womit sie nach Amerika reisen sollten. Das interessante dabei ist, dass die Baubeschreibung der Schiffe auf U- Boote rückschließen lässt. „ Und sie waren so gebaut, das sie außerordentlich dicht waren und das sie wie ein Gefäß Wasser halten würden. Boden und Seiten der Schiffe waren dicht wie ein Gefäß, die Enden waren spitz und das Oberteil hielt dicht wie ein Gefäß. Sie hatten die Länge eines Baumes und wenn die Türen verschlossen waren, dann war sie dicht wie ein Gefäß“. Könnte das Relief ein solches Boot darstellen? Merkwürdig erscheint mir nur noch die Aussage, die ich in einem Buch gefunden habe. Hier wird Herr Dr. Krauss wissenschaftlicher Mitarbeiter der Staatlichen Museen in Berlin, zu dem Deckenbalken in Abydos gefragt. Seine Antwort lautete folgendermaßen; „ Es ist Unsinn, eine derartige Reliefdarstellung in Ägypten vorzufinden. So etwas gibt es in Ägypten nicht“. Wenn der gute Mann wenigstens gesagt hätte, er kenne ein derartiges Relief nicht, hätte man es sicherlich verstehen können. Doch dessen Existenz sofort zu bestreiten, zeigt eigentlich, wie viel unsere heutigen Ägyptologen wirklich von der Geschichte verstehen. Weshalb finanzieren wir diese Arbeitsplätze mit unseren Steuergeldern überhaupt noch, wo man an Neuigkeiten nicht sonderlich interessiert zu sein scheint?

Hinter dem Sethos- Tempel kann man ein weiteres Kuriosum entdecken. Es wird allgemein als Osirion bezeichnet. Erstmals erwähnt wurde es im ersten Jahrhundert v. Chr. vom Griechischen Geographen Strabon. Er bezeichnete es als wunderschönen Königspalast, ganz aus Stein gebaut, der in seiner Tiefe eine Quelle beherbergt. Mit der Zeit wurde das ganze Bauwerk einschließlich Sethos- Tempel vom Wüstensand verschüttet. Erst im zwanzigsten Jahrhundert begannen die Archäologen Sir Flinders Petrie und Margaret Murry den Sand auszuheben. 1903 legten sie Teile einer Halle und eines Ganges frei, der etwa 60 Meter südwestlich des Sethos- Tempels lag. Anscheinend hatten Sie das von Strabon erwähnte Bauwerk gefunden. Da Ihnen die Mittel fehlten konnten Sie erst in der Grabungssaison 1913 Ihre Theorie überprüfen. Es wurde eine lange Querkammer freigelegt, an deren nordöstlichen Ende sich ein schweres Steintor aus riesigen Granit- und Sandsteinblöcken befand. In der nächsten Saison kehrten Sie mit einem Team von 600 Helfern zurück, und legten das unterirdische Bauwerk frei. Wir entdeckten ein gigantisches Bauwerk von etwa 60 Meter Länge und 18 Metern Breite aus den größten Steinen, die in ganz Ägypten zu finden sind. In die vier Seiten der Umfriedungsmauer sind 17 Kammern eingelassen, ungefähr mannshoch und ohne jede Verzierung. Das Gebäude ist dreischiffig, wobei der mittlere Saal breiter ist als die seitlichen. Zwei Reihen riesiger Monolithen , die ähnliches großes Dachgebälk tragen, trennen die drei Säle. Die Archäologen staunten über einen mehr als sieben Meter langen Block im Nordschiff des Gebäudes. Ebenso überraschend war aber die Entdeckung, dass die Kammern keine Böden hatten, sondern mit einem feuchten Sand- Erde -Gemisch gefüllt waren. Ein Fußboden war nicht vorhanden und in einer Tiefe von 3,65 Metern tiefe stießen sie auf einsickerndes Wasser. Das Leitmotiv des Osiris- Tempels scheint das Wasser zu sein. Inmitten eines riesigen Kraters gelegen, befindet er sich etwa zwölf Meter unter dem Bodenniveau des Sethos- Tempels, fast auf gleicher Höhe mit dem Grundwasserspiegel. Man nähert sich ihm heute mit Hilfe einer modernen, nach Südosten geschwungenen Treppe. Damals war das Bauwerk noch nicht überflutet und man konnte in Ihm herumgehen. Gewaltige Säulenreihen ragen aus dem Wasser. Sie bestehen aus massiven Rosengranit- Monolithen von etwa 2,50 auf 3.65 Meter mit einem durchschnittlichen Gewicht von 100 Tonnen. Auf diesen riesigen Säulen ruhen Granitstürze, die ähnlich schwer sind und es hat den Anschein, als sei das gesamte Gebäude einst von noch größeren Steinplatten bedeckt gewesen. Um sich das ganze besser zu vergegenwärtigen, kann man den Grundriss betrachten. Aus der imaginären Vogelperspektive, wird sofort deutlich, dass der Sockel eine rechteckige Insel bildet, die zu allen Seiten von einem ebenfalls rechteckigen, etwa drei Meter breiten Wassergraben umgeben ist. Dieser wiederum wird von einer riesigen rechteckigen Mauer- sie ist wenigstens sechs Meter mächtig- aus gigantischen Sandsteinquadern begrenzt. In diese enorm dicke Mauer sind die 17 Kammern eingelassen. Je sechs weisen gegen Osten und Westen, zwei nach Süden und Drei nach Norden. Es ist sehr ungewöhnlich das der Tempel keinerlei Ausrichtung auf die vier Himmelsrichtungen zeigt, sondern deutlich nordöstlich orientiert ist. Auch der Sethos- Tempel liegt auf der gleichen Achse. Das scheint kein Zufall zu sein. Welches der Bauwerke ist älter? Das Osirion wirft gleich mehrere wichtige Fragen auf. Was sein Alter anbelangt, so zeigt seine große Ähnlichkeit mit dem Tal -Tempel des Sphinx, dass er aus der selben Epoche stammen muss. Auch wurde unter Verzicht jeglicher Ornamentik mit riesigen Steinen gebaut. Beide Merkmale sind typisch für die früheste Architektur Ägyptens. Damals nach der Ausgrabung wurde es als das älteste Bauwerk Ägyptens bezeichnet. Es wurde weder als Tempel, noch als Grab bezeichnet, sondern als ein Antikes Wasserwerk. Doch der Erste Weltkrieg unterbrach die Arbeiten für mehrere Jahre. Erst im Jahre 1925 übernahm ein junger Ägyptologe die weitere Forschungsarbeit. Henry Frankfort, der später als Professor an der Universität von London hohes Ansehen errang, änderte radikal seine Meinung an dem Bauwerk. Er fand am Eingang zur Haupthalle eine Kartusche mit dem Namen Sethos. Eine ähnliche Inschrift an der Innenseite der östlichen Wand. Astronomische Szenen und Inschriften von Sethos I. an der Decke der nördlichen Querkammer. Wir erinnern uns, das die Ägyptologen ihre Meinung über das Alter des Tal Tempels einmütig änderten, nur weil man einige Statuen und eine einzelne Kartusche gefunden hatte, die eine Verbindung zu Cheops nahe zulegen schien. Eine ähnliche Kehrtwendung erfolgte im Anschluss an Frankforts Funde. Innerhalb von zehn Jahren war in allen Standardwerken zu lesen, dass Sethos I. das Osirion erbaut habe. Fest steht doch lediglich, das Frankfort gewisse Inschriften und Verzierungen in einem völlig ansonsten anonymen Gebäude entdeckte. Man könnte auch sagen das die halbherzigen und sparsamen Verzierungen auch im Rahmen von Renovierungsmaßnahmen zur Zeit Sethos I. angebracht worden sind. Außerdem hat man übersehen, das die südlichen und nördlichen Querkammern, welche die umfangreichsten Ausschmückungen enthalten, außerhalb der sechs Meter dicken Umfassungsmauer liegen. Sie könnten also nachträglich von Pharao Sethos angebaut worden sein. Vielleicht wird die Zukunft zeigen, das sich hier die Ägyptologen geirrt haben….

Quelle:http://www.earlyworld.de/tempel.htm

Welche Superflut ergoss sich einst ueber Aegypten?

Gernot L. Geise

Ja, es gibt immer noch genügend Ungereimtheiten um die Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten, die kaum oder nie angesprochen worden sind. Auch bei meinem dritten Besuch dort fiel mir wieder so einiges auf, was bisher entweder nicht oder nur ungenügend erklärt worden ist.
Dieses Jahr untersuchte ich u. a. das Mastabafeld westlich der Cheopspyramide, das von den Touristen seltsamerweise (oder zum Glück?)ngemieden wird, die sich im Regelfall gerade mal die Zeit nehmen, um ein Foto vor einer der Pyramiden zu machen, zum Beweis dafür, dass sie dort gewesen sind. Aber das hatten wir schon: Die meisten Touristen interessieren sich gar nicht näher für die dortigen Baulichkeiten, es reicht, dass man sie mal kurz gesehen hat

 Das Mastabafeld westlich der Cheopspyramide

 Wie viele Mastabas dort stehen, ist wohl kaum gezählt worden, zumal nicht alle ergraben und andere über und untereinander erbaut worden sind. Es dürften allerdings weit über hundert sein, die größtenteils akkurat in einer Art Schachbrettmuster dort vorhanden sind. Ob es sich dabei um Bauwerke aus der Zeit des Pyramidenbaus handelt oder um spätere Nachbauten, ist nicht klar. Mastabas sind (ehemalige) Grabstätten, es gibt sie nicht nur in Gizeh. Ursprünglich waren es überdachte Gruben, in denen der oder die Verstorbene mit oder ohne Sarg gelegt wurde. Im Laufe
der „Grab-Evolution“ entwickelten sich aus diesen Gruben ausgemauerte
Räumlichkeiten, zunächst noch in der Erde oder in Fels gehauen, dann oberirdisch, aber jeweils überdacht. Die Mastabas westlich der Cheopspyramide sind fast ausnahmslos feste Bauten, die teilweise schon als eine Art Tempel angesehen werden können. Viele sind ringsum verschlossen und ohne Zugang, dafür mit so genannten Scheintüren versehen. Einige haben einen Zugang, der mittels Metalltür oder -gitter (aus unserer Zeit ) verschlossen ist. Durch die vergitterten Zugänge kann man in den eigentlichen Grab raum hinein sehen. Die meisten Innenräume sind völlig schmucklos und leer (die Grabräuber waren schon immer fl eißig!), in einigen sieht man aufgestellte Statuen, wobei es unklar ist, ob hier der ägyptischen Altertümer-Verwaltung nicht die Fantasie durchgegangen ist.

Erstaunlich ist der relativ gute Erhaltungszustand der meisten Mastabas, Hier wurden in den unteren Lagen riesige Steinblöcke verbaut, die neben der Wassererosion eine weitere Eigenschaft zeigen: Die Felsstrukturen setzen sich über mehrere Blöcke hinweg fort! Das heißt, dass die Blöcke in derselben Reihenfolge, wie sie im Steinbruch gebrochen worden sind, hier wieder zusammengesetzt wurden! Man beachte weiterhin, dass zwischen den einzelnen Blöcken nur Millimeter kleine Zwischenräume bestehen, im Gegensatz zu den darüber aufgetürmten kleineren Steinblöcken. Zwei Mauern, zwei Bauarten. In der linken Mauer sind die Steine relativ einfach zusammengesetzt, in der rechten hingegen fast fugenlos. Die Baumeister der Mastabas wussten nicht nur noch, wie man schwerste Felsblöcke transportieren kann, sondern sie beherrschten auch noch das Wissen, Felsblöcke absolut plan zu schleifen, sodass die Fugen keinen Millimeter dick sind. obwohl sie seit ihrer Freilegung bereits
wieder im Flugsand zu versinken drohen. Erstaunlich deshalb, weil im Vergleich dazu etwa die Satellitenpyramiden neben der Cheopspyramide oder die neben der Mykerinospyramide, oder auch die dazugehörigen Tempel geradezu schlimm mitgenommen aussehen. Ist das etwa ein Zeichen dafür, dass die Mastabas wesentlich jünger als die anderen Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau sind? Mastabas, also Grabstätten, neben einer Pyramidenanlage sind geradezu zwingend, nach dem menschlichen Verständnis. Die Menschen wollten schon immer in der Nähe ihrer Götter beerdigt werden, das ist heute nicht anders, wenn sich neben einer Kirche oder Kapelle ein Friedhof befi ndet. Und die Pyramiden galten in Ägypten seit jeher als Götterbesitz (oder zumindest als von Göttern erbaut), ein Zeichen dafür, dass der ehemalige Sinn und Zweck dieser Riesenbauten vergessen wurde. Und dafür (für das Vergessen) muss es einen Grund geben!

Wenn die Mastabas zu einer späteren Zeit als die Pyramiden erbaut wurden, dann müssen die Erbauer allerdings noch gewusst haben, wie man mit Leichtigkeit gigantische Megalithblöcke sauber schneidet und befördert. Die Mastabas sind zwar nicht alle in der gleichen Machart erbaut, obwohl sie sich in ein regelmäßiges Muster einfügen, und es wurden nicht überall schwere Steinquader verbaut, aber an vielen Stellen doch. Insbesondere ist zu beobachten, dass Türen, Tore oder auch Scheintüren mit tonnenschweren Megalithquadern überdeckt sind. Ausgerechnet über Türen liegen als Türstürze solche schweren Blöcke, während die Mauern links und rechts davon aus kleineren Steinen errichtet worden sind. Eine weitere Besonderheit, die mir aufgefallen ist: An vielen Mauern ist zu beobachten, dass die in den Steinbrüchen gebrochenen und geschnittenen Steinblöcke exakt so neben- und übereinander verbaut wurden, wie sie in den Steinbrüchen gebrochen wurden, was an den Steinstrukturen zu sehen ist, die sich teilweise über mehrere große Blöcke hinziehen. Welche Logistik muss hier wohl im Einsatz gewesen sein, da es sich hier doch nicht um Tempel, sondern „nur“ um Grabstätten handelt?

Die Satellitenpyramiden und Tempel 

Neben der Cheopspyramide stehen an ihrer Südostecke drei Satellitenpyramiden, so genannte Königinnen-Pyramiden.
Die Mykerinos-Pyramide weist ebenfalls drei auf der Südseite auf. Die
Chephren-Pyramide hat keine Satellitenpyramiden. Dafür stehen an der
Ostseite der Chephren-Pyramide und der Mykerinos-Pyramide jeweils noch relativ viele Reste der „Grabtempel“, während davon bei der Cheopspyramide nichts mehr vorhanden ist außer einigen zerstreuten Basalt-Bodenplatten. Allen diesen Bauwerken ist gemeinsam, dass sie sich in einem erbärmlichen Zustand befi nden. Damit meine ich nicht die normale Erosion, denn diese ist wohl nicht in der Lage, solche Zerstörungen anzurichten, wie sie dort sichtbar sind. Die Gizeh-Pyramiden mitsamt den umgebenden Bauwerken sollen, wie die Ägyptologen glauben, um die viertausend Jahre alt sein. Wenn dem wirklich so sein sollte, dann muss nach der Bauzeit eine riesige Katastrophe, zusammen mit gigantischen fl ießenden Superfluten über das Gebiet hereingebrochen sein, denn die Außenfassaden der noch stehenden Pyramiden und Gebäude zeigen unzweifelhaft den zerstörenden Einfluss solcher Wassermassen. Diese vorhandenen Schäden lassen sich nicht mit normaler Verwitterung durch Sandsturm- und/oder Regeneinwirkungen erklären. Durch den Einfl uss Tsunami-ähnlicher Wassermassen, die über einen längeren Zeitraum eingewirkt und Steine, Baumstämme usw. mitgeschleppt haben müssen, lässt sich allerdings auch problemlos erklären, warum die meisten Tempelanlagen, die aus teilweise tonnenschweren Megalithblöcken bestehen, zerstört wurden. Eine Superflut spült leicht schwerste Steinblöcke hinweg. Eine Superflut würde auch erklären, wieso die Pyramiden (fast) ohne Verkleidung da stehen, denn wenn hierzu wirklich ein weicherer Kalksandstein verwendet wurde, dann wurde er von den Fluten regelrecht abgeschält und zerrieben. Dann braucht man auch keine Hilfserklärungen mehr, dass die Verkleidungsblöcke angeblich zum Bau von Kairo verwendet worden wären, obwohl dort nirgends Verkleidungsblöcke zu fi nden sind. Allgemein wird angegeben, die großen Pyramiden hätten einst als Steinbruch für Baumaterial hergehalten. Das stimmt auch sicherlich, allerdings nur in bescheidenem Rahmen. Rings um die Chephren-Pyramide sieht man jede Menge großer Granitblöcke liegen, die Einkerbungen aufweisen, wie sie zum Spalten von Felsblöcken angebracht werden. Die dort liegenden Blöcke beweisen allerdings auch, dass es eben nicht in jedem Fall gelang, diese in handliche Stücke zu zerlegen. Bei der„Knickpyramide“ in Dahshur wunderte ich mich schon früher, wieso angebliche Steinräuber solch abenteuerliche Breschen in die Pyramiden- flanken geschlagen haben sollen, immer in der Gefahr, dass die überstehenden Felsblöcke auf sie abstürzen könnten, während sie (als Steinräuber) einige Meter weiter an derselben Pyramide völlig gefahrlos Verkleidungssteine hätten entnehmen können. Mit der Steinbruch-These kann also irgend etwas nicht so ganz stimmen.

Beim Sphinx hat sich im Laufe der letzten Jahre auch bei den Ägyptologen bereits immer mehr die Gewissheit durchgesetzt, dass die Figur insbesondere auf der Rückenpartie deutliche Erosionsspuren zeigt, die durch Wassereinfluss herausgewaschen wurden. Am Restkörper kann man die Erosionsspuren nicht mehr erkennen, weil dieser im Laufe der Jahrhunderte (oder Jahrtausende) nach und nach fast komplett mit  Steinblöcken ausgebessert (oder erst gestaltet?) worden ist. Ich frage mich, warum man dann nicht das Nächstliegende tat und die umliegenden Tempelanlagen mit ihren ebensolchen typischen Erosionsspuren in das gleiche Szenarium mit einschloss? Nein, beim Sphinx wird immer noch herumgedeutelt, dass die Figur vielleicht zehntausend Jahre alt sein soll, weil es damals in jener Region gemäßigte Wetterbedingungen mit Regen gab, obwohl ein bisschen Regen niemals solche Erosionsrinnen erzeugen kann. Wenn man jedoch eine Großkatastrophe mit einer Superflut für diese Zerstörungen in Erwägung ziehen würde, müsste zwangsläufi g unser heutiges Weltbild kippen, denn eine solche Katastrophe in geschichtlichen Zeiten passt einfach nicht in unser vorgegebenes Geschichtsbild.

Die Katastrophe

Zum angenommenen Katastrophenszenarium passt der Bericht von Dr. Hans-Joachim Zillmer in seinem  DVD-Video, dass in Colorado (USA) vor 1300 bis 1400 Jahren Superfluten innerhalb kürzester Zeit ganze Canyonsysteme des Grand Canyon herausgewaschen haben, wie man inzwischen nachgewiesen hat. Wenn dort Superfluten entstehen konnten, dann nur durch ein kataklysmisches Ereignis, das garantiert nicht nur auf ein relativ kleines regionales Gebiet beschränkt war, sondern globale Auswirkungen gehabt haben musste. Mit großer /Wahrscheinlichkeit kommt dafür nur der Einschlag eines größeren Himmelskörpers
in einen Ozean infrage. Hierbei hätten wir übrigens auch eine Erklärung für die fund- und dokumentenfreie Zeit in Europa, nämlich genau in diesem Zeitraum. Klar, wenn eine globale Großkatastrophe passierte, dann dauert es zwangsläufig einige hundert Jahre, bis sich die Natur wieder erholt hat und sich in dem zuvor zerstörten Gebiet wieder Menschen neu ansiedeln. Gerade in Europa ist dieser Zeitraum derart fundleer, dass schon Dr. Heribert Illig in diese Zeit seine „Phantom-Jahre“ hinein legte, Jahre, die nach seinen Erkenntnissen in unsere Zeitrechnung künstlich eingefügt
wurden. Und dann haben wir auch eine Erklärung dafür, warum Hinterlassenschaften der „Römer“ in Europa merkwürdigerweise unter meterhohen Erdschichten ergraben werden, während die nur wenige Jahrhunderte später erbauten Burgen größtenteils noch heute, wenn auch oftmals nur noch als Ruinen, oberirdisch stehen. Das Ende der „Römerzeit“ fällt aber seltsamerweise genau in den Katastrophenzeitraum! Und noch etwas passt in dieses Szenarium: die zerspülten Berge und Hügel mit ihren ehemaligen Flussläufen insbesondere in Bezug zum Gizeh-Plateau, die man aus der Luft oder auf Satellitenfotos gut erkennen kann. Darin müssen irgendwann größere Mengen Wasser geflossen sein. Heute erkennt man vor Ort geradezu nichts mehr davon, zumal der
Flugsand alles mehr oder weniger gut bedeckt hat. Peter Brüchmann hat diesbezüglich Pionierarbeit geleistet, weil er als erster festgestellt hat, dass diese Zerspülungen rund um die Welt aus dem Flugzeug heute noch sehr gut erkennbar sind. Er verlegt die dazu erforderliche Großkatastrophe allerdings mindestens zehntausend Jahre in die Vergangenheit, was jedoch nicht ausschließt, dass später (näher an unserer Zeit) weitere Katastrophen stattfanden.

Das Vergessen

Wenn die Pyramiden, die Tempel und Mastabas vor rund viertausend Jahren erbaut wurden, wie die Ägyptologen sagen (ich möchte mich jetzt nicht darum streiten, ob die Pyramiden etwa schon zehntausend Jahre alt sind), und vor rund 1400 Jahren eine Katastrophe über das Land herein brach, verbunden mit gigantischen Superfluten, dann muss zwangsläufig das Gebiet für längere Zeit unbewohnbar geworden sein.
Die Fellachenstämme, die später in dieses Land (zurück?) kamen, müssen – wie wir – staunend vor den Pyramiden und den Trümmerhaufen der Tempelanlagen gestanden haben, ohne zu wissen, wer und wie diese Monumente errichtet worden sind. Das Wissen um die Steinbearbeitung und den -transport war buchstäblich im Wasser untergegangen.

Literatur
Hans-Joachim Zillmer: „Kontra Evolution“,DVD-Video, 2007.
Peter Brüchmann: „Mars und Erde, Katastrophenplaneten!,Norderstedt 2007.

quelle:http://www.efodon.de/

 

Unterwasserarchäologe findet Hölle der Maya

Tahtzibichen/ Mexiko – Der Unterwasserarchäologe Guillermo de Anda von der Universidad Autónoma de Yucatán (UADY) zeigt sich zuversichtlich, auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan das irdische Pendant zur Höllenvorstellung der Maya, die so genannte Xibalba, den „Ort der Angst“ gefunden zu haben. Zahlreiche Details des unheimlichen, teilweise überfluteten Höhlensystems stimmen nahezu haargenau mit den Schilderungen der indigenen Hochkultur überein.

In den Kalksteinhöhlen von Yucatan, die nur durch Einsturzlöcher, den so genannten Cenoten (dzonot), für waghalsige Forscher wie de Anda zugänglich sind, stieß der Forscher aufgrund von Ortsangaben aus den Folterprotokollen der spanischen Inquisition in der Nähe des Dorfes Tahtzibichen auf Kammern, wie sie im „Popol Vuh“, dem heiligen „Ratsbuch“ der Quiché-Maya, als „Häuser“ beschrieben werden und von den Priestern der Maya für rituelle Zwecke verwendet wurden.

Die noch kaum erforschten über 2.500 Cenoten wurden von den Maya nicht nur als Trinkwasserspeicher, sondern offenkundig auch für Menschenopfer an die Götter genutzt. In zahlreichen der teilweise bis zum Grundwasserspiegel hinabreichenden Höhlen, fanden Forscher in der Vergangenheit Dutzende menschlicher Skelette – vornehmlich von Kindern unter 12 Jahren.

Mit Ausnahme von Selbstmördern, Ritualopfern und Frauen die im Kindbett starben, so glaubten die Maya, mussten alle Verstorbenen in diese Welt hinabsteigen, um hier von den Zwölf Herren des Todes nach belieben gepeinigt und geprüft zu werden, bevor sie in die Welt der Götter durften.

Eine Höhle des rund 1.900 Jahre alten Systems, deren Boden mit nachträglich sogar künstlich geschärften Stalagmiten übersäht ist, entspricht offenbar einem Haus, das im Popol Vuh als „mit scharfen Klingen angefüllt“ beschrieben wird. „Es war kaum möglich, hier einen Fuß vor den anderen zu setzten, ohne sich zu verletzten“, beschreibt de Anda die Höhlenkammer.

Eine andere Kammer, in der es aufgrund kalter Luftzüge selbst Forschern im Neoprenanzug fror, entspricht hingegen dem „Haus der Kälte“, gefolgt vom „Haus des Feuers“, das von der Erdwärme zu nahezu unerträglichen Temperaturen aufgeheizt wird. Bevor man jedoch eine ebenfalls im Popol Vuh beschriebe Kammer mit Tausenden von Fledermäusen betritt, fand de Anda im vermeintlichen „Haus der Raubkatzen“ tatsächlich Knochen eines Jaguars.


Dass es sich bei all diesen Übereinstimmungen mit dem Buch der Maya um Zufälle handelt, glaubt de Anda nicht, zumal in den Höhlen auch eine im Popol Vuh beschriebene gepflasterte Straße gefunden wurde, die exakt in Richtung Westen führt – auch dieses Merkmal stimmt mit dem von den Maya beschriebenen Jenseitsweg überein. Der Höhlenweg endet in einem von zahlreichen unterirdischen Teichen und Seen. Auch sie könnten jenen Flüsse aus Eiter, Blut und Skorpionen entsprechen, wie die das Popol beschreibt. Mehr noch: am Grund eines dieser Seen entdeckte de Anda einen Altar, der den zwölf Herren der Unterwelt gewidmet ist.
Ob die Mythen des Popol Vuh dem Bau Ritualanlage als Vorbild dienten oder das Buch selbst auf realen Handlungen in dieser Totenwelt basiert, ist bislang noch unbekannt. De Anda glaubt, dass die Maya in den Cenoten tatsächlich den Eingang nach Xibalba sahen und die zugänglichen Teile aus diesem Grund entsprechend ihren mythologischen Vorstellungen gestalteten.
Quelle: www.grenzwissenschaft-aktuell.de