Christen werden in Syrien verfolgt und keiner tut was

 

Die sogenannten Rebellen wüten in Syrien wie Berserker und töten und zerstören alles was ihnen nicht passt. Speziell Christen werden verfolgt, eine ganze Stadt ist von den islamistischen Terroristen eingekesselt worden und die Menschen verhungern. Wer versucht zu fliehen oder Hilfe zu holen wird von Scharfschützen erschossen. Was machen aber die westlichen Staatsführer die sich Christen nennen? Sie unterstützen die Terroristen mit Waffen und Geld. Merkel ist Vorsitzende der „Christlichen“ Deutschen Union (CDU). Obama rennt jeden Sonntag mit der Familie in die Kirche. Wo sind sie und wo ist der Papst? Es ist diesen Heuchlern offensichtlich völlig egal was mit den „Glaubensbrüdern und Schwestern“ in Syrien passiert.

 

Mindestens 12’000 Menschen sind seit zwei Wochen in der christlichen Stadt Rableh in der Nähe von Homs eingekesselt. Sie haben nichts mehr zu Essen und keine Medizin mehr. Die Islamisten beschiessen jeden der versucht in die Stadt rein oder raus zu gehen. Wasser und Strom wurde der Stadt in der Nähe der Grenze zu Libanon abgestellt. Dies wird von einer christlichen Hilfsorganisation gemeldet, die versucht hat dringend benötigte Güter in die Stadt zu bringen.

„Wir haben uns organisiert, damit wir uns gegenseitig helfen und wir teilen alles um zu überleben. Wir benötigen dringend Hilfe. Bitte helft uns,“ beschwor ein Priester der Stadt gegenüber der libanesischen Caritas über Telefon aus Rableh.

Die Brücken die zur Stadt führen wurden von den islamistischen Söldnern gesprengt und die Strassen unpassierbar gemacht. Scharfschützen warten in Lauerstellung und knallen jeden ab der es wagt nach Essbaren zu suchen. Drei Männer die einen Versuch unternahmen aus der Desasterzone zu entfliehen wurden erschossen, sagte Pater Waldemar Cislo aus Beirut.

Motorradfahrer die versuchten Brot in die Stadt zu bringen wurden ebenfalls beschossen, konnten aber unverletzt flüchten. Der Strom wurde in der ganzen Region gekappt. Die wenigen die es aus der Stadt und über die Grenze geschafft haben berichten, die Situation in ihrer Heimat wäre katastrophal. 

„Einige Leute haben Hunger, Milch für die Kinder ist keine mehr vorhanden, es gibt keine Lebensmittel in Dosen mehr, auch Windeln für die Babys sind weg,“ sagten sie. Syrische und libanesische katholische Organisationen rufen zur dringenden Hilfe für die Menschen in Rableh auf. 

Laut neuesten Meldungen hat das syrische Militär die Stadt erreicht und mit der Befreiung der Bevölkerung begonnen. Die in den umliegenden Stellungen sitzenden Terroristen werden entweder vertrieben oder unschädlich gemacht. Dabei sollen zahlreiche ausländische Söldnern getötet worden sein. Der Stromanschluss soll als erstes wieder hergestellt werden, berichtet der Al-Mayadeen Satellitenkanal.

Schockierende Berichte über die Schändung von christlichen Kirchen durch vom Westen unterstützten Terroristen kommen aus Syrien zu Tage. Fotos die in Homs gemacht wurden zeigen ein Mitglied der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA), wie er mit einer gestohlenen Priesterrobe posiert und ein geraubtes Kreuz in der einen Hand hält und einen Kalaschnikow in der anderen. Die Kirche wurde von den Terroristen verwüstet und sie filmten sich auch noch gegenseitig dabei. 

 

Alles was uns die Medien über Syrien erzählen ist gelogen, es gehe um einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Assad-Regierung. In Wahrheit handelt es sich um einen von den NATO-Staaten inszenierten Umsturz, durch vom Ausland angeheuerte Islamisten, die als bezahlte Söldner wüten. Es gibt sogar die unglaublichsten Aussagen von gefangen genommenen Terroristen. Man hätte sie mit dem Auftrag geködert, sie gingen nach Palästina um Al-Quds (Jerusalem) zu befreien, wären aber in Syrien gelandet. 

Die syrische Bevölkerung berichtet von Entführungen, Folter und öffentlichen Hinrichtungen durch die islamistischen Kämpfer, dort wo sie einmarschieren. Das ganze Land verflucht diese Banditen, die nur Tod und Zerstörung gebracht haben. Sie töten wahllos Muslime, Christen, ganze Familien und sie entführen und foltern Kinder, um die Eltern zum Reden zu bringen. Auch Frauen, die während der Kämpfe auf die Strasse gehen um Lebensmittel für die Kinder zu besorgen, werden von den Scharfschützen gezielt getötet. 

Da der Umsturz nicht wie geplant abläuft und die syrische Armee Schritt für Schritt die von den Terroristen besetzten Gebiete wieder befreit, sind die westlichen Staatsführer nervös geworden und haben die Propagandalügen verschärft. Jetzt wird von Obama und Cameron behauptet, Assad wäre bereit chemische und biologische Kampfstoffe gegen die Bevölkerung einzusetzen, was völlig absurd ist. Die Amerikaner und Briten benutzen die gleichen Lügen wie damals gegen Saddam Hussein, um zuerst eine Flugverbotszone und dann einen Angriffskrieg zu rechtfertigen.

Es ist mehr als ein Skandal, dass die westlichen Politiker die sich Christen nennen alles tun damit Christen in Syrien verfolgt und getötet werden. Es ist alles auf den Kopf gestellt. Sie geben vor, gegen den islamistischen Terror zu sein, gleichzeitig schleusen sie radikal islamische Terroristen nach Syrien ein, die für sie die Drecksarbeit erledigen, nur weil sie Assad unbedingt weghaben wollen. Was ist aber später? Auch hier wird dieser verbrecherische Pakt mit dem Teufel sich rächen und der Spruch sich bewahrheiten, „Die Geister die ich rief werd’ ich nun nicht los.“

Der grosse Verlierer wird dabei die Türkei sein. Die verräterische Politik von Erdogan ist eine Katastrophe. Mitglieder der türkischen Opposition sagen, die Regierung schliesst die Augen vor den militanten Islamisten, die in der Türkei ihre Ausbildungslager haben und von dort aus nach Syrien eindringen. Mehmet Ali Edipoglu der Republikanischen Volkspartei und Vertreter von Hatay, die grösste Stadt in der Antakya Provinz die an Syrien grenzt sagt, immer mehr Militante kommen aus Libyen Tschetschenien, Afghanistan und aus verschiedenen afrikanischen Ländern. 

Er sagt, sie sind in Hatay und bereiten sich auf den Kampf in Syrien vor, um den Jihad und die Scharia dem Land zu bringen. Sie sagen sogar ganz offen, sie sind Al-CIAda und es gab schon kleinere Kämpfe zwischen ihnen und der lokalen Bevölkerung. Edipoglu sagt, viele Bewohner beschaffen sich Waffen um sich zu schützen und er hätte mehrmals mit dem Gouverneur und der Polizei über die unhaltbaren Zustände gesprochen. 

Die Bevölkerung der Region Antakya besteht aus einem komplexen Gemisch aus Sunniten, Alawiten und Christen, aber es gibt auch einen grossen säkularen Anteil. Der Konflikt in Syrien kann sich ganz schnell auch auf die Türkei ausbreiten. Im Libanon finden schon Kämpfe statt. Erdogan hat mit seinem Gehorsam gegenüber Washington und Tel Aviv einen grossen Fehler begangen, in dem er den islamistischen Terroristen erlaubt die Türkei als Basis und Ausgangspunkt für den Krieg gegen Syrien zu benutzen.

Edipoglu sagt, jeden Tag fahren islamistische Terroristen mit 40 oder 50 Busse von Antakya nach Syrien um zu kämpfen. Er sagt weiter, die türkischen Behörden liefern die Fahrzeuge und eskortieren sie sogar bis an die Grenze. Es ist verrückt zu glauben, diese Mörderbanden werden ihr Treiben nur auf Syrien beschränken. Egal ob sie in Syrien „gewinnen“ oder zurückgeschlagen werden, sie sind in der Türkei und man hat damit Bestien ins Land gelassen. 

Zur Erinnerung, 2003 haben radikale Islamisten vier Autobomben in Istanbul gezündet, die gegen Synagogen, dem britischen Konsulat und der Zentrale einer Bank galten. Dabei wurden 67 Menschen getötet und 700 verletzt. Das Feuer welches hier angezündet wurde, kann sich zu einem Flächenbrand ausweiten, der die Türkei erfasst und Erdogan ist der Brandstifter. Er ist zu eitel um zu verstehen, die Türkei wird nur als Werkzeug von der NWO benutzt und dann den Wölfen zum Frass ausgeliefert. 

Interview mit Schwester Agnes Mariam, Gründerin eines Klosters in Qara, die erzählt was in Syrien passiert: 

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