Verzweiflung

Ein bitterer Tropfen auf kaltem Stein,

ein verzweifelter Schrei des zerstörtem Seins.
Hoffnung des vergessens für den gequälten Sinn.
Jeder neue Tag, kein Gewinn.

Wenn der Schmerz so beißt,
dass es dein Herz zerreißt,
und du schreist, obwohl du weißt,
niemand kann dich hören. 

Du warst für mich alles und genug,
und jetzt sitzen wir beide in dem Zug,
der uns auseinander reisst.
ich bin der Schwan,der einsam zieht, 
seinen Kreis.

Ja hier ist die Quelle
der Ursprung
allen Übels
Plötzlich wurde aus der Quelle
ein reisseder Fluss

Schwarze Tränen in der Nacht,
sie rollen meine Wange herab,
ein stiller Schrei nach Vergebung,
und Ausdruck großen Schmerzes.

Wenn du es Anderen sagen willst,
so kannst du es nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: Es ist nichts,
und dennnoch will es dich nicht lassen.

Ich starre ins Leere,
alles ist so grau.
Es gibt keine Wege

Die Schuld,sie liegt allein bei mir,
zu tief in mein Herz lies ich Dich bohren,
mit all meinen Gedanken war ich nur bei Dir,
das Gefühl der Realität verloren.

Ich will dich wirklich nicht verlieren,
sonst wird mein Herz gefrieren!.

http://www.gedichte.manu-baeren.de

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