Radionik

von C.W. Davson, M.I.Mech.E

übersetzt von Claudio Romanazzi & Maren Stahlhacke
(Anmerkungen in Klammern kursiv gedruckt)
Vorwort von George De la Warr 3.1958 
mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association

http://www.radionik.info/die-radionik-information/die-funktion-von-geist-und-materie.php

Vorwort
Wir präsentieren hier die herausfordernden und vielleicht unorthodoxen Ansichten eines informierten Erforschers von Geist und Materie und wir glauben, daß unsere Leser unser Bemühen willkommen heißen, sie an einem weitest möglichen Überblick über dieses Thema teilhaben zu lassen. Kommentare und Kritik unserer Leser sind erwünscht.

Davson zieht unsere Aufmerksamkeit zweifach auf sich. Zunächst hat er lange mit dem verstorbenen Karl Schappeller zusammengearbeitet, der die letzten 35 Jahre seines Lebens nach dem Ursprung aller Dinge gesucht hatte, ihre Funktion verfolgte, um schließlich die Physik des Erststatus mit der des zweiten, mit dem die heutige Wissenschaft befaßt ist, in Verbindung zu bringen. Im Erststatus gibt es weder Wellen noch Partikel, weder Atome noch subatomare Teilchen und auch keines der Felder, mit denen sich die heutige Wissenschaft abgibt. Schappeller behauptet, daß der Übergang vom Ursprung zum Atom in keinerlei Zusammenhang mit den heutigen Lehren der modernen Physik steht, weder mit der von Newton noch mit der von Einstein. Vor kurzem schrieb Davson das einzige Buch, welches das Werk von Schappeller beschreibt (‘Physics of the Primary State of Matter’).

Sein Beitrag ist das Ergebnis seiner Erfahrungen bis zum heutigen Tage (1958) und es scheint nur fair zu sein, einen Spruch von Blake zu zitieren: “Was heute nachgewiesen ist, wurde früher nur gedacht”. In diesem Sinne sollte der Artikel des Autors verstanden werden.


Was ist eigentlich Geist (mind)? Wir wissen, ein Chirurg kann damit nichts anfangen, nur ein Psychiater. Ist der Geist also kein körperliches, sondern ein ‘mentales Organ’? Und was ist denn ein mentales Organ? Wo befindet es sich beim lebendigen Wesen, sei es menschlich oder nicht? Welche Form hat es? Dies sind, so denke ich, die wichtigsten Fragen, die uns bei unserer Aufgabe wirklichen Verständnisses dieses mysteriösen Phänomens begleiten.  Ein mentales Organ erfordert ein neues Konzept, welches wir, so meine ich, heutzutage noch nicht so richtig handhaben können. Vielleicht kann es am besten mit Abbildfunktion (patterned functioning) definiert werden. Sie ist nicht an einen Ort gebunden und hat keine Form. Sie ist der Angelpunkt unseres Bewußtseins. Sie sortiert, siebt und arrangiert unsere ein- und ausgehenden Gedanken, wobei diese das Vehikel des Bewußtseins selbst sind. Ihr Arbeiten ist nicht elektromagnetisch. Sie funktioniert mit Schwingungen, die jedoch nicht auf der elektromagnetischen Skala zu finden sind. Sie ist, wie alles Lebendige, bewußt-körperlich. Die körperliche Komponente ist meßbar, zum Beispiel mit einem Encephalographen (EEG), die bewußte Komponente selbst aber ist direkt nicht meßbar.

Gedanken sind Schwingungszentren, die, wenn sie sich im Energiesystem des Gehirns befinden, aufhören zu schwingen, bis sie wieder zu Aktivität stimuliert  werden, und zwar durch eine der Geist-Abbildfunktionen, zum Beispiel das Gedächtnis. Jede Änderung der Umstände, Ereignisse und auch die permanenten Botschaften, die vom Bewußtseinsgürtel, der die Erde umgürtet, empfangen werden, stimulieren und produzieren konstante Veränderungen in der Abbildfunktion im Geist, so wie ein Kaleidoskop eine neue geometrische Figur bei jedem Drehen bildet.

Gedanken kommen jedoch nicht nur von außen, wir haben den Kaleidoskopeffekt des Geistes auch dann, wenn wir denken – das heißt, wenn wir unseren Geist, die Abbildfunktion, aktivieren. Das funktioniert so, daß wir die im Energiegefüge des Gehirns schlafenden Gedanken wieder in den Schwingungszustand stimulieren, während wir gleichzeitig – bewußt oder unbewußt – mit kosmischen Eindrücken umgehen, die aus der in Büchern, Korrespondenz und Diskussionen enthaltenen Energie stammt. <(p>

Der Geist, oder die Abbildfunktion, ist daher fast immer im Fluß, von Stimmung zu Stimmung, von Minute zu Minute. Stimmungen erleben wir, wenn die Abbildfunktion gedämpft wird, wir sie für eine gewisse Zeit in eine feste Form zwingen. Meteorologisch ausgedrückt haben wir es mit einem Tiefdruckgebiet zu tun, das normalerweise vergänglich ist.

Gedanken sind nicht im oder am Gehirn festzumachen. Sie sind in Energieeindrücken eingebettet. Nun, das normale Gehirn ist in ständigem Fluß, es arbeitet an der Auswahl und Verbindung von Gedankenformen und versetzt sie wieder in schwingende Aktivität, um die sich immer und immer wieder verändernde Abbildfunktion zu bilden. Das ist kurz und allgemein gesagt das, was der Geist ist und wie er arbeitet.

Geist als Abbildfunktion
Was ist dann Materie und arbeitet der Geist damit? Die Antwort ist weder ja noch nein. Die erste Frage war die wichtige – was ist Materie? Die fundamentalste Formel, die dazu je formuliert wurde, stammt von Albert Einstein und lautet E = mc2 (Energie ist gleich Masse mal dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit). Sie bedeutet, daß Energie nicht ein Ding und Materie ein anderes ist, sondern daß beide dasselbe in verschiedenen Zuständen sind. Genauso wie Licht und Hitze gleichen Ursprungs sind, so unterscheiden sich diese zwei Phänomene nur durch die Ausdehnung ihrer Wellenlängen.

Geist ist direktive abbildbehaftete Energiefunktion, Materie ist reaktive abbildbehaftete Energiefunktion – die Energiefunktion ist im ersten Fall frei, im zweiten gebunden (oder an Form relativ zu ihrer Umgebung gebunden). Weil Materie reaktiv ist, kann sie auf Geist reagieren und die Abbildfunktion verändern. Das geschieht auf Grund von Emotionen – Freude, Erfolg, Schmerz, Krankheit oder Enttäuschung. Unsere Antennen für die Registrierung von Reaktionen in unseren organischen Körpern (Materiefunktion) sind unsere fünf Sinne.

Das Funktionieren zwischen Geist und Materie wird durch die Potentialdifferenz motiviert, die zwischen Energie in freiem und gebundenem Status existiert.

Wir haben eine sehr gute Analogie in der Natur dafür. Die Lichtgeschwindigkeitskonstante (ca. 300.000 km pro Sekunde) ist nur konstant durch die Verbreitung der Potentialdifferenz vom gebundenen Status (sagen wir zum Beispiel von einer Sonne) zum freien Status, das heißt dem Äther oder dem Gewebe des Raums. Hier ist die Lichtgeschwindigkeit immer dieselbe – sie ist eine Konstante, auf der die gesamte Astrophysik basiert.

Die gleiche Formel von Einstein sagt uns das ebenfalls. Wenn also E = mc2 gilt, dann auch umgeformt c = (E/m)½. Ergo arbeiten Geist und Materie als ‘zwei gleiche in unterschiedlichen Zuständen’ zusammen – entweder muß sich einer verändern, oder irgend eine andere Aktivität muß zwischen stattfinden.

Aber wir haben in der Mitte angefangen, was in diesem Fall vielleicht weise war, weil wir zuerst fähig sein müssen, uns vorzustellen, was wir mit Geist und Materie meinen und wie der Geist (unser spirituelles Wesen) führt und wie Materie (unser organisches Wesen) darauf reagiert. Man könnte den Austausch von Energie in Gedanken und ebenso in physischer Form als Mobilität bezeichnen.

Das Verhältnis von Geist und Materie
Um die Prinzipien von Heilung in all ihren Formen zu verstehen, wie zum Beispiel direkte und indirekte Heilung (Radiästhesie) und sogenannte Wunderheilungen (durch Gebet oder Segnung von Weihwasser, usw.), müssen wir unsere Forschungen am Anfang beginnen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Anwendung von Stimulation des Wachstums von Pflanzen oder Gemüse verschiedenster Arten. Und der Anfang ist das Absolute, und das Absolute, soweit es in unserer irdischen Sprache ausgedrückt werden kann, ist Bewußtsein. Warum? Weil Bewußtsein das einzig Schöpferische ist. Es kann nicht erschaffen, weil es sonst endlich wäre und Attribute hätte, weil es aber das Absolute und Bewußtsein ist, muß es das ‘universelle Bewußtsein’ sein.

Mit anderen Worten, es ist die Quelle von allem und muß alle Dinge sein. Zum Beispiel kann es nicht denken, es muß aber Gedanke sein, weil es Bewußtsein ist, und Gedanken das Vehikel des Bewußtseins sind, und Bewußtsein ist die Schöpfung, und die Schöpfung selbst alle Dinge. Es ist deswegen Wissen, Kraft, Naturkräfte, Liebe, aber im Absoluten gibt es keine Trennung zwischen diesen. Deswegen ist alles eins und arbeitet ausschließlich daran, Leben in all seinen organischen und anderen Formen zu geben und zu erhalten. Haß und andere Formen des Bösen sind keine anderen Kräfte und können es nicht sein. Es gibt nur ein Absolutes und nur eine Primärkraft. Deswegen sind Haß, Bösartigkeit und ähnliches nur Verzerrungen der selben Kraft.

In der gesamten Natur stammt die Primärkraft vom Absoluten, dem Unendlichen. Sie erhält das Universum ständig, allgegenwärtig. Deswegen ist es nur eine Sache der Umwandlung in nutzbringende Formen für ihre viele Anwendungen.

Die kreative Fähigkeit des Geistes
Um das Funktionieren des Unendlichen ‘im Prinzip’ (wir Menschen können nicht mehr als das tun) zu interpretieren, müssen wir die entsprechende Skala anlegen, die unendliche Skala.

Wie wird also die Primärkraft, die dem Unendlichen entströmt, vom Unendlichen verteilt? Durch Energieübertragung. Die Energie – Primärenergie, das heißt der Ausstoß der Primärkraft – hat zwei Komponenten. Sie ist tatsächlich bewußt-physisch. Wir können nun auf einmal erkennen, aber nochmals angemerkt, rein prinzipiell, wie sie auf alle lebenden Dinge wirkt und vom Geist hervorgerufen und zur Funktion gebracht wird. Doch verfallen wir nicht in den Fehler, zu denken, daß das Bewußtsein auf das Bewußtsein einwirkt, oder auf das Physische oder das, was wir als das Physische bezeichnen. Im Primärstatus gibt es diese Einteilungen nicht. Es ist immer eine ‘verschmolzene Einheit’. Die Einteilungen sind nur für unseren Geist notwendig, um fähig zu sein, alles als duale Funktion zu verstehen. Daran ist nichts verblüffendes, sind wir nicht selbst bewußt-physisch und arbeitet das nicht in uns als Einheit und tatsächlich auch im Tier- und Pflanzenreich? Das Bewußt-Physische ist ein grundlegendes Gesetz in der Natur.

Die Primärkraft, analytisch ausgedrückt, ist ‘Allwissenheit, Allmacht und Allgegenwart’. Sie arbeitet natürlich als eine Einheit.

Nun, mit diesen Fakten ausgerüstet, wollen wir in unserer Untersuchung spezifischer werden. Tatsächlich gibt es kein solch starres Ding wie das Bewußt-Physische. Es ist eigentlich nur die am besten verständliche Art, in der wir die ‘zweifache Einheit’ ausdrücken oder in unserem Geist darstellen können – die Schöpfung, die lebengebende und lebenerhaltende Kraft, die in allen Dingen zu allen Zeiten ist. Wir müssen wir uns damit vertraut machen, bevor wir wirklich verstehen können, daß der Gedanke das Vehikel des Bewußtseins ist – bezogen auf die Heilung, die lebengebende, lebenerhaltende Kraft durch uns wirkt, aber nur, wenn der Heiler auf diese Arbeit konditioniert ist. Das bedeutet, daß die Primärkraft in oder durch jeden von uns wirkt, jedoch nur für den Zweck, für den wir konditioniert sind und nur in dem Ausmaß, das den Begrenzungen eines jeden von uns entspricht. Und in einigen Fällen (ich spreche hier über Heilung im allgemeinen) arbeitet die Primärkraft nur in Übereinstimmung mit dem Zeitfaktor, der die festgelegte Zeitperiode bestimmt, eine Synchronisation von Ereignissen, die vollkommen von der Allwissenheit des Universellen Bewußtseins durch seine Primärkraft bewirkt wird.

Was passiert nun eigentlich, wenn wir denken, wünschen, bitten oder beten? Als Stephenson seine ‘Rocket’ (Eisenbahn) baute, mußte seine Lokomotive spezielle Gleise und die Räder am Ende spezielle Spurenkränze haben, damit sie während einer Reise sicher waren. Als das Auto erfunden wurde, mußte die Straßenkonstruktion verbessert werden. Straßen mußten hart und widerstandsfähig gebaut werden. Genauso ist es hier. Der Geist projiziert abbildhafte Impulse, die zielstrebig anweisen. Das macht einen Weg aus stimuliertem Bewußtsein für die Primärkraft frei, auf dem sie durch den Heiler auf den Patienten wirkt. Dabei wird sie durch des Heilers eigene Befähigung und Verständnis dirigiert und bedingt.

Die Primärkraft ist bewußt-physisch. Das bedeutet, sie ist allwissend, allmächtig und allgegenwärtig. Allwissend bedeutet, daß sie selbst Wissen und Weisheit ist (Wissen allein ist immer unzuverlässig), Allmacht bedeutet, daß sie selbst die Quelle aller Kräfte ist, die einzige existierende Kraft überhaupt. Allgegenwart bedeutet, daß sie ihrem Wesen nach universell ist. In uns ist sie essentieller Teil jeder unserer Zellen unseres Körpers. Es folgt daraus, wenn sie nicht allgegenwärtig wäre, dann könnte sie nicht allwissend sein, und wenn sie nicht beides wäre, könnte sie nicht allmächtig sein. Die drei zusammen – diese grundlegende Dreiheit ist nichts als ein analytisches Konzept des Absoluten – sind die Universelle Schöpfung.

Die Funktion der Primärkraft
Es gibt viele Formen der Heilung, durch einen Heiler, stufenweise und systematisch, ohne einen Heiler durch Gebete einer dritten Partei oder Parteien ohne Kenntnis des Patienten, und schließlich die wundersame Sofort-Heilung.

Dann gibt es die normale Heilung durch den Arzt, doch auch hier betet der Arzt bei jeder Gelegenheit – seine Bemühungen, der Gebrauch seines Wissens und seine Fähigkeit, die er sich angeeignet hat, sind seine Gebete. Emerson sagte: “Gebet ist die Bindung zwischen Ruderer und Ruder.” Genauer gesagt, nicht Worte sondern Taten. Christus sagte: “Ihr betet mit euren Lippen, während eure Herzen woanders sind.” Wir müssen diesen Teil leben.

Das Gesetz der elektrischen Kraft ist die der ‘Vervollständigung der Stromkreises’. Das Universelle Bewußtsein versorgt alle und jeden mit seinem Instrument – der Primärkraft -, das ist der Ausgang des Kreises. Gebet,  Bemühung um gerichtete Gedanken, das ist die Rückleitung des Stromkreises.

Das ganze Gefüge der Existenz ist Bewußtsein und Gedanken reisen auf ihm. Das Gebet bahnt die Wege für die Wirkung der Primärkraft auf direktive Weise, das heißt für die Zwecke, die gewünscht werden – Heilung oder  ähnliches von Körper oder Geist oder Sachverhalten. Das Wesen des Gebets selbst ist immer ‘Akzeptanz’ – der Zweck, den wir wünschen, wird nicht immer erreicht, oder zumindest nicht auf die Weise, die wir gewünscht haben.

Ein Encephalograph mißt und zeichnet die Funktion des menschlichen Gehirns auf, und zwar die elektrische, weil er die biomagnetischen Funktionen des Gehirns in elektrische Schwingungen umwandelt.

Wir können jede Kraft in eine andere Kraftform umwandeln – wenn wir können. In der Physik zeigen das der Peltier- der Thompson- und andere Effekte. Die Primärkraft, vom Standpunkt der Physik aus gesehen, ist bewußter Wasserstoff und Sauerstoff – aber in der ‘Energieform’. Als Grundelement ist heute (1958) Wasserstoff anerkannt. Das Elementare ist aber die bewußt-physische Wasserstoff-Energie-Form. Und das Elementare ist die erste physikalische Manifestation des bewußt-physikalischen Status oder Zustands, so ähnlich wie in der Physik des sekundären Materiestatus (heutige Physik) das Grundelement Wasserstoff ist, gasförmig, flüssig oder fest, je nach Temperatur.

Die unendliche Skala des Geistes
Nun wird natürlich gefragt: Denken Sie dann, daß dieser Wasserstoff (Energieform) ein unabdingbarer Bestandteil für eine Heilung ist? Es ist noch raffinierter. Wasserstoff (Energieform) ist nur der physische Transporteur von Bewußtsein, wovon letzteres als Schöpfer der alleinige Heiler ist. Bewußtsein ist weder chemisch noch physisch. Das Absolute kann weder das eine noch das andere sein, es muß alles sein – die Schöpfung, und deshalb der einzige Heiler. Das All-Bewußtsein (das wir Menschen als Gott bezeichnen) kann nicht existieren. Es muß Existenz sein. Wasserstoff (Energieform) ist daher das physische Gewebe des Weges, auf dem sich Bewußtsein qualitativ bewegt.  Weil es bewußt-physisch ist, hat es auch eine Qualität, die durch die Erkrankung des Patienten und auch durch dessen mentale und physische Charakteristiken konditioniert ist. Eine solche Kraft ist der gegenwärtigen (1958) Wissenschaft nicht bekannt, weil, wie schon erklärt, alle in der Physik verwendeten Kräfte Umwandlungen oder Ableitungen dieser primären Schöpfungskraft sind.

Nun wird fast zwangsläufig festgestellt werden, daß ich – um in Ingenieurterminologie zu sprechen – kein komplettes Flußdiagramm der Funktion von der bewußt-physischen Primärkraft hin zum tatsächlichen Heilungsprozeß beim Patienten angegeben habe.

Nein, weil es dabei zwei Teile gibt. Der zweite Teil wurde erklärt und kann weitgehend durch sorgfältige Experimente überprüft werden, die anhand der Funktionsweise der Ionenpotentialdifferenz an anderer Stelle erklärt werden wird. Er beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Geist und Materie auf der einen und Geist-Körper auf der anderen Seite und deren Funktion: die Diagnose von Krankheit und Leiden und ihre spätere Linderung oder Heilung, was in allen Fällen eine Sache der Wiederherstellung der Qualität Balance der Körperfunktion ist.

Der erste Teil jedoch, mit dem ich mich hier beschäftigt habe, der Ursprung der Primär- und einzigen Heilkraft, ist, wie ich schon betont habe, weder chemisch noch physisch und kann dem Menschen nur im Prinzip präsentiert werden. Wenn ich versuchen würde, weiter zu gehen, wäre das eine unverzeihliche Arroganz. Denn ‘kein Mensch soll Gott von Angesicht zu Angesicht sehen und leben’.

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