Der Zahnärztliche Betrug

Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß Karies durch Prophylaxe und zuckerarme Ernährung verhindert werden kann.

Es ist auch erwiesen, daß Zahnpaste und Zahnseide vollkommen wirkungslos gegen Karies sind. Kariöse Gebisse können ohne bohren wieder gesund werden. Zahnärzte können Karies tatsächlich heilen. Ohne Bohrer, ohne Füllung und ohne Verlust eines Zahnes. Doch diese Behandlung bzw. Aufklärung bekommen meist nur die Familienmitglieder und Freunde der Zahnmediziner

Zur Vorbeugung und Heilung eines kariösen Gebisses braucht man keinen Zahnarzt und auch keinen Bohrer. Der großen Masse von Patienten wird eine gründliche Aufklärung vorenthalten. Es fehlt an Prophylaxe. Stattdessen kommt es immer wieder zu folgender Prozedur: Der Zahnbrechende Mediziner sieht mit anscheinend besorgter Mine in den Mund seiner Kunden. Ein vorwurfsvoller Unterton in seiner Stimme lässt die Patienten in Ehrfurcht erstarren. „Ja ja, Sie haben mal wieder zu viel genascht.“ Jetzt steigt die Spannung und Angst macht sich breit. Nach einigen Sekunden peinlicher Stille kommt dann die Ankündigung einer bewussten Körperverletzung. „Wir werden bohren müssen.“ Und zur Entspannung sagt er noch: „Keine Angst, es tut nicht weh – nur ein wenig bohren – eine kleine Füllung – und alles ist wieder in Ordnung – gut, daß Sie gleich gekommen sind.“

In weiterer Folge setzt er mit seinem Bohrer einen Prozess in Gang, der den Zahn mit Sicherheit zerstören wird. Am Rand der Füllung können sich nun Bakterien festsetzen die zu Sekundärkaries führen wenn sie mit Zucker in Kontakt kommen. Dem zahnbrechenden Medizinmann ist diese Tatsache sehr wohl bewusst doch er tut nichts dagegen. Warum sollte er auch? Das ist seine Art der Geldbeschaffung, scheinbar ohne Rücksicht auf kranke Menschen die Hilfe suchen. Der Zahnbrecher nimmt uns vorerst den Schmerz, dann unser Geld und am Ende auch unsere Zähne. Er bohrt und füllt immer wieder bis die Zahnfäule schließlich die Wurzel erreicht. Nun wird die Wurzel abgetötet und die faulen Überreste mit der Zange gezogen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Medikus schon sehr gut verdient doch jetzt kommt´s noch dicker. Die weiteren Maßnahmen um wieder kauen und beißen zu können sind nun richtig teuer. Mit modernster Technik werden Brücken, Kronen etc. eingesetzt – die Kasse klingelt. Der Zahnarzt weiß, daß das alles durch zahngesunde Ernährung vermeidbar währe, er weiß, daß Karies ohne bohren heilbar ist. Die Zahnärzteschaft sollte großangelegte Aufklärungskampagnen in allen Medien starten und Lebensmittel empfehlen die natürliche Zuckerersatzstoffe wie z.B. Birkenzucker enthalten. Warum wird das nicht gemacht? Warum wird nicht aufgeklärt? Wahrscheinlich blieben dann die Behandlungsstühle so mancher Zahnklempner leer.

Angesichts dieser verwerflichen Praktiken stellt sich nun die Gewissensfrage. Wie weit dürfen „Mediziner“ gehen? Wie lässt sich nachhaltige Körperverletzung wider besseres Wissen mit der Berufsethik vereinbaren? Hippokrates rotiert im Grab!       

Wie entsteht Karies ? Es bedarf einiger Voraussetzungen damit Zahnfäule entstehen kann. Es ist eine Infektionskrankheit die von Streptokokken übertragen wird. Dies passiert u.a. beim Küssen über den Speichel oder durch Husten. Auch beim gemeinsamen benutzen eines Glases oder Essbesteck kann der Erreger übertragen werden. Die Bakterien an sich sind noch relativ harmlos solange sie nicht mit Saccharose in Berührung kommen.

Gemeint ist der Haushaltszucker der aus Zuckerrüben, Zuckerpalmen oder Zuckerrohr gewonnen wird. Er ist massenhaft in Fertiggerichten, Salaten, Konserven, Bonbons, Pralinen, Limonaden und Süßspeisen enthalten. Die Bakterien bilden mit Hilfe dieses Zuckers schädliche Säuren welche den Zahnschmelz entmineralisieren. In diesem sauren Milieu kann sich Karies immer weiter und tiefer ausbreiten. Es kommt dabei nicht so sehr auf die Menge des verspeisten Zuckers an sondern eher auf die Regenerationszeiten zwischen den süßen Mahlzeiten. Eine Flasche Limonade auf den Tag verteilt bildet mehr Karies als einige Tortenstücke in kurzer Zeit. Wenn Zucker an die Zähne kommt, ist es wichtig, das die entstandenen Säuren schnell neutralisiert werden.

Karies selber heilen Jeder Mensch kann die Zahnfäule Karies selbst vollständig ausheilen ohne den Zahn zu zerstören. Dazu eignet sich das Antiseptikum Chlorhexidin (CHX) besonders gut. Durch Abspaltung von Elektronen werden die Bakterien zerstört. Manchmal ist in Chlorhexidin-Produkten noch etwa 6 bis 7 % Ethanol enthalten – dies dient zur besseren Haltbarkeit. Ethanol ist jedoch krebserregend. Daher sollte nur eine Chlorhexidin-Lösung ohne Ethanol verwendet werden. CHX-Lösungen ohne Ethanol sind nicht verschreibungspflichtig und können in Apotheken oder Drogerien gekauft werden.

Chlorhexidin ohne Ethanol

Chlorhexidin Spray, Gel

Mundspülung

Reinigung Zungenrücken

Lack für Zähne

Konzentration

~ 1 %

0,2 % – 1 %

1 % – 2 %

bis zu 35 %

 

Chlorhexidin Anwendung

  • Mundgeruch
  • Karies
  • Parodontitis
  • Neubildung von Plaques wird verhindert
  • Kariesprävention
  • bei trockenen Mund wird der Speichelfluss angeregt
  • auch als Desinfektionsmittel verwendet

 

Das tut mein ehemaliger Zahnarzt gegen sein eigenes Karies Zur Prophylaxe vermeidet er Haushaltszucker so gut es geht und nimmt stattdessen Xylit bzw. Birkenzucker. Er verwendet eine Chlorhexidin-Mundspülung die seine Zähne nicht einfärbt (kein Grauschleier). Wenn er doch mal schädliche Süßspeisen zu sich nimmt, dann werden danach die Zähne und der Mundraum mit einem antibakteriellen Chlorhexidin-Produkt gereinigt.

Xylit – Birkenzucker

Xylit kann von den schädlichen Bakterien nicht verarbeitet werden. Karies wird die Grundlage entzogen und die Zahnfäule kann ausheilen – auch mit Hilfe von Chlorhexidin. Der Birkenzucker Xylit hat die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker aber nur halb so viele Kalorien.

Prophylaxe, Schutz vor Karies

  • Vermeidung von Haushaltszucker sowie Süßspeisen, Konserven, Salate, Joghurt und Limonaden wo Zucker enthalten ist. Und wenn doch mal „gesündigt“ wird, dann bitte nur ein mal pro Tag für kurze Zeit (10 – 20 Min).
  • Verwenden von Xylit bzw. Birkenzucker an Stelle des gefährlichen Haushaltszuckers. Es gibt auch Xylit-Bonbons und Xylit-Kaugummi mit 100% Birkenzucker.          
  • Ein mal täglich eine Mundspülung mit einer Chlorhexidin-Lösung am Abend oder nach dem Verzehr von Süßspeisen mit Haushaltszucker.
  • Die Mahlzeiten, wenn möglich, mit einem Stück Käse abschließen. Käse ist basisch und wirkt den Säuren entgegen die nach dem Essen im Mundraum entstehen. Parmesan ist besonders gut geeignet.          
  • Zahnbürste und Zahnseide können Karies nicht verhindern daher die Zähne nur dann schonend bürsten, wenn ein Ansatz von Plaque erkennbar ist (3 – 4 mal pro Woche) oder um Essensreste zu entfernen. Eine weiche Zahnbürste mit ein paar Tropfen 1%-ige Sole ist optimal. Keine elektrische Bürste! Danach mit 1%-iger Sole oder mit Chlorhexidin spülen.
  • Ein mal täglich Zunge und Rachenraum schonend sauber bürsten.
  • Kein Zahnarzt, wenn Karies heilen soll.

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Quelle dieses Artikels: http://www.theinformationsspace.com

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13 Gedanken zu “Der Zahnärztliche Betrug

  1. Es stimmt!, doch man versucht Chlorhexidin so weit wie möglich zu verbreiten, da dieser Chemischer Stoff sehr gefährlich auf die Gesundheit ist!
    Zerstört die Gesundheit, Wahrnung!!!
    Zahnfleisch rückbildung, Zahnschutz wird Zerstört, Geschmackszellen werden Zerstört …
    Warnung, Pharma-Industrie will mehr geld machen (Chlorhexidin, Xylite)

  2. sehr schöner lehrreicher beitrag

  3. Sehe ich das richtig, dass man eine reine Chlorhexidin-Lösung verwenden soll, die man dann selbst mit Wasser 1:100 verdünnt? In Apotheken gibt es nämlich nur gebrauchsfertige Lösungen mit 0.1% CHX, die noch dazu alle Ethanol enthalten. Davon soll man zweimal pro Tag 15ml nehmen, was heißt, dass eine Flasche mit 200ml nur sieben Tage reicht, man müsste also gut 40€ pro Monat dafür bezahlen.
    Falls dem so ist, wo gibt es denn reine Chlorhexidin-Lösung zu kaufen?

  4. Ethanol soll krebserregend sein? Das ist doch der ganz „normale“ Alkohol…
    Da mach ich mir mehr Sorgen über Produkte mit Methanol und noch mehr bei Propylalkohol, welche beide auch in vielen Mundspülungen enthalten sind. Spülungen mit (Kaiser-)Natron bewirken übrigens auch eine Neutralisierung der Säuren im Mund….

  5. Vielen Dank für diesen informativen Aufsatz. Leider blieben ein paar Fäden offen. Beispielsweise gibt es Xylit und Xylit. Der echte stammt von Birken, der andere wird wesentlich billiger aus (genmanipuliertem?) Mais gemacht.

  6. ich verwnde seit Jahre Teebaumöl Zahncreme – die desinfiziert gleich und ich bin seither kein Notfall Patient beim Zahnarzt mehr. Auch die Zahnsteinbildung ist fast weg. Finde super. Gerne zeige ich Dir wo Du die beste Teebaumöl Zahncreme bekommst.
    Hilde Schmegner

    • Liebe Hilde

      Danke, ja gerne kannst Du mir die Adresse geben. Ich bin zwar hier ein bisschen weit weg, aber es kann mir sicher jemand mitbringen.

    • Ulrich Denninger

      Ja Hilde, erstmal vielen Dank für deinen Hinweis. Ich verwende auch seit kurzer Zeit, allerdings Teebaumöl zur Spülung. Ich habe schwer mit Zahnstein zu kämpfen. Und war immer kein Freund vom Zähne putzen. Die Karies und der Zahnstein machten meine Zähne kaputt. Zur Freude meiner Zahnärzte. Weil mein vorletzter Zahn oben sehr wackelt, will er mir den auch noch ziehen. Obwohl mir der keine Schmerzen macht. Ich möchte das aber nicht. Aber bevor ich eine neue Prothese ich bekäme, müsste das sein. Was meinst Du dazu?.

  7. 3- 4 Mal in der WOCHE Zähneputzen? Wenn man Täglich Nahrung zu sich nimmt dann sollte man mindestens 2 mal TÄGLICH die Zähne putzen. Sonst bekommt man sehr schnell Mundgerruch und auch schlechte Zähne, den die Essens-Reste zersetzen sich auch und bilden Bakterien und man kann schnell noch mehr Probleme mit den Zähnen und Zahnfleisch bekommen.

    Also bitte immer bei der Wahrheit bleiben 😉

  8. zahnklempner???

    Also grundsätzlich sind die genannten Ansätze dieses Berichts korrekt, jedoch ist es einfach unverschämt zu behaupten, dass sich der Zahnmediziner nur die Taschen mit Geld füllen möchte. Würde der Autor einmal fachlich recherchieren, dann wüsste er vielleicht auch, dass durch die zahnärztliche Prophylaxe ein Rückgang von Karies und Parodontitis von über 250 % zu beobachten ist und das in den vergangenen 10 Jahren! Dabei stellt im heutigen Praxisalltag die Parodontitis das größere Problem dar. Und dann auch noch zu schreiben einmal täglich CHX zu nutzen.? Vielleicht sollte der Autor dazu mal einen Pharmazeuten befragen, was dieser dazu sagt, sofern er nicht einfach die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Ist schon richtig, am besten alle Tips von fachlich unqualifizierten Internet „Ärzten“ beachten und die Meinung unserer Mediziner, die durch ihre langjährige Ausbildung alle Möglichkeiten der Heilung erfahren haben, ignorieren. Lächerlich!

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