Cannabisoel – ein natuerliches Krebsheilmittel

“Cannabisöl ist ein hochwirksames natürliches Krebsheilmittel” – So lautet die Überschrift eines Artikels im Magazin Naturalnews. Und tatsächlich: Zahlreiche Menschen im Internet bestätigen, dass sie ihren Krebs erfolgreich mit dem in fast allen westlichen Staaten verbotenen Kraut erfolgreich bekämpft haben. Die Pharmaindustrie hat – wie im Fall von Vitamin B17 – keinerlei Interesse an einer Zulassung von Cannabis, wenigstens als alternatives Krebsheilmittel. Obwohl Studien die Wirksamkeit bestätigen.

Ein weiteres Hassobjekt der Pharmaindustrie: Hanf

Spätestens seit Mitte der 1970er Jahre ist die Wirkung von Cannabis auf Krebszellen bekannt, was bis heute durch zahlreiche Studien belegt wird. Doch wird Cannabis von der Pharmaindustrie noch immer nicht als Heilmittel gegen Krebs anerkannt und eher eine schädliche Wirkung der Pflanze propagiert, weshalb nur sehr wenige Menschen überhaupt jemals von einer heilenden Wirkung von Cannabis gehört haben. Im Gegenteil: In den Medien wird Cannabis verteufelt und schlecht geredet, indem uns laufend kiffende und dealende Jugendliche gezeigt werden, die nichts mehr auf die Reihe bekommen. Um den THC-Rausch geht es aber eigentlich gar nicht, denn es gibt kaum nützlichere Pflanzen in der Natur.

Die Pharmaindustrie hat – ähnlich wie beim offenkundig hochwirksamen Vitamin B17 in bitteren Aprikosenkernen – keinerlei Interesse an Cannabis als Alternative zu extrem teuren Krebsbehandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung. Ein Forscherteam bestehend aus französischen, italienischen und spanischen Wissenschaftlern hat im Jahr 2008 ein Untersuchung durchgeführt und im The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht, bei der herauskam, dass der Wirkstoff in Marihuana (Tetrahydrocannabinol oder THC) als Heilmittel für Hirntumore hocheffizient wirkt. Die Studie ergab, dass THC viele verschiedene Krebsarten erfolgreich bekämpfen kann.

Weitere Studien haben gezeigt, dass Cannabis die Hemmung des Zellwachstums, Zelltod, und Metastasierungen erfolgreich stoppt. Die sogenannten Cannabinoide töten wirksam Krebszellen und haben gleichzeitig keinerlei Einfluss auf gesunde, normale Zellen. Eine ähnliche Eigenschaft, die bereits in den 1950er-Jahren Vitamin B17 oder Laetril, das etwa in bitteren Aprikosenkernen hoch konzentriert vorkommt, nachgewiesen wurde. Cannabinoide wirken zudem schmerz- und entzündungshemmend und haben in diesem Bereich eine ähnliche Wirkung wie sogenannte Opioid-Derivate (Opium).

Cannabis kann als Öl einfach auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden und so etwa Hautkrebs bekämpfen (Sehr beeindruckende Erfahrungsberichte hier, Youtube-Video). Eine Leserin aus British Columbia unter dem Artikel “Cannabis oil is a highly efficient natural cancer cure” auf Naturalnews.com gab an, dass sie ihr Endometriumkarzinom der Stufe 3 mit Cannabisöl und einer Ernährungsumstellung vollständig geheilt hat – ohne Chemotherapie und Bestrahlung.

Hanf ist heute in den meisten Ländern verboten. Zumindest dort, wo die Pharmariesen ihre Finger im Spiel haben. Einher gehen meist  wüste Propaganda-Kampagnen gegen diese tolle Pflanze (Beispiel siehe hier, Youtube), die offenbar zu weitaus mehr taugt, als sich nur damit vollzudröhnen. Dazu eine interessante Dokumentation

“Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut”:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hkLOre7tEZE

 

Quelle des Artikels: http://www.gegenfrage.com

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