alternative Krebsgeschichte

An dieser Stelle habe ich einige interessante Fakten aus der Medizingeschichte zusammengetragen, gerne können Sie eigene interessante Beiträge vorschlagen.

Vor ca. 100 Jahren sagter der Tuberkuloseforscher Prof. Dr. Friedrich Franz Friedmann zu Dr. med. Carl Ludwig Schleich:

»Gehen Sie, lieber Schleich, Ihrem ganzen Temperament nach können Sie es nicht glauben, der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist. Alle Institutionen, alle Berufe, ganze Gewerbe, Hotels, Sanatorien sind nun einmal zugeschnitten auf die freilich bedauerliche Tatsache, daß die Tuberkulose unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee!«

Carl Ludwig Schleich: »Besonnte Vergangenheit.« Sonderausgabe. Berlin 1930, S. 252

Bibel: Enzymbehandlung krebsartiger Geschwüre

Der älteste belegte Fall einer Enzymbehandlung mit Hilfe von Pflanzenenzymen der Feige. finden wir in der Bibel. Im 2. Buch der Könige, Kapitel 20, heißt es: Als König Hiskia in jenen Tagen auf den Tod erkrankte, begab sich der Prophet Jesaja zu ihm und sagte zu ihm: ”So hat der Herr gesprochen, bestelle Dein Haus, denn Du mußt sterben und wirst nicht wieder gesund werden.” König Hiskia litt an einem Krebsgeschwür. Unter Tränen bat er Gott um seine Heilung. Der Herr erhörte ihn und beschloß ihn durch Jesaja retten zu lassen. Der Prophet vernahm die göttliche Eingebung. Darauf sagte Jesaja: ”Bringt ein Feigenpflaster her!” Da holten Sie ein solches und legten es auf das Geschwür und er wurde wieder gesund. Der König lebte noch weitere 15 Jahre.
Der milchige Saft, der beim Anschneiden der Pflanze austritt enthält das Enzym Ficin und besitzt eine ätzende Wirkung, ist eiweißspaltend, löst so Eiweiß auf.

Bibel: Enzymbehandlung krebsartiger Geschwüre

1900 Krebstumore verschwinden durch Enzyme

Um 1900, Dr. John Beard, ein schottischer Embryologe, filterte Flüssigkeit aus der Bauchspeicheldrüse von frisch geschlachteten jungen Tieren, um aktive Enzyme zu erhalten. Dr. Beard spritzte diese Konzentration in Blutgefäße, in Muskel und manchmal direkt an die Stellen der Tumore von Krebspatienten. Er beobachtete das schnelle Schrumpfen von Tumorgewebe und Wachstumshemmung von Krebszellen. Einige Patienten bekamen allergische Reaktionen, weil der ungereinigte Saft körperfremde Proteine enthielt. Trotzdem verschwanden mehr als die Hälfte der Krebserscheinungen vollständig, während sich die Lebensqualität anderer Patienten außerordentlich verbesserte und die Lebenserwartung weit über das hinaus ging was man ursprünglich erwartet hatte.

1907 Magenkrebs durch Küchenschaben

Dr. med. J. A. Fibiger FIBIGER, Professor der Pathologie an der Universität Kopenhagen, entdeckte 1907 in der Magenhöhle von Mäusen einen bis dahin unbekannten natürlich vorkommenden Tumor und einen ebenso unbekannten madenartigen Parasiten der später Spiroptera neoplastica genannt wurde. Ihm war sofort klar, daß er etwas ganz besonderes entdeckt hatte. Es wimmelte von Schaben und er folgerte aus der Kombination von Zucker, Mäusen, Schaben und Parasitenwürmern aus Pferdeexkrementen, daß dies die nötigen Bestandteile darstellen, die zum Entstehen des Krebs führen. Es ging so, die Pferde die den Zucker in das

Lagerhaus brachten, waren mit Spiropterawürmern infiziert, diese Würmer legten Eier im Darm der Pferde, welche mit den Exkrementen ausgeschieden wurden. Die Schaben fraßen die Exkremente mit den Eiern und so konnten die Eier heranreifen und als Larven schlüpfen. Die Mäuse verspeisten dann die Schaben mit dem Larvenstadium der Würmer. Die Larven beschädigten die Gedärme der Mäuse und als Folge von andauernden Verletzungen zu Zellvermehrungen und Krebs. Heute wissen wir, Magenkrebs entsteht aus Magengeschwüren und Geschwüre werden durch Bakterien verursacht. Larven verfügen über eine hohe Konzentration von DNA Polymerase Enzymen und anderen Wachstumsfaktoren. Fibiger realisierte, daß dieser Spiroptera-Parasitenwurm einen Zwischenwirt braucht, damit seine Eier ausreifen und sich Larven entwickeln können. Studiert man die verschiedenen Lebensabschnitte von Parasiten, dann stellt man fest, die meisten Parasiten benötigen einen Zwischenwirt, im Normalfall eine Nahrungspflanze, mit dessen Hilfe Sie in den neuen Wirt einwandern können. Wenn sich die Parasiteneier nicht über die Nahrungskette ausbreiten könnten hätten Parasiten keine Überlebenschance.

1913 Dr. Schweizer: Kein Krebs in Gabon

Dr. Albert Schweizer berichtet über seine erstaunliche Beobachtung in Gabon, denn im Laufe seiner dortigen ärztlichen Tätigkeit sind ihm keine Krebskranken begegnet. Er kann Krebskrankheiten nicht absolut ausschließen, meint aber falls es diese gab, waren sie extrem selten. Dieses Fehlen von Krebserkrankungen führte er auf den großen Unterschied in der Ernährung der Eingeborenen und den Europäern zurück. (andere Quelle: When Albert Schweitzer operated his clinic in tropical Africa, he said it was many years before he saw any cases of cancer, and he believed that the appearance of cancer was caused by the change to the European type of diet. In the 1920s, German researchers showed that mice on a fat-free diet were practically free of cancer.)

1913 Krebstumor experimentell erzeugt

Dr. Johannes Fibiger aus Dänemark entdeckt 1913 als erster, daß man den Krebstumor im Magen von Ratten experimentell erzeugen kann und bahnt damit den Weg zur experimentellen Krebsforschung. Er fütterte Labortiere mit Kakerlaken, die mit Parasitenlarven von Pferden infiziert waren. In seiner Forschung reiften die Parasiteneier in den Kakerlaken zu Larven heran und wurde so von den Mäusen verspeist. Die Larven haben sich höchstwahrscheinlich in das Gewebe des Verdauungssystems eingegraben und dort Verletzungen verursacht. Ihr weiteres Wachstum und Vermehrung führte vermutlich zu weiteren Verletzungen und verursachten auf diese Weise das Krebswachstum. Damit bewies er daß Krebs eine durch Mikroorganismen verursachte Krankheit ist und erhielt für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin. Fibiger fand wilde Mäuse mit Magenkrebs in einem Lagerhaus für Zucker und entdeckte, daß Krebs bei Tieren in Gang gesetzt werden konnte, wenn ihr Immunsystem unterdrückt wird. Die hohen Zuckerspiegel im Körper der Tiere verursachten eine Störung des Mineralhaushalts und unterdrücken so das Immunsystem und bewirken, daß Pilze wuchern können.

1926 Medizinnobelpreis für Spiropterakrebs

Dr. Johannes Fibiger erhält den Nobelpreis für Medizin für seine Entdeckung des Spiropterakrebses.

1929 Tuberkulose-Kranke seltener Krebs

Der Arzt Raymond Pearl hatte bereits 1929 anläßlich einer Autopsie-Studie das eigenartige Phänomen beobachtet: Tuberkulose-Kranke litten seltener unter Krebserkrankungen als die Personen in der Vergleichsgruppe. Zwar konnten später andere Forscher in Tierversuchen zeigen, daß sich unter der Behandlung mit den abgeschwächten Tuberkulose-Bazillen BCG, wie sie als Impfstoff eingesetzt werden, die Tumoren verkleinerten. Doch erst 1976 wurde dann in Kanada ein Patient mit Blasenkrebs gezielt und erfolgreich mit BCG behandelt. Aber selbst heute ist das Phänomen nicht vollständig geklärt. Man nimmt an, daß in der Blase sowohl eine entzündliche wie auch eine immunologische Reaktion hervorgerufen wird, welche die Bildung von Abwehrzellen anregt. Diese können die bösartigen Krebszellen töten.

1931 Mikroorganismus als Krebsursache entdeckt

Dr. Royal Raymond Rife untersuchte Krebsgewebe und beobachtete dabei lebende Mikroorganismen. Dabei identifizierte er eine Mikrobe als Krebsursache. Durch Entwicklung von unglaublich leistungsfähigen Mikroskopen und Färbungen mit verschiedenen Lichtfrequenzen, gelang es Dr. Rife lebende Organismen in Vergrößerungen zwischen 30.000fach und 50.000fach zu beobachten. Es wird berichtet, daß er bis zu 48 Stunden an seinem Mikroskop saß, was sich sehr schädlich auf seine Augen ausgewirkt hat.

1938 Wilhelm Reich: Krebs hat seelische Ursachen

Krebs entsteht nach dem Freudschüler Wilhelm Reich als Ausdruck und Folge tiefgehender emotionaler Blockierung und plasmatischer Erstarrung, als Folge und Ausdruck von Resignation des Lebendigen im einzelnen Menschen gegenüber den starren Strukturen von Familie, Gesellschaft, wie sie ihm durch Erziehung, Moral und gesellschaftliche Institutionen entgegengetreten sind: Krebs als extreme Folge nicht gelebten Lebens verursacht durch Unterdrückung von lebensnotwendigen und natürlichen Bedürfnisse und Triebe. Damit soll nicht gesagt sein, daß es nicht auch noch andere krebserzeugende oder krebsauslösende Ursachen gibt, wie karzinogene Stoffe oder Strahlenbelastungen. Aber zum einen ist bekannt, daß die gleiche Dosis von Belastungen bei dem einen Menschen Krebs hervorruft und bei dem anderen nicht. Die Erklärung dafür könnte in der unterschiedlichen bioenergetischen Vitalität, im unterschiedlichen Grad emotionaler Lebendigkeit und plasmatischer Beweglichkeit liegen. Und zum anderen bedarf es, um an Krebs zu erkranken, nicht unbedingt karzinogener Stoffe und Strahlenbelastungen. Allein schon tiefe emotionale Blockierungen können nach Reich einen Menschen an Krebs erkranken und sterben lassen. Dr. W. Reich entwickelte eine Therapie, die Orgontherapie, welche Krebsheilung zum Ziel hat.

1944 Entdeckungen von Rife werden veröffentlicht

In einem Artikel für das Fachpublikum ”Die neuen Mikroskope” erfahren die Wissenschaftle über das von Rife BX cancer virus genannte Mikroorganismus.

1952 Dr. E. Krebs Jr.: Krebs eine Mangelerkrankung

Dr. Sklenar, der bereits in den 60er-Jahren Blutparasiten ausfindig machen konnte, die für das Krebsgeschehen verantwortlich sind. Sie befallen und zerstören letztendlich die Erythrozyten. Er entwickelte auch einen Bluttest, mit dessen Hilfe diese Parasiten bereits im Anfangsstadium ausfindig gemacht werden konnten. Erstaunliche Heilerfolge erzielte er bei Krebs mit einer speziellen Darmsanierung und Kombucha-Präparaten. …“

1968 Dr. Weber: Krebs ist eine Protozoeninfektion

1968 veröffentlichte der bayrische Krebsarzt und Zellforscher Dr. Alfons Weber seine Schrift ”Über die Ursache der Krebskrankheit” und behauptete darin, er habe die seit einem Jahrhundert gesuchten Krebserreger mittels neuer Beobachtungslechniken gefunden und weise sie mit Sicherheit in absolut jeder Krebszelle, jedem Tumorgewebe nach. Im Unterschied zu allen anderen Forschern entwickelte Dr. Weber eine Technik um lebende Organismen zu beobachten. Die bayrischen Medizinalbeamten, die zur Schließung der Praxis Dr. Webers tätig wurden, sahen im Präparat unter dem Lichtmikroskop keine Parasiten. Tatsächlich ist für das Erkennen jener virusgroßen Parasiten an den Grenzen der Sichtbarkeit ein außerordentlich geübtes Auge nötig. Während Dr. Weber nach drei Jahrzehnten täglicher Mikroskopierpraxis jene strittigen Parasiten immerhin noch als huschende oder ruckhaft sich bewegende Schemen wahrzunehmen vermochte, war er insofern seinen Kritikern überlegen, als er wenigstens überhaupt etwas sah. Seine auf ihn zwecks Überprüfung allgesetzten Landesmediziner sahen damals nur ”Verschmutzungen”, ”Verunreinigungen”.

1970 Saftfasten bringt Tumore zum Verschwinden

Heilpraktiker Preuß entwickelte das Saftfasten und geht davon aus, daß der Körper alle nicht lebenswichtigen Eiweißgebilde so nach und nach auflöst und verstoffwechselt, damit verschwinden alle Tumore.

1972 Dr. Keller entwickelt Carnivora

Der deutsche Arzt Dr. Helmut Keller endeckte, daß der Saft der Venusfliegenfalle, einer fleischfressenden Pflanze, eiweißspaltende Fermente enthält, die Krebszellen zerstören. Experimente zeigten, daß das Mittel wirkte. Eine Dokumentation wurde dem Bundesgesundheitsamt über die günstig verlaufende Nachbehandlung von 210 Krebspatienten vorgelegt. Alle diese Patienten waren ”ausbehandelt”, d. h. sie hatten die Martern von Stahl, Strahl und Zytostatika schon durchlitten und waren zum Sterben nach Hause geschickt wurden. Das nachgewiesene Ergebnis fiel so günstig aus, daß ”Carnivora” vorläufig zugelassen wurde. Die Presse kam ihrer Informationspflicht nach und informierte die Öffentlichkeit. Als Folge wollten fast alle Patienten mit dem Mittel aus der Natur statt den hochgiftigen Zytostatika aus dem Chemielabor behandelt werden, für die Pharmaindustrie eine verhängnisvolle Entwicklung. Das Bundesgesundheitsamt ”sah sich Januar 86 veranlaßt”, das neue Medikament zu verbieten. Gespritzt werden darf es überhaupt nicht mehr, als Saft ist es nur noch in Fällen erlaubt, ”wenn alle dem derzeitigen Stand der Wissenschaft entsprechenden Therapien erfolglos gebtieben sind”.

1981 Dr. Hamer entdeckt seelische Ursache von Krebs-Risikogruppen

Selbst an Krebs erkrankt und wieder aus eigener Kraft gesundet, fand er bei sich und vielen anderen die Ursache und den Beginn der Krebserkrankung in besonders intensiven psychischen Ausnahmesituation. Seelisches Trauma kann Krebserkrankungen in Gang bringen und ist über die Seele wieder heilbar. Auf der körperliche Seite kapselt sich der Tumor in der Heilungsphase ab läßt sich chirugisch leicht entfernen. Dieses den Krebs auslösendes Geschehen nennt Dr. Hamer ein DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) und ist ein allerschwerster, hochakut-dramatisch und isolativer Konflikterlebnisschock, der gleichzeitig, quasi gleichzeitig auf allen drei Ebenen, in der Psyche, im Gehirn, am Organ seine Auswirkungen hinterläßt.

1990 Dr. Hulda Clark: Parasit als Krebsursache

Dr. Clark entdeckte ihrer Meinung nach die wahre Ursache von Krebs; es ist ein bestimmter Parasit, den sie bei jedem Krebsfall nachweisen konnte. Die Kombination von weit verbreiteten Parasiten und Toxinen treffen auf einen Organismus, der massiv mit Zivilisationsgiften und Umwelttoxinen überlastet ist und in dem praktisch die gesamte natürliche Abwehr und Entgiftung lahmgelegt sind.
Dr. Hulda R. Clark: “Krebs kann jetzt GEHEILT werden, nicht nur behandelt! Bei uns herrscht allgemein die Auffassung, daß Krebs nicht geheilt werden kann. Man kann ihn höchstens aufhalten, die Symptome lindern oder eine leichte Besserung erreichen. Dieses Buch aber handelt nicht von Besserung. Es handelt von der Heilung jeder Krebsart. Das ist möglich, weil ich 1990 die wahre Ursache von Krebs entdeckt habe. Die Ursache ist ein bestimmter Parasit, den ich bei jedem Krebsfall nachweisen konnte, ungeachtet der Krebsart. So wird Lungenkrebs nicht durch Rauchen, Darmkrebs nicht durch ballaststoffarme Kost, Brustkrebs nicht durch zu fettes Essen und Krebs der Bauchspeicheldrüse nicht durch Alkoholkonsum verursacht. Obwohl dies alles beitragende Faktoren sind, sind sie nicht DIE Ursache. Erst als die wahre Ursache gefunden worden war, wurde das Heilverfahren offensichtlich. Aber würde es Erfolg haben? Ich setzte mir das Ziel, 100 Fälle zu heilen, bevor ich meine Entdeckungen veröffentlichen würde. Dieses Ziel wurde im Dezember 1992 überschritten. Das auf diese Entdeckung gestütze Heilverfahren für jeden Krebs hat seine Bewährungsprobe bestanden, hier ist es! (es folgt ein Auszug aus: Heilverfahren aller Krebsarten).

1990 Krebs ist ein einzelliger Parasit namens Tric

Tamara Lebedewa, eine Moskauer Wissenschaflerin, hat entdeckt, dass sich Krebszellen genau so verhalten wie die Trichomonade, von der schon lange bekannt ist, dass sie in verschiedenen Erscheinungsformen vorkommt. Eine Parasitenart, die sich durch Tarnung der Abwehr des Körpers entzieht.

1992 R. Gdanski: Infizierte Wunden führen zu Krebs

Lassen Sie uns eine NEUE Theorie über die Ursachen von Krebs in Betracht ziehen. Nehmen wir einmal an eine Anzahl von Membranzellen, die schon mit Pilzen infiziert sind, wird irgendwie verletzt und es startet ein rasant ablaufender Reparaturmechanismus, der nicht zum Stillstand kommt und endlos weiterproduziert. Wenn bereits infizierte Zellen nicht abheilen kommt es bei ihnen zu einer ungehemmten Vermehrung. Das ist Krebs! Infektion und Entzündung setzen den Krebsprozeß in Gang.
Ronald Gdanski formulierte ein aus Kräutern bestehendes Rezept um den Organismus von Parasiten und Pilzen zu säubern, das auf der Forschung von Frau Dr. Clark aufbaut. Es wird in Kanada verkauft und in chinesischen Krankenhäusern angewendet.
Nach 6jähriger Forschung kommt er zum Ergebnis, daß bestimmte Parasiten als Wirte für Viren, Bakterien und Pilze fungieren. Parasiten und ihre verschiedenartigen Nachkommen verusachen Verletzungen der Organwände und den verschiedenen Gefäßen. Diese inneren Verletzungen führen über Infektionen zum Krebs.
Krebsgeschwüre werden durch die nachfolgenden Reparatur verursacht, es kommt schließlich zu einer rasanten Vermehrung von infizierten und mutierten Zellen der Membranzellen. Daher kennen wir auch die einer Krebserkrankung vorausgehenden Wunden und das ist auch der Grund, warum 96% der Krebserkrankungen in Membranzellen vorkommen. Das ist der Grund warum die meisten Tumoren in Speicherorganen, wie Lungen, Brüsten, Dickdarm, Blase, Prostata usw. vorkommt. Der gesamte Datenbestand, den wir über Krebs haben, könnte eine Erklärung finden mit Hilfe folgender Theorie, die Reparatur von infizierten Verletzungen führt zu Krebs. Ron Gdanski geht auch davon aus, daß defekte Gene nichts mit dem unkontrollierten Krebswachstum zu tun haben.

1997 Krebs ist ein Parasit namens Trichomonade

Tamara Lebedewa, einer Moskauer Wissenschaflerin, geland die entdeckung durch jahrelange, akribische Forschung und Durchhalte-vermögen: Krebs ist ein einzelliger Parasit namens Trichomonade. Eine Parasitenart, die sich durch Tarnung der Abwehr des Körpers entzieht. Es gelang ihr, experimentell nachzuweisen, dass der Parasit Trichomonade in drei verschiedenen Formen und Übergangsformen vorkommt, die zum Teil schwer zu identifizieren sind. Sie wies nach, dass Tumorgewebe aus massenhaft siedelnden Trichomonaden besteht, und nicht aus mutierten körpereigenen Zellen, wie es die Lehrmeinung will.

Dr. Anderson

Vor über 40 Jahren heilte er sich selbst von Krebs der Bauchspeicheldrüse mittels Enzymen.

Dr. Gerson

—-> daran wird noch gearbeitet

Dr. Hackethal

Als Gutachter für chirurgische Kunstfehler stellte er fest, daß viel zuviel operiert wird und daß viele Menschen noch lange mit ihrem Haustierkrebs gelebt hätten, wenn nicht schulmedizinisch durchgegriffen worden wäre.

2000 mehr als 200000 Krebsopfer starben

Allein in Deutschland starben im Jahr 2000 mehr als 200000 Menschen an den Folgen eine Krebsleidens. Über 150000 wurden mit der Diagnose Tumor konfrontiert. Damit liegt Krebs hinter den Herz-Kreislauf-Erkrankungen an zweiter stelle der Todesstatistik.
Offensichtlich versagen hier alle Arten der Therapien, wie sie an den Universitäten von Professoren den gläubigen Ärzten gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Dieses fürchterliche Gemetzel und verabreichen von hochgiftigen Therapien würde ein schnelles Ende finden, wenn den Medizinern auf der Stelle verboten würde Krankheiten zu behandeln, die sie überhaupt nicht heilen können und für die es keine wissenschaftliche wirtschaftliche, sondern nur eine wirtschaftliche Grundlage gibt.

2000 Was bedeutet Krebsheilung?

Das bedeutet keineswegs daß die Menschen auch gesund sind, sondern laut Statistik die 5 Jahre ihrer Behandlung überlebt haben. In welchem Zustand wird von der Statistik nicht erfaßt. Folgendes wird berichtet:
Die konventionelle Krebstherapie macht trotz allen optimistischen Ankündigungen keine wirklichen Fortschritte in der Krebsheilung. Die meisten Behandlungen konzentrieren sich wie eh und je auf die Beseitigung der Symptome und die Zerstörung oder Verkleinerung von Krebsgewebe mittels Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die neueren Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT auch Galvanotherapie genannt. Eine Statistik des amerikanischen Nationalen Krebs Instituts (NCI) belegt, daß nur wenige Patienten wirklich geheilt werden. Als „geheilt“ oder „kuriert“ gilt ein krebskranker, wenn man mindestens 5 Jahre nach dem Eingriff noch lebt. Wie und in welchem Zustand sich dann befindet, wird von dieser Statistik nicht erfaßt und aus meiner früheren Tätigkeit in der Klinik ist mir bekannt, daß man gerne einiges unternimmt, um eine Patienten über diese Zielmarke zu bringen.
28 von 100 Krebspatienten schaffen die 5 Jahre zu überschreiten, mit lokaler Strahlentherapie überleben nur 12 von 100 Krebspatienten die 5 Jahre, nur 6 von 100 Krebspatienten, die eine systemische Chemotherapie bekamen, erreichten die 5 Jahre. Noch schlechter fallen die Ergebnisse aus, wenn ein Rezidiv, Metastasen oder ein inoperabler Tumor vorliegen. In diesem Fall verhilft die Chemotherapie nicht einmal 2 von 100 der Patienten zu einer 5-Jahres-Überlebenszeit, und gerade 3 von 100 Patienten haben eine Lebensverlängerung von mehr als zwei Jahren durch die Zytostatika-Einnahme. Immer mehr konventionell therapierende Onkologen gehen deshalb heute dazu über, Chemotherapien bei fortgeschrittenen Karzinomen, die kaum Beschwerden hervorrufen, nicht einzusetzen: Die massiven Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind ein zu hoher Preis für die kurze Lebensverlängerung, die damit erreicht werden kann.
Quelle: ECT im Zentrum für Immunbiologie

2003 Pestizide erhöhen die Prostatakrebsrate

Landwirtschaft & Chemieindustrie vergiften unsere Lebensmittel. Eine Studie mit mehr als 55.000 Männern in den USA hat ergeben, dass Pestizide zu höheren Prostatakrebsraten führen. Die Untersuchung wurde im Auftrag der US-Regierung durchgeführt. Die Forscher haben verschiedene Chemikalien untersucht, die in der konventionellen Landwirtschaft verwendet werden. Unter anderem wurden 45 verschiedene Pestizide und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus wissenschaftlich beobachtet. Insgesamt kamen die Forscher zum Ergebnis, dass die Krebsraten bei Bauern und anderen Arbeitern in der Landwirtschaft 14 Mal höher waren als beim Rest der Bevölkerung. Chemische Pestizide dürfen im ökologischen Landbau nicht eingesetzt werden.
Quelle: Schrot&Korn Ausgabe September 2003
Ein Geschäft, das immer Profit verspricht, erst kaufen wir das was uns kaputt macht und dann bezahlen wir für die Reparatur und so bleibt der gesamte Profit in der Pharmafamilie.

2003 Heliobacter verursacht häufiger Magenkrebs

Am 1.10.2003 berichtet der Südkurier: „Heliobacter steigert das Risiko für Krebs im unteren und mittleren Magenbereich um das 20fache, bestimmte Stämme erhöhen die Gefahr um das 30fache. In Deutschland erkranken jedes Jahr 18500 Menschen neu an Magenkrebs.“
In derselben Ausgabe berichtet der Südkurier daß die Pharmaindustrie die Antibiotikaforschung verringert und sich mehr auf die gewinnträchtigeren Erkrankungen der chronischen Art konzentriert.
Das ist erneut ein deutlicher Hinweis über die Verursachung von Krebs durch Mikroorganismen und macht deutlich wie sinnlos und überflüssig die hochschädliche und menschenunwürdige Behandlung mit Chemotherapie, Strahlentherapie und Chirurgie ist.

Quelle: Südkurier

2003 Faserreiche Nahrung verringert Krebsrisiko

Um zu entgiften benötigt der Organismus wasserreiche Balaststoffe, and die er den entstanden Verdauungsmüll anhängen kann, sonst weiß er nicht wohin damit und lagert es kurzerhand irgendwo im Körper ab, wo es irgendwann seine blockierende Wirkung entfaltet.

2003 Impfung gegen Krebs ist fragwürdig

Impfschutz gegen Krebs Jahren wurde vor einigen Jahren groß angekündigt und für die baldige Anwendung in Aussicht gestellt. Die Hoffnungen und Voraussagen der Forscher haben sich nicht erfüllt. Der Südkurier berichtet im Oktober 2003: Studie über sensationelle Krebsimpfung revidiert. Mehr als drei Jahre nach Veröffentlichung einer Studie über eine angeblich erfolgreiche Krebsimpfung haben die Forscher ihre Ergebnisse offiziell zurückgezogen. Begründet wurde der Schritt mit unrichtigen Aussagen und irrtümlicher Präsentation von Daten, Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Hauptautor Alexander Kugler vom Göttinger Uniklinikum hatte im März 2000 in der Zeitschrift „Nature Medicine” über Erfolge eines Impfstoffs bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs berichtet. Quelle: Südkurier 1.10.2003
Eine Woche später lesen wir im Südkurier wieder etwas ganz anderes.

2003 Impfung gegen Krebs rückt in Sichtweite?

Die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) könnte bald die Genehmigung für die Zulassung von Impfstoffen gegen Krebs genehmigen. Dann ist der weg frei für einen riesigen Markt mit höchst ungewissem Ausgang. Die Fragwürdigkeit und Effektivität von Impfungen wird seit Einführung diskutiert. Experten aus dem gegnerischen Lager unter anderem auch Impfgutacher Buchwald, sind der Überzeugung daß bis heute nicht erweisen ist, ob jemals irgendeine Impfung
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie verschiedenartig und kontrovers die Vorstellungen und Ergebnisse von Wissenschaftlern sind, die über fast dieselbe Ausbildung und Qualifikationen verfügen. Die einen sehen ihre Erwartungen nicht erfüllt, während die anderen kurz vor dem (kommerziellen) Durchbruch stehen weil die FDA ihre Präparate bald genehmigen könnte.
Nun, wer wird sich impfen lassen? Es sind wahrscheinlich die gesunden Menschen und speziell die ängstlichen aus der Krebs-Risikogruppe, die sich aufgrund ihrer Angst vor Krebs, am ehesten von Ärztin überzeugen lassen.
Quelle: Südkurier 16. Oktober 2003

2003 Arzt testet Ärzte

Von 11 Diagnosen waren 10 falsch! Die Rechnungen variierten von knapp über 30 € bis über 600 €. Die von Ärzten erbrachten Leistungen wurden korrekt abgerechnet, leider waren sie unnötig. Da kommt keine Freude auf. Dieses Armutszeugnis war Mitte Oktober zu sehen im Stern TV und eröffnet völlig neu Perspektiven für die Einsparung einer riesigen Summe für unnötige ärztliche und pharmazeutische Leistungen.
Es sind also in vorderster Front die Ärzte und ihrer Lehrer die Professoren an den Universitäten, die aufgrund von Mängeln in ihrer Ausbildung Inkompetenz und Gewinnstreben unser Gesundheitssystem aufs Spiel setzen. Das fehlende Etwas ist die Ignoranz vom jahrhundertealten Wissen über natürliche Ernährung und Lebensweise, es fehlt ihnen allesamt eine gründliche Ausbildung in Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde. Ob die moderne Medizin eine Wissenschaft oder Religion ist, steht mehr denn je zur Diskussion.

[…]

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://selfhealthcenter.com/50495394010c62502/50495394010c62607.html

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