Unbeliebte Juden im Koran ??

Der folgende englische Artikel setzt sich mit dem Begriff Jude /Jew/ Semit etwas naeher auseinander und dessen Gebrauch im Koran. Vielfach wird naemlich von Muslimen behauptet, dass Gott alle Juden verdammt fuer ihre Fehler. Dies ist sicher nicht der Fall. Gott verurteilt nicht stellvertretend alle Menschen eines Volkes – diese Behauptung ist erstens voellig unsinnig und zweitens gegen die Gerechtigkeit Gottes, d.h. Eigentlich eine Verleumdung Gottes. Der erste Teil ist uebersetzt in Deutsch. Der zweite Teil habe ich in englisch belassen, da er viele Zitate aus dem Talmud enthaelt, die ich nicht entfremden wollte.

 

1. Wortverdrehungen sind gewollt um Verwirrung zu stiften

Jahudi / Jew / Semit

Gelehrte und „Bibelexperten“ sagen, dass der Name Jude nur fuer den Stamm Judah (Yahudah in Hebraeisch) verwendet wurde. So konnte Moses kein Jude gewesen sein, da er vom Stamme Levi stammte und so ein Levit war. (NUM 26:59).

Jene, welche vom Stamm der  Judah waren, waren bekannt als Yahuditen in Hebraeisch und Judahiten in Englisch, nicht Juden- und Yahuditen machten nur 1/12 der Nation Israels aus.
Das Wort Jude ist kein Hebraeisches Wort. Es gibt kein J in der Hebraeischen Sprache.In biblischer Zeit gab es gar keinen Buchstaben J.In Englisch meint das Wort Jew jene, welche eine Religion ‚Judaism‘ genannt, praktizieren. Genauso in Deutsch..

Weil die alten Hebraeer jedoch keine Religion praktizierten, welche sich Judentum nannte, kann sich der Name Jude nicht auf die biblischen oder koranischen Kinder Israels beziehen, oder ihre Nachkommen.

Das Wort „ISRAELI“ ist nirgends erwaehnt in den Schriften. Israeli bezieht sich nur auf die Buerger oder Einwohner des modernen „Staates“ Israel. Israeli meint nicht ein Nachkomme von Jakob, dessen Name (in einer unglaubwuerdigen Geschichte in AT) zu Israel geaendert wurde. (Genesis 32:28). Ein Israeli und ein Israelit sind zwei verschiedene Dinge.

Auch finden wir nirgends das Wort „SEMITE“ in der Bibel. Biblische Israeliten waren Hebraer, Nachkommen von Shem (Sohn Noahs) durch Abraham und durch seinen Sohn Isaak und dessen Sohn Jakob.

Israel (Jakob???) hatte 12 Soehne, die alle Hebraer waren.(Deuteronomy 29:13).

Weder Noah, Abraham, Isaak oder Jakob zeugten einen Nachkommen mit dem Namen Sem.  Das heisst, dass die Semiten keine Nachkommen von Abraham sein koennen, noch von Isaak oder Jakob.(Israel>>)Folglich koennen sie nach den Schriften auch keine Israeliten sein.
Gleichfalls gab es keinen Stamm der Kinder Israel mit dem Namen Sem oder Semit. Es gab nur 12 Staemme, welche hiessen:
REUBEN, SIMEON, LEVI, YAHUDAH, ZEBULON, ISSCAHAR, DAN, GAD, ASHER, NAPHTALI, JOSEPH, and BENJAMIN (Genesis 49:).
Alle 12 Staemme waren hebraeische Israeliten- Hebraeer, da sie Nachkommen von Abraham und Isaak waren. Und Israeliten, weil sie Nachkommen des Jakob waren, dessen Name zu Israel wurde.  (Genesis 32:28). 

Ich frage mich jedoch, ob Jakobs Name tatsaechlich zu Israel geaendert wurde. Der Koran bestaetigt dies naemlich auf keine Weise….
Die Hebraer koennten Kinder des Shem genannt werden, da sie Nachkommen von Noahs Sohn Shem waren, aber nicht Semit, dies ist kein korrekter Ausdruck im Zusammenhang mit den Israeliten.
„Semit“ ist relativ neueren Ursprungs. Der Ausdruck stammt aus dem 18 Jahrhundert (zusammen mit dem Wort Jude). Eineseits um jene zu bezeichnen, welche eine bestimmte Sprache sprachen, so wie Syrisch, Hebraeisch, Arabisch. Dem Namen wurde spaeter eine spezielle und eigene Bedeutung gegeben, diejenigen Leute einzuschliessen, von welchen behauptet wurde, sie seien Nachkommen von Shem . (nicht SEM)

Mit den Jahren nun wurde die Bedeutung des Wortes Semite  zu Jude und nur Jude. So in der modernen Zeit wird das Wort Semite als Synonym von Jude verwendet!!!!!!

Wenn die Juden behaupten, Semiten zu sein, dann sind sie nicht Nachkommen von Abraham, Isaak und Israel (Jakob), das heisst, dann sind sie keine Israeliten.

Der Ausdruck Semit ist ein von Menschen (verleumderischen Menschen) eingefuehrter, erschaffener Ausdruck mit geringem Verstaendnis der Bibel und sollte niemals gebraucht werden, um die hebraeischen biblischen Israeliten zu bezeichnen.Es bringt nur mehr Verwirrung in die schon komplizierte Sache – Bemerkenswert in diesem Zusammenhang, dass YHWH niemals sich auf Israel (Jakob) bezieht als Jude, Israeli oder Semite.!!!!, so sollten wir dies auch nicht tun…
Quelle: http://www.hebrewisraelites.org/nationality.htm

Yahudah “Judah” war der Hebraeische Sohn von Isaak und Leah. Der Name Yahudah stammt aus dem Hebraeischen Yahdah und steht in strengem Zusammenhang mit Yadah, was preisen mit der herausragenden Hand bedeutet.

Es ist eine Kombination von zwei Worten Yah (der Name des himmlischen Vaters) und U (das Volk ) und dah (meint  zu zelebrieren, ausfuehren.) oder schlicht den Befehl  “ Du sollst preisen YAH”. (Vergleiche : HalleluYah)

Die Uebersetzer entfernten die Vorsilbe des Namens Yah und ersetzten ihn mit dem King James English ‚J‘, so machten sie Judah daraus.

Yahudah meint gepriesen seist Du Yah, jedoch , was meint Judah? Gepriesen sei J- wer ist J?

Anmerkung: Da Yahudah ein Eigenname ist , haette er in seiner puren Form beibehalten werden sollen, um die echte Bedeutung ablesen zu koennen. Die Aenderung des Namens passierte primaer aus religioesen Gruenden….
Den biblischen Gebrauch Jew verstehen Die Kinder Israels wurden nicht Jews genannt – nur das suedliche Konigreich Israels. Der einzige Stamm, der Jude genannt werden koennte ist der Stamm Yahuda. Weiter ist zu erwaehnen, dass die Nation in Nordisrael (Yahrushalayim) und das suedliche Yahudah „Judaea“ geteilt wurde:
1Ki 11:31-32 

And he said to Jeroboam, Take thee ten pieces: for thus saith Yahwah, the Elohiym of Israel, Behold, I will rend the kingdom out of the hand of Solomon, and will give ten tribes to thee: (But he shall have one tribe for my servant David’s sake, and for Jerusalem’s sake, the city which I have chosen out of all the tribes of Israel:)

Wenn wir nun also den Ausdruck Jude/Jew fuer  die gesamte Nation von Israel benutzen, ist dies nicht korrekt und fehlerhaft, da dieser Begriff nur einen Stamm bezeichnet und alle anderen Staemme nicht einschliesst.

Die anderen Zehn Staemme gingen in Assyrische Gefangenschaft und kehrten nie zurueck, da sie gegen das Gesetz Yahwahs rebellierten. Siehe: Quelle: http://www.malakiyah.org/index_files/UnderstandingTheJews.htm

Ganz wichtig: Wenn der Koran von den Yahood als Feinde spricht, meint er jene von ihnen die unglaeubig waren und arrogant.

Mehr noch bezieht sich der Koran auf manche Elemente der priesterlichen Tradition der Pharisaer.
2.80 (Quran)

Und sie sprechen: «Das Feuer wird uns nicht berühren, es sei denn für eine geringe Zahl von Tagen.» Sprich: «Habt ihr ein Versprechen von Allah empfangen? Dann freilich wird Allah nimmer Sein Versprechen brechen. Oder sagt ihr von Allah, was ihr nicht wißt?»

And they say: „The Fire shall not touch us but for a few numbered days:“ Say: „Have ye taken a promise from God, for He never breaks His promise? or is it that ye say of God what ye do not know?“ 

Diese Aussage ‚Das Feuer wird uns nicht beruehren ausser ein paar weniger Tage‘ findet sich nicht in der Torah, aber im Talmud.

Der Talmud ist die Sammlung der ‚muendlichen‘ Traditionen der Rabbiner, aufbauend auf den Traditionen der sogenannten Pharisaer, welche wir auch im Neuen Testament wiederfinden- die Gegner und Ableugner von Jesus des Messias.   Die Rabbinische Tradition erbluehte aus der Pharisaeischen Traditon nach der Zerstoerung des zweiten Tempels in 70 n.Chr.

Zusammenfassend gesagt, entfernte sie sich von den traditionellen juedischen Werten einer fruehen Zukunft Israels zu dem Konzept einer Belohnung des kommenden Lebens. Gehinom (Gehenna, Hoelle), gemaess rabbinister Literatur, soll ein Platz sein oder ein Status, wo die Schwachen temporaer bestraft werden sollen nach dem Tod. ‚Gehenna‘ wird manchmal mit Hoelle uebersetzt, aber die Christliche Sicht der Hoelle differiert von jener juedischer Sicht.

Die meisten Suender sollen in Gehenna nicht laenger als 12 Monate leiden. Jene, welche zu schwach seien, das Paradies zu erreichen sollen in manchen Schriften ewig bestraft werden. Andere Schriften streiten dies ab und sagen ,dass ein barmherziger Gott dies nicht tun werde und Gott diese Suender einfach ausloeschen werde.(siehe Annihilationismus)

Quelle: Gehenna – Wikipedia, the free encyclopedia 

Der Talmud

Wenn sich jemand fuer den Talmud interessiert und ihn lesen moechte, dann stellen sich ihm viele Huerden, die er nehmen muss. Es gibt praktisch keinerlei Literatur und der babylonische Talmud existiert v.a. in Hebraeisch.

Es gibt eine Uebersetzung in Englisch, die online gelesen oder heruntergeladen werden kann. Es fragt sich jedoch, ob dort nicht gewisse Stellen rausgekuerzt worden sind. Ein Leser, der den Talmud von einem Rabbi geschenkt bekam mit den Worten: „vielleicht verstehst Du nach der Lektuere, weshalb es keinen Frieden unter den Religionen geben kann,“ schrieb folgendes in einem Forum

 (Zitat)Etwas hat mich gewundert als ich den Talmund zu ende gelesen habe, was mich persöhnlich sehr gewundert hat

  1. Wie steht es im Talmud: „Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere“ (Goyim = Menschenrinder, Einzahl „Goy“ Anmerk. d.Verf.) (Kerethoth 6b Seite 78, Jabmuth 61a)
    Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen „Menschen“ verdienen, sondern den von Tieren“ (Talmud von Babylon, Schrift Baba Mecia, Blatt 114, Spalte 2)
    „Die Kinder und Nachkommen von einem Fremden sind wie die Zucht von Tieren“ (Talmud von Babylon, Schrift Jabmuth, Blatt 94, Spalte 2)
    „Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“ (Midrasch Talpioth 225)
    „Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine“ (Orach Chaiim 57, 6a)
    was nicht heißen soll das ich Israel oder das Judentum verachte, aber dies sind nun mal Texte aus einer angeblichen „Heiligen Schrift“ (Zitat Ende

 

2. Ein kurzer Blick in den Talmud und in den Koran :

(englisch, weil der Talmud nur in englisch eingesehen werden kann)

 

 Talmud:
Sanhedrin 57a

A Jew neednot pay a gentile (‚cuthean;) the wages owed him for work. 

 

Quran condemned this:

 3.75.

Among the People of the Book are some who, if entrusted with a hoard of gold, will (readily) pay it back; others, who, if entrusted with a single silver coin, will not repay it unless thou constantly stoodest demanding, because, they say, „there is no call on us (to keep faith) with these ignorant (Pagans).“ but they tell a lie against God, and (well) they know it. 

Talmud:

Sanhedrin 106a

Says Jesus‘ mother was a whore: „She who was the descendant of princes and governors played the harlot with carpenters.“ Also in footnote #2 to Shabbath 104b of the Soncino edition, it is stated that in the „uncensored“ text of the Talmud it is written that Jesus mother, „Miriam the hairdresser,“ had sex with many men. 


Quran 

4.156

That they rejected Faith; that they uttered against Mary a grave false charge; 

The famous warning of Jesus Christ about the tradition of men that voids Scripture (Mark 7:1-13), is in fact, a direct reference to the Talmud, or more specifically, the forerunner of the first part of it, the Mishnah, which existed in oral form during Christ’s lifetime, before being committed to writing. Mark chapter 7, from verse one through thirteen, represents Our Lord’s pointed condemnation of the Mishnah. 


Save only Jewish lives: 


The Talmud (i.e., the Babylonian Talmud) text of Sanhedrin 37a restricts the duty to save life to saving only Jewish lives. 


The book ‚Schindler’s list“ on Hebrew censorship, written by Jews themselves (Hesronot Ha-shas), notes that some Talmud texts use the universalist phrase:


„Whoever destroys the life of a single human being…it is as if he had destroyed an entire world; and whoever preserves the life of a single human being …it is as if he had preserved an entire world.“ 

However, Hesronot Ha-shas points out that these are not the authentic words of the original Talmud. 


In other words, the preceding universalist rendering is not the authentic text of the Talmud and thus, for example, this universalist version which Steven Spielberg in his famous movie, Schindler’s List attributed to the Talmud (and which became the motto of the movie on posters and in advertisements), is a hoax and constitutes propaganda intended to give a humanistic gloss to a Talmud which is, in its essence, racist and chauvinist hate literature.


In the authentic, original Talmud text it states that

„whoever preserves a single soul of Israel, it is as if he had preserved an entire world“ (emphasis supplied).

The authentic Talmud text sanctions only the saving of Jewish lives. 


The Quran tells us about this and condemns this: 

5.32

On that account: We ordained for the Children of Israel that if any one slew a person – unless it be for murder or for spreading mischief in the land – it would be as if he slew the whole people: and if any one saved a life, it would be as if he saved the life of the whole people. Then although there came to them Our apostles with clear signs, yet, even after that, many of them continued to commit excesses in the land 

Jesus

„According to the Talmud, Jesus was executed by a proper rabbinical court for idolatry, inciting other Jews to idolatry, and contempt of rabbinical authority. All classical Jewish sources which mention his execution are quite happy to take responsibility for it; in the talmudic account the Romans are not even mentioned.
„The more popular accounts–which were nevertheless taken quite seriously–such as the notorious Toldot Yeshu are even worse, for in addition to the above crimes they accuse him of witchcraft. The very name ‚Jesus‘ was for Jews a symbol of all that is abominable and this popular tradition still persists… 


The Quran tells us:
4.157.

That they said (in boast), „We killed Christ Jesus the son of Mary, the Messenger of God.;- but they killed him not, nor crucified him, but so it was made to appear to them, and those who differ therein are full of doubts, with no (certain) knowledge, but only conjecture to follow, for of a surety they killed him not:- 

None shall enter Paradise unless he be a Jew or a Christian

The Talmud :
Rosh Hashanah 17a

Christians (minnim) and others who reject the Talmud will go to hell and be punished there for all generations.
Sanhedrin 90a

Those who read the New Testament („uncanonical books“) will have no portion in the world to come.
Shabbath 116a

Jews must destroy the books of the Christians, i.e. the New Testament. 

The Quran :
2.111-113 

And they say: „None shall enter Paradise unless he be a Jew or a Christian.“ Those are their (vain) desires. Say: „Produce your proof if ye are truthful.“Nay,-whoever submits His whole self to God and is a doer of good,- He will get his reward with his Lord; on such shall be no fear, nor shall they grieve. The Jews say: „The Christians have naught (to stand) upon; and the Christians say: „The Jews have naught (To stand) upon.“ Yet they study the (same) Book. Like unto their word is what those say who know not; but God will judge between them in their quarrel on the Day of Judgment.

Property

Talmud:

“Non-Jewish property belongs to the Jew who uses it first” – (Babba Bathra 54b)   “If two Jews have deceived a Non-Jew, they have to split the profit” – (Choschen Ham 183,7)   “Every Jew is allowed to use lies and perjury to bring a Non-Jew to ruin” – (Babha Kama 113a)   “The Jew is allowed to practice usury on the Non-Jew” – (Talmud IV/2/70b)  

The Quran then says:  

4.160.

For the iniquity of the Jews We made unlawful for them certain (foods) good and wholesome which had been lawful for them;- in that they hindered many from God’s Way;- 

4.161.

That they took usury, though they were forbidden; and that they devoured men’s substance wrongfully;- we have prepared for those among them who reject faith a grievous punishment. 


Note: The Torah forbids the Jews from the devouring of Usury („neshek“).See the Old Testament Ex. 22: 25;  Le. 25: 36-37; De. 23:19-20; Ne. 5: 7/10; Ps. 15: 5; Pr. 28:8  

 

Schlussgedanken:

Wir sehen, wie die verschiedenen Ausdruecke, mit denen wir tagtaeglich konfrontiert sind, absichtlich veraendert wurden, um unsere Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Viele Konzepte erscheinen klar, wenn wir den Koran zum Vergleich heranziehen. Ein sorgfaeltiges Studium ermoeglicht uns so, den Spreu vom Weizen zu trennen

Der Koran gebraucht extra verschiedene Ausdruecke wie Bani Israel oder Yahudi, um zwischen den Beiden zu unterscheiden.

Wir muessen uns auch immer wieder vor Augen halten, dass der Deen „Islam‘ , welcher im Koran erwaehnt ist, nicht demjenigen Islam entspricht, der heute gelebt wird, genausowenig, wie das Christentum oder das Judentum – Die heutigen Religionen sind allesamt Verfaelschungen und werden durchwegs benutzt , um Krieg zu entfachen.

Der Glaube des Korans jedoch ist individualistisch:

4.162.

Die unter ihnen aber, die fest gegründet im Wissen sind, und die Gläubigen, die da an das glauben, was zu dir hinabgesandt ward und was vor dir hinabgesandt worden, und (vor allem) die, die das Gebet verrichten und die Zakat zahlen und an Allah glauben und an den Jüngsten Tag – ihnen allen werden Wir gewiß einen großen Lohn gewähren

But those among them who are well-grounded in knowledge, and the believers, believe in what hath been revealed to thee and what was revealed before thee: And (especially) those who establish regular prayer and practise regular charity and believe in God and in the Last Day: To them shall We soon give a great reward

Der Koran benutzt nicht einfach so den Ausdruck: ‚Unter Ihnen“:

Weil es unter ihnen Glaeubige gibt und Unglaeubige.

 

Quellen:

www.free-minds.org

http://www.hebrewisraelites.org/nationality.htm

http://en.wikipedia.org/wiki/Gehenna

http://www.hebrewisraelites.org/nationality.htm

http://www.sacred-texts.com/jud/talmud.htm

http://www.koran-auf-deutsch.de/koran-deutsch/4-die-frauen-an-nisa/

http://quranix.com/?RTQ=1&TMG=1&MA=1&RK=1&SH=1&TE=1&A=1&L=en&NA=45&S=21&SA=104

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